Sind das Suizid Gedanken?

6 Antworten

Das sind schon Suizidgedanken. Lass da mal noch mehr dazu kommen bis das Fass überläuft, da dann kann es sein, dass du tatsächlich, ohne großartig nachzudenken, diese Tat begehst.

Jetzt kannst du dagegensteuern, jetzt kannst du noch sagen, du willst es nicht, du kannst das deiner Familie nicht antun. Deshalb ist es ganz wichtig, dass du jetzt, bevor das Fass überläuft, etwas dagegen in die Wege leitest.

Nicht mehr warten, gehe gleich zum Arzt, zum Psychologen, in ein Krankenhaus und lasse dich schleunigst behandeln.

Depressionen können gut medikamentös behandelbar sein, aber sie können auch ganz schnell aus dem Ruder laufen, sie können manchmal unberechenbar sein und dich zu Taten hinreißen, die du echt nicht wolltest (Amoklauf, Suizid...).

Du willst doch keinem anderen schaden und dir selbst doch auch nicht. Unternimm jetzt was !!!!

Über Suizid "phantasiert" man für gewöhnlich nicht nach dem Motto "wie schön es doch wär...". Der Gedanke kommt einfach so Impuls artig beim Arbeiten, beim Essen beim Sport... Falls du dir aber tatsächlich sorgen machst dann suche einen Therapeuten auf.

Guten Morgen, dass ist der Anfang und bitte Dich Dir Hilfe zu holen. Es gibt sehr gute Psychologen mit denen Du reden kannst und es ist eine Erleichterung, lieben Gruß

Bei Suizidgedanken Depressionen?

Gestern wollte ich mich umbringen (wieder mal) aber tat es nicht. Ich will auch nicht sterben. Mein Leben ist okay. Ein Problem gibts: Ich kann meine Gedanken nicht kontrollieren. Es kreist immer alles um Suizid. ~wann, wo und wie. Es schränkt mich in der Schule ein, weil ich mich so nicht konzentrieren kann. Zu Haus geht es, weil ich Musik hören kann. Also meine Schwester meint, es wäre die Pubertät. Meine Freunde meinen, Depressionen. Ich weiß einfach nicht mehr, wem ich glauben soll. Ach ja, es sind öfters so Phasen, die ca. 1 Monat gehen. Der letzte Versuch mir das leben zu nehmen war vor 3 Monaten ca. Was kann ich dagegen tun? Vielen Dank für Antworten!

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Ich habe schon länger Suizidgedanken und anfangs waren sie sehr leicht und haben sich nur langsam verstärkt. Es war nur so Gedanken wie "Ich wäre am liebsten tot" oder so. Aber seit neustem verstehe ich tatsächlich was es bedeutet wirklich suizidal zu sein. Meine Gedanken kreisen fast rund um die Uhr um Suizid und es wirkt schon eher nicht mehr wie Gedanken an den Selbstmord sondern eher wie eine Obsession. Ich muss schon zwanghaft darüber nachdenken und es wird von Tag zu Tag um einiges schlimmer. Genauere Pläne habe ich mittlerweile auch. Ich weiß nicht wie ich da rauskomme und möchte Hilfe! Andererseits will ich aber auch keine Hilfe, weil ich es schon fast für besser so halte, da ich eh keine richtige Zukunft mehr habe. Ich gehe bereits zum Psychologen und der weiß auch von meinen Suizidgedanken und hat mir Depressionen diagnostiziert, aber der hilft mir auch nicht. Habt ihr irgendwelche Ratschläge, wie ich aus diesem Teufelskreis rauskomme? Oder falls ich Suizid versuchen würde zu begehen und er fehlschlägt, wie ich dann mit meiner Familie usw. umgehen soll? (Das ist nämlich meine einzige Sorge, wenn ich Suizid begehen würde, sonst hindert mich nichts daran).

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Ich habe eigentlich so ein tolles Leben. Eigentlich. Wären da nicht ständig diese Suizidgedanken, verbunden mit Minderwertigkeitsgefühlen, und meine anderen psychischen Krankheiten. Egal welche Therapien ich mache, ich werde sie einfach nicht los. Die meiste Zeit schaue ich positiv und hoffnungsvoll in die Zukunft. Dann geht es mir wieder schlecht, ich vergleiche mich mit anderen und merke, dass ich kaum etwas erreicht habe und für die anderen Menschen nur eine Last bin. Die Suizidgedanken kommen zurück. Ich kann und will diesen Sche** nicht mehr! Ich wäre so gerne tot. Andererseits freue ich mich unglaublich auf die Zukunft. Mein Denken und handeln besteht so oft aus Widersprüchen. Ich möchte klar denken können, unabhängig und einfach normal sein.

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