Sind deutsche Äpfel genauso gut wie die aus Neuseeland, Argentinien etc.?

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11 Antworten

Hallo Alraune.

Wenn Du den Ökorucksack (also die Summe aller Energie, die aufgewendet werden musste, um den Apfel "herzustellen" und in das Geschäft Deiner Wahl zu liefern) der Äpfel vergleichst, ist automatisch jeder einheimische Apfel dem per Schiff oder Flugzeug importierten Apfel überlegen.

Ansonsten sind die meisten heute im Laden erhältlichen Äpfel grauslig schlechte Züchtungen, die vor allem eines müssen: gut aussehen.

Das Raumklima in Supermärkten ist Äpfeln alles andere als zuträglich und leckere, gesunde, ursprüngliche Apfelsorten wie Renette, Elstar usw. leiden dort sehr. Daher wurden so' Zeugs wie Golden Delicious (würg), Jonagored und andere Pseudoäpfel gezüchtet, weil sie lecker aussehen und länger knackig bleiben. Aber von Geschmack kann da wirklich kaum eine Rede sein.

Mein Lieblingsapfel ist ein schön kühl gelagerter Elstar -- wegen seiner milden Fruchtsäure und dem knackig-bissfesten Fruchtfleisch. Der größte Müll sind die Braeburn-Nachzüchtungen aus Europa.

Reportage im Fernsehen: Die weltumfassenden Lieferungen sind verantwortlich für die CO2-Produktion mit der Folge der Klimaveränderung.

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@UlfDunkel: Geschmack ist aber Geschmackssache!!! Mir tun von vermehrt säurehaltigen Äpfeln leider die Zähne weh, deshalb esse ich durchaus gerne Golden Delicious und Gala. Möglichst aus Südtirol oder Frankreich - das ist wenigstens nicht ganz so weit weg. Denn im Übrigen hast Du natürlich ganz recht, was die Ökobilanz betrifft!

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Ich bevorzuge bei Obst und Gemüse auf jeden Fall regionale Produkte. Deshalb mein Lieblingsapfel: Holsteiner Cox.

Deine Fragestellung kommt mir, gelinde gesagt, paradox vor. ;)
Meine Lieblingssorte ist "Gloster" - leider in guter Qualität in der Stadt kaum zu bekommen.
Unvergleichlicher Geschmack - davon könnt ich leben. :)
Mangels verfügbarkeit, muss ich jedoch auf das Designprodukt "Jonagold" ausweichen. :-|

http://www.obst-gemuese.at/product/pages/gloster

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Wir haben das Glück mitten in Apfelparadies zu wohnen, nämlich am Bodensee.Dann ist es klar das wir unsere Äpfel direkt beim Erzeuger kaufen.Erstens sind sie ganz frisch und zweitens haben sie kein lange Transport hinter sich.Ausser dem sind sie um die hälfte billiger als in Suppermarkt. Ich selber bevorzüge säuerlich-saftige Apfelsorten.

Warum in die Ferne schweifen wenn das Gute liegt so nah, hat schon mal Goethe Gesagt. Es gibt nichts Besseres als ein heimischer Apfel vom Bodensee oder aus einen anderen Apfel Anbau-Gebiet in Deutschland.

die sind besser- weil der lange transport wegfällt, meine lieblingssorte: boskop.

Nein, deutsche Äpfel sind besser. Deutschland ist sogar führend in Bezug auf Produktion etc.

Meine Lieblingsäpfel kommen aus Omas Garten ;) (Die es aber leider nich mehr gibt :()

Ansonsten esse ich gerne Äpfel aus der Region Bodensee und auch diese leceken saueren Granny Smith :P

Besser, da die langen Transportwege wegfallen und Du die heimische Wirtschaft unterstützt.

Die Frage sollte heißen: Sind die ausländischen Äpfel genauso gut wie die deutschen Äpfel?
Mir schmecken die verschiedenen Sorten Äpfel der Bodenseeregion am besten.

Deutsche Äpfel sind viel besser,besonders die aus dem eigenen Garten.Meine Lielingssorte ist James Grieve.

Jepp! Ein "Hoch" auf Deutsche Äpfel...

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Schlimm wie diese Frage " daherkommt " ! Die sind doch allesamt besser... ! Woher kann das kommen, dass dies so gefragt wird ? Verstehe ich nicht..

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