Sind die ersten Autos eines Modells schlechter?

9 Antworten

jein, gewisse verfeinerungsprozesse erfolgen natürlich im rahmen der modelllaufzeit. deswegen gibt es ja auch viele teile, von fahrgestellnummer X bis Y

aber in der regel sind die zeiten vorbei, wo wirklich siginifkante mängel  bei den frühen fahrzeugen einer bestimmten Baureihe auftreten.

die wirklich krassen geschichten, dass z.B. bei diversen Alfa Romeo die Motorhaubenverriegeluing nicht gescheit hielt, werden ja im rahmen von Rückrufaktionen korregiert, aber ganz sicher gehen, dass man ein wirklich ausgereiftes fahrzeug hat, kann man m.E. nie so wirklich...

einige "kleinigkeiten" wie das mysteriöse klappern im Kofferraum des BMW X6 lassen sich, wenn man der sache erst mal auf den grund gekommen ist, recht leicht auch selbst nachbessern. ggf. sind die hersteller dann teilwesie auch so kulant, das im rahmen einer inspektion etc. kostenlos nachzubessern.

es gibt natürlich auch autohäuser, die stellen sich da ein wenig jungfräulich an. in dem fall hilft es ggf. das autohaus zu wechseln.

lg, Anna

Hallo Robert!

Das trifft nicht immer zu, aber an auffällig vielen Modellen gab es anfänglich Kinderkrankheiten ------> so schlimm wie etwa beim Opel-Omega A (1986/87), beim 3er-BMW E36 (1990/91) oder der Mercedes E-Klasse W211 (2002-2005) war es zwar nur selten, aber nicht ausreichend erprobte Detaillösungen, Probleme mit den Zulieferern (die Firmen wählen zum Modellstart stets den billigsten aus & wenn er schlecht ist, wird er bald ersetzt sodass spätere Modelle besser sind), mangelnde Routine in der Fertigung und neue Technik-Komponenten sorgen immer wieder für Verdruss bei neuen Modellen.

Erst durch negative Reaktionen von Kundschaft und Presse wird dann umgeplant, werden die Autos verfeinert und verbessert.

Ich würde eher ein späteres Modell kaufen, das frühestens ein Jahr nach Einführung vom Band lief und abwarten, um auf der sicheren Seite zu sein.

Ob das heute noch der Fall ist - kann ich nicht sagen. Mein letzter Neuwagenkauf liegt schon 27 Jahre zurück, und das Auto fahre ich immer noch gerne 1-2 mal die Woche. Es waren früher die Fertigungstoleranzen, die oft Probleme machten. Den BMW E36 habe ich mir zwar angesehen, aber mich dann -vor allem wegen der Optik- für den ausgereiften Vorgänger E30 entschieden, was ich noch keinen Tag bereut habe. Die ersten BMW E36 hatten mit ungeahnten Problemen aufgewartet: so sind beispielsweise Tür-Verkleidungen abgefallen; die Verarbeitung im Innenraum war nicht immer aktzeptabel, es erinnerte mehr an billige Import-Fiats. Und auch die Rostvorsorge war dem E30 in den ersten beiden Jahren nicht ebenbürtig.
Elektronik-Probleme kamen erst in späteren Jahren bei Mercedes und BMW (ab 5er aufwärts).

Genau so hat das Ende 1990 auch ein sehr guter Freund meines Opas gemacht. Der neue E36 stand im November 1990 schon da, er wählte aber einen der aller-aller-allerletzten BMW 318iA E30 ----> und erwarb mit sattem Nachlass einen klasse ausgestatteten "Edition" mit vier Türen und allerlei Extras, Metallic-Lack Granitsilber, Kreuzspeichenalus und Velourssitzen, den er dann auch bis zur altersbedingten Fahruntüchtigkeit fast 20 Jahre lang gefahren ist. Er brüstete sich an unseren Feiern gern damit, dass er es damals genau ahnte, wie schlecht die ersten E36 sein würden und hatte zudem stets Freude an seinem E30, den er fast 250000 Km lang fuhr. Die Verarbeitung habe ich als sehr solide in Erinnerung, die frühen E36 waren aber diesbezüglich echt schlecht.

Die Erwartungen an die bisherige BMW Qualität erfüllte der E36 frühestens 1993. Ich habe von meinem Opa die Auto-Bild von 1986 bis 2004 geerbt, da sind auch "lustige" Storys mit E36 Mängelriesen ca. 1991 und 1992 mit Stellungnahmen der BMW AG immer wieder zu lesen.

Viel schlimmer war es noch nicht mal beim Opel-Omega A.

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