Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Deine Lage ist wirklich akut.Ich weiß gar nicht genau, was du jetzt von mir hören willst. Es ist auf jeden Fall sehr gut, dass du nächste Woche den Termin beim Psychiater/Psychologen hast.

Da solltest du diese Gedanken auf jeden Fall ansprechen.

Der schlimmste Fall wäre vermutlich wirklich, dass du auf die geschlossene kommst und noch einmal in der Klinik bist.

Das wäre vermutlich sehr blöd, wenn wir wirklich mal vom schlimmsten Fall ausgehen, verlierst du den Praktikumsplatz und kannst deine Wunschausbildung nicht beginnen. 

Dann nimmst du dir einfach noch mal ein Jahr Zeit und arbeitest an deiner Gesundheit. Wenn du eine gute Ausbildung absolviert hast. Wird nachher niemand mehr nachfragen, wieso du die Ausbildung erst mit 19 und nicht mit 18 angefangen hast. Deine Gesundheit zählt viel mehr und was ist schon ein "verlorenes Jahr" gegenüber 60 Jahren, die du verlieren würdest, wenn du dein Leben beendest?

Vor allem ist das nur der schlimmste Fall, vermutlich könntest du das Praktikum aufgrund einer Krankheit auch einfach 2-3 Monate später anfangen.

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Ja deine Gedanken zählen als Suizidgedanken. 

Ich persönlich finde es schon ziemlich gravierend, da du ja scheinbar sehr konkrete Vorstellungen hast. Ich weiß aber ehrlich gesagt nicht, ob es bei Suizidgedanken überhaupt eine offizielle Abstufung gibt.

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

Ja das ist sogar ziemlich wahrscheinlich. 

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

Die Möglichkeit bestünde bestimmt, allerdings glaube ich nicht, dass deine Gedanken ausreichend sind, um dich aufgrund akuter Selbstgefährdung einzuweisen. Dazu müssten deine Gedanken näher an eine Handlungsebene kommen. Also wenn du zum Beispiel schon beginnst Abschiedsbriefe zu verfassen oder dir ein Seil geknüpft hast mit dem du dich erhängen willst..

Alles Gute!

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In die Psychiatrie zu kommen ist sicher nicht "das schlimmste", wenn ein Leben auf dem Spiel steht.

Und unsere Gesellschaft beginnt, sich zu wandeln. Eine psychische Krankheit kennt inzwischen fast jeder auf seinem Bekanntenkreis.

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@ThomasJNewton

bevor du oberschlaue Kommentare abgibst, solltest du mal die gesamte Antwort betrachten!

Es geht nicht darum, dass die Klinik das schlimmste ist, sondern dass ich dann eventuell meinen Praktikumsplatz verliere...

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Liebe/  psychofreak666,

auch wenn inzwischen schon 2,5 Minate seit deiner Fragestellung vergangen sind, kann dir das hier vielleicht helfen:

Du scheinst unter schweren psychischen Belastungen zu leiden, die du aber selber erkennst. Dass du 8 Wochen in der Psychatrie warts, besagt immerhin, dass du einen sehr wesnetlichen Schritt schon gegangen bist: Dich um Hilfe zu kümmern.

Dass du leider im Anschluss an diese Behandlung wieder bzw. noch an scheinbar schweren Beeinträchtigungen  leidest ist zwar schade, aber lass dich dadurch nicht dauerhaft entmutigen. Leider können psychische Belastungen so schwerwiegend sein, dass sie erst in einem längeren Weg überwunden werden können, das ist aber grundsätzlich möglich- auch dir!

Dass du dich mit deiner Frage an dieses Forum gewendet hast, sehe ich als ein gutes Zeichen dafür, dass du nicht resignieren, sondern nach weiteren Wegen suchen möchtest, die dir den Zugang zu einem glücklicheren Lebenermöglichen können (?) und wenn dem so wäre, darauf kannst du erst einmal stolz sein.

Dein Problem scheint sehr viel mit einem gekränkten bzw. unterentwickelten Selbstwertgefühl zu tun haben (?).Du schreibst, dass  du dich hassen würdest, weil  du dich in letzter Zeit häufig selbstverletzt  hast. Nur warum hasst du dich?  So ein selbstverletzendes Verhalten wird zwar als eher abnormal und problematisch empfunden (das letztere ist es sicher auch)- aber du hast dir dieses Verhalten vermutlich nicht ausgesucht, sondern dazu leiten dich vermutlich inere Zwänge an?

Für solche Zwänge könntest du aber vermutlich wenig bis nichts, stattdessen versuchst du ja laut deinen Worten gegen diesen Zwang anzugehen, z.B. wenn du schreibst, dass du  10 Tage ohne SV durchgestanden hast. Das wäre doch eher ein Grund, dass du da auch ein Stück weit auf dich stolz sein könntest, oder?

Du schreibst, dass fast jeder einzelne Tag für dich wie ein Kampf war, d.h. doch dann soviel, dass du versuchst diesen Kampf zu führen und das wiederum weist auf dein Engagemente. Du hast Ziele und das ist wertvoll.

So ein Kampf ist schwierig, du schreibst, dass du nicht weißt, wie lange
du das noch durchstehen kannst. Dein Kampeswill geht vermutlich mit der Angst einher, dass du diesen Kampf nicht durchhaltenkannst bzw. verlieren könntest. Das ist sicher eine sehr belastende Sache, aber gerade deswegen solltest du versuchen, positiver von dir zu denken. Es fällt leichter Aufgaben zu lösen bzw. Kämpfe durchzustehen, wenn man gut von sich denkt und grundsätzlich es für möglich hält, dass man dabei auch erfolgreich sein kann.

Auch Rückschläge sollten dich nicht entmutigen, die sind zwar blöd, lkönnen aber ganz natürlich sein, mitunter führt der Weg zum Erfolg durch einige Talsohlen und einige Mißerfolge. Klingt nicht gerqde hoffnungsvoll, aber ich möchte dich gerade dazu ermutigen, dass du dein großes Ziel  nicht aus den Augen verlierst, nämlich dass du deine psychischen Probleme irgendwann gelöst bekommst.

Das sind jetzt erst mal grundsätzliche Überlegungen, die für dich wichtig sein könnten. Auch jetzt nach über 2 Moanten sind die vermutlich für dich noch wichtig, weil die auf eine langfristige Perspektive weisen.

In diesem Zusammenhang können vielleicht auch deine Suizidgedabken gedanklich neu eingeordnet werden. Die Gedanken, die du beschreibst (Art des Todes, was du davor machen möchtest etc) sind als solche Suizidgedanken zu betrachten wobei das allein nocht nichts darüber aussagt , ob diese akut sind. Ich hoffre sie sind noch nicht akut und deine grundsätzliche Einstellungm, die ich aus deinen Worten erkenne, scheint grundsätzlich positiver Natur.

Dass du solche Gedanke hast, könnte vielleicht ein Hinwies auf ein Spannungsfeld sein, in dem du dich bewegst: Du möchtest besser leben, gleichzteitig leidest du daran, dass dir das schwer fällt bzw. dass es dir laut deinen Worten wieder richtrig schlecht geht. Auch wenn du grundsätzlich bereit bist, ernsthafte Schritte für deine Besserung zu tun, gleichzeitig beschäftigt dich vermutlich die Sorge dass du das nicht schaffen könntest. Du dürftest dann unter deinem aktuellen Problemen leiden und der Ungewissheit, ob du diese bewältigen kannst?

Suizidgedanken können  eine verständliche Reaktion auf diesen psychologischen Druck sein, nicht indem sie eine konkrete Zukunftsplanung bedeuten müssen, aber vielleicht sind sie auch so etwas wie ein psychologisches Ventil für dich? Wenn alle Strücke reißen- dann musst du dich nicht ewig durch ein Leben quälen, das aus deiner Sicht als nicht lebenswert erscheint. So trazrig und tragisch das ist, dieser Gedanke kann unter Umständen einen Gegenpol zu einer bedrängenden Lebensangst bilden. Das zeigt auch, was gegen eine eventuelle oder reale Suizidgefahr helfen kann: Die Überwindung einer solchen berängenden Lebensangst.

Diese Lebensangst ist meist wesentlich bedrängender als die Form von Lebensangst, unter der auch "normale" Menschen leiden können. Wenn man mit seinem Leben nicht klarkommt und glaubt dass man nicht das Leben führen kann, das man möchte, dann kann die natürliche Lebensangst sich setiegern, bis hin zu krankmachenden und lebensfeindlichen Formen.

Hat der Asoekt Lebensangst in deinem Besuch der Psychatrie eine Rolle gespielt, wenn nein, warum nicht, wenn ja, was kam dabei raus?

Du musst hier nichts dazu sagen (ist ja klar), aber ich könnte mir vorstellen, dass diese beiden Fragen für dich wichtig sein können. Wenn du ein besseres Selbstwertgefühl gewinnen könntest, wenn du Wege erkennen könntest, wie du dein Leben so gestalten kannst, dass es für dich sinnvoll und befriedigend werden kann, dann kannst du z.B. einer solchen Lebensangst und den damit verbundenen Belastungen begegnen.

Du sprichst z.B. von dem Prakikum und deiner Angst, dass du da versagen könntest. Auch das könnte mit so einer Lebensangst zu tun haben. Helfen könnte da, dass du mit deinen Therapeuten über dieses Thema sprichst, vielleicht machst du auch erst einmal ein Vorpraktikum, um mal ein wenig in die dortige Arbeits und das Umfeld hereinzuschnuppern? Vielelichgt könntest du dann erkennen, dass das machbar ist und du gar nicht solche Ängste haben brauchst?

Angst ist zwar was natürliches, aber sie kann uns enorm belasten und im Leben einschränken und ich denke, das scheint leider bei dir ein Teil des Problems zu sein. Das wäre aber ein Problem, das du lösen kannst, wenn du Menschen findest, die dich dabei unterstützen, quasi Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Du scheinst ein gutes Potential zu haben und da solltest du was draus machen.

Viel Kraft und Erfolg, dass du das schaffst, liene Grüße Thomas

Ich bin nicht wirklich Fachmann, nur selbst Betroffener, auf eine gewise Art.
Depressionen eben, nicht nur ein kurze Episode.

Ich kenne auch viele Betroffene teils recht lang, etliche Jahre.

Und so kann ich dir zumindest versichern, dass diese Krankheit durchaus zu überwinden ist.
Nicht zu heilen, denn du musst dein Leben positiv gestalten, nicht eine Krankheit bekämpfen.

will ich gegen meine Probleme ankämpfen

Das ist doch schon mal eine Ansage.
Auch wenn es ein leicht falscher Ansatz ist.
Du musst sie überwinden, wie einen Berg.

Ich weiß auch nicht, ob es dir ein Trost ist, dass ich inzwischen meine Selbstzweifel und meine Selbstablehnung überwunden habe.
OK, weitestgehendst.
In einem Alter, das ca. 40 Jahre höher ist als deins, wenn ich deine Informationen richtig deute.

Ich kann dir keine konkreten Ratschläge geben.

Zumindest willst du etwas, gesund sein, und wahrscheinlich auch Du-Selbst sein.
Viele Depressive haben viel zu lange ihre Energie dafür verschwendet, ein "wertvolles Mitglied der Gemeinschaft" zu sein. Welcher auch immer.
Bis dann eben die Energie verbraucht war.

Aber in einer Gemeinschaft beurteilt man Menschen nicht nach ihrem "Wert", man akzeptiert und hilft einander. Ohne nachzurechnen.

Ich meine, aus deiner Frage eine gewisse Selbstfremdheit zu erkennen.
Du kannst über dich selbst nachdenken und sogar schreiben, ohne dass Emotionen raustriefen.
Abgehoben vielleicht, oder ein bisschen schizzo?

Nun ja, mich hat vielleicht sogar diese Abgehobenheit gerettet.
Oder ein attestierter, aber leichter Autismus.
Ich habe jahrzehntelang immer nur Möglichkeiten gesehen, ohne zu fühlen, dass ich sie will, und zu ahnen, dass sie möglich sind.
Möglich sogar für mich.

Dass ich angefangen habe, mein Leben aktiv zu gestalten, ist nicht sehr lange her. Vielleicht 10 Jahre. Ca. ein Sechstel meines Lebens.

will ich

Ja, du willst, und solange du etwas willst, bist du nicht tot.
Und solange du etwas willst, bestehen gute Chancen, dass du es bekommen wirst.

Und wenn du es nicht bekommst, kannst du es dir schaffen. Schon mal daran gedacht?
Dafür braucht es freilich einen langen Atem. Aber solange du lebst, hast du Atem.

Und dazu musst du leben. Wenn du tot bist, geht das nun mal nicht.

Also mach allen möglichen Sch..., gehe alle möglichen und unmöglichen Umwege auf deinem Weg, aber gehe, und bleibt am Leben.

Es lohnt sich. Wenn es sich nicht lohnen würde, könnte ich nicht antworten.

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Danke für deine Mühe! Die Antwort zu verfassen hat dich vermutlich eine Menge Zeit gekostet. Allerdings ist das keine Antwort auf meine Frage.

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@psychofreak666

Es hat mich keine Zeit "gekostet", weil Zeit keinen Preis hat.
So wenig wie das Leben.

Und ob meine Antwort deine Frage beantwortet, kann man unterschiedlich sehen.

Solange du noch so viel Bockigkeit hast, bist du jedenfalls nicht wirklich depressiv. Immerhin tröstlich.

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nochmal die Frage, wieso denkst du, dass du beurteilen kannst, ob ich depressiv bin oder nicht?

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