Sind Dean Gitarren gut?

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3 Antworten

Die Dean bietet dir für den Preis eine optisch ausgefallen Gitarre aus hawaiiansichem Tonholz, das traditionell für Ukulelen der Spitzenklasse verwendet wird und daher auch von Gitarrenbauern entdeckt wurde.

Taylors preiswerteste Koa-Gitarre ist afaik wesentlich teurer (ca 800€, meine ich, kann mich aber irren).

Der Klang der Dean ist sehr angenehm und ausgeglichen, eher warm und einschmeichelnd. Verarbeitung ist tadellos, wenn man kein Montagsinstrument erwischt.

Die Taylor hat eine Mahagonidecke und es ist eine winzig kleine Reisegitarre. Den Ton empfinde ich akustisch als blechern, verstärkt als, naja, langweilig, ist aber Geschmackssache.

Also ich würde die Dean nehmen.

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Ich kenne Dean eigentlich nur als Metal E-Gitarre. Es gibt div. Hölzer wie Bubinga usw.

Ich habe eine LTD X-Tone als Acoustic mit Tonabnehmer, QA Quilted Ash

Taylor ist auch relativ bekannt, ich sehe hier aber nur Mahagoni.

Gerade dies wäre etwas problematisch, weil Tropenhölzer immer zu Ärger führen, deshalb habe ich eben Eschenholz genommen (Ash)

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Du solltest die Kohle in die Taylor investieren. Da wirst du a) überhaupt und b) länger Spass mit haben. 

Und,die G-Saiten bei den Dean Modellen können einem den Verstand rauben...^^

Die Elektronik ist Mittelmaß im Vergleich zur Taylor aber tauglich für den Preis! aber die Optik ist der Hammer wenn es nachhaltig sein sollte rate ich dir zur Taylor.

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Kommentar von ErgoLUe
25.06.2016, 16:10

Ich habe die Bt2e 6 Jahre lang gespielt und es nie bereut ich empfehle aber die Taylor GS Mini e RW 2016.

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