Sind das Gründe um meine Mutter nicht zu mögen?

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16 Antworten

Ob das gerechtfertigt ist liegt bei dir, nie bei anderen. Und, gerade wenn man sich über seine Gefühle unsicher ist (zumal du ja auch eine diagnostizierte soziale Phobie hast, wie es aussieht) wird es nichts schaden das Ganze mal aufzubröseln mit der Hilfe eines Therapeuten. Dann könnt ihr zusammen vielleicht ganz andere Gründe herausfinden.

Liebe kann man übrigens nicht erzwingen. Manchmal gibt es keine Bindung zwischen Eltern und Kindern.

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Deine Mutter erwartet nach deinem Bericht eigentlich nur von dir, dass du regelmäßig die Schule besuchst, die sie dir auch noch bezahlt. Ich hätte dich schon längst auf einer kostenlosen öffentlichen Schule angemeldet, da du trotz deines Alters offensichtlich nicht in der Lage bist, die Vorteile einer Privatschule zu erkennen und zu nutzen.

Wenn du darüber hinaus weitere soziale Kontakte zu Gleichaltrigen ablehnst, wie z.B. im Schwimmverein (du hättest ja stattdessen auch Fußballspielen können), dann hast du ganz eindeutig eine psychische Störung. Da du schon in Behandlung bist erübrigt sich ein Hinweis darauf.

Deine Mutter kümmert sich um dich, versorgt dich, und versucht, dich zu einem Menschen zu erziehen, der sein Leben eigenverantwortlich und selbständig gestalten kann. Mit deinem Verhalten zeigst du leider, dass du davon noch weit entfernt bist. Dass deine Mutter das in deinem Alter nicht mehr versteht und ihr dein Verhalten manchmal auf die Nerven geht, kann ich aus eigener Erfahrung sehr gut verstehen.

Ich habe bei meinem eigenen Sohn auch erst lernen müssen, dass es besser für meine Nerven ist, wenn ich ihn jedesmal ungebremst auf die Schnauze fallen lassen. Hinterher helfen ja, aber vorher halte ich mich raus. 

Nein, ich finde deine negativen Gefühle für deine Mutter in keiner Weise gerechtfertigt. Die Haltung "keiner versteht mich, keiner liebt mich" ist ein typisches pubertäres Verhalten, für diese Phase bist du als fast Erwachsener schon zu alt. 

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Kommentar von Bonesguy
03.02.2017, 12:31

Danke, aber du verstehst das ganze nicht, ich habe mich anscheinend falsch ausgedrückt

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Objektiv finde ich deine Gründe jetzt nicht so gravierend, dass du sie hassen solltest oder das es ein Grund wäre, sie nicht zu mögen. Aber ich gehe davon aus, dass es andere Gründe gibt, die du dir momentan entweder selbst nicht eingestehen magst oder die dir selbst nicht so bewusst sind. Sie hat irgendwas gemacht, dass du ihr übel nimmst. Da du aber nicht weißt, was es ist, suchst du dir Gründe, denn sie grundlos zu hassen, wäre irgendwie komisch. Zur Schule musst du, das ist klar. Sie hatte halt nicht so viel Verständnis für deine Situation. Das kommt aber oft vor und sicher haben dich Lehrer und Freunde auch schon zu Dingen gedrängt bzw. hatten kein richtiges Verständnis.

Hast du ihr denn damals gesagt, dass dir das mit dem Schwimmen gar keinen Spaß macht. Oft sind Eltern so begeistert von dem, was ihr Kind macht, dass sie sowas aus den Augen verlieren. Und dann mögen die Kinder gar nicht sagen, dass sie dieses oder jenes gar nicht mögen. Und das mit dem Tee ist so ein typischer Elternspruch. Man bekommt ja auch von warmem Kuchen Bauchschmerzen. Also da kann ich deinen Zorn nicht verstehen. Aber wie gesagt, glaube ich, dass es gravierendere Gründe gibt, die dir nicht bewusst sind. Zieh aus, wenn dich das glücklicher macht. Aber ich bezweifle, dass das die endgültige Lösung ist. Außerdem solltest du wenigstens begründen können, wieso du nur noch so wenig Kontakt zu deiner Mutter möchtest. Wäre doch auch gut, wenn du ihr einen wirklich harten Vorwurf machen könntest. Vielleicht fühlt sie sich dann auch wirklich schlecht oder sie erklärt dir etwas, dass du nie so ganz verstanden hast. Sprich mal mit deinem Therapeuten über diese Dinge. Sowas kann am besten durch eine Therapie bearbeitet werden.

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Kommentar von Bonesguy
03.02.2017, 12:18

Hast du ihr denn damals gesagt, dass dir das mit dem Schwimmen gar keinen Spaß macht.

Ja das habe ich mehrmals, aber sie hat sich nie von so etwas beeinflussen lassen.
Am ende habe ich ihr mit Suizid gedroht, bis sie dann endlich die Kündigung geschrieben hat, trotzdem musste ich bis zum letzten Kündigungstag da hin.

Und ich bin schon seit vielen Jahren bei einem Psychologen, der versteht mich zumindest, kann aber nichts an der Einstellung meiner Mutter unternehmen.

Vielen Dank

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Hallo..

schön dass du dir eingestehst, dass du richtig und falsch nicht unterscheiden kannst.

Ich arbeite viel mit Menschen, wobei es überwiegend um Spirituelle Themen geht, die aber alle ihre Wurzeln im Irdischen haben. Deshalb mag ich dir mal eine Anregung aus einem ganz anderem Blickwinkel geben.

Das Leben hat dich hervorgebracht, indem es deine Eltern für dich mit deinen Lernaufgaben passend ausgesucht hat. Es hat sich nicht geirrt, dass es dir deinen Platz bei deinen Eltern zugewiesen hat, denn deine Lernaufgabe in diesem Leben ist Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Selbstbestimmung, Eigenverantwortung, Klarheit und gesunde Selbstliebe.

Um dich an diese Themen zu bringen ist es oft so, dass man Eltern bekommt, die im eigenen Erleben genau das Gegenteil von dem sind, was man zu lernen hat. Du meinst z.B. du wirst unterdrückt, erlebst die Aussagen deiner Mutter als falsch, wird sozial-emotional bevormundet usw.

In einem Punkt haben sie schon mal gute Arbeit geleistet: Sie haben dich in eine Suchhaltung gezwungen, die dir stückchenweise deine optimalere Sicht auf dein Leben ermöglicht.

In dieser Aufgabe zu deinem Lebensthema zu finden brauchst du deine Eltern, denn sie geben dir in jungen Jahren die materiellen Voraussetzungen, um diese Themen überhaupt angehen zu können. So ist die Ordnung des Lebens, die uns in der Sprache der Märchen, Myrthen, Sagen und Religion mitgeteilt wird. Eine wichtige Aussage des Christentums ist das 5. Gebot:

Du sollst Vater und Mutter ehren, auf dass es dir wohl gehe und du lange lebest auf Erden.

Du kannst das mittelalterlichen Unsinn abtun, doch es ist eine Weisheit, die in jeder Psychotherapeutischen Schule vertreten und geachtet wird. Und achte mal drauf, da steht nichts von lieben oder mögen, sondern von ehren.

Und diese Ehre haben deine Eltern mit Sicherheit verdient, auch wenn deine Wahrnehmung durch negative Erlebnisse verzerrt ist. Ehren heißt hier, dass du anerkennen solltest, dass sie deine Wurzeln sind, dass sie dir das Leben geschenkt haben, wogegen deine kleinen Ärgernisse völlig unerheblich sind. Sie dienen dir letztlich nur als Ausrede, Kind bleiben zu dürfen.

Verachtung oder Wut auf deine Eltern ist vorübergehend gerechtfertigt, solange dein Ego das Große nicht sehen kann. Es darf aber nur eine Phase innerhalb des Heilungsprozesses sein. Wenn du in der Emotion stehen bleibt betreibst du seelischen Selbstmord bzw. indirekten körperlichen Selbstmord.

Es wäre auch nicht schlimm, wenn du mit 18 ausziehst, sofern du in der Lage bist, deinen Lebensunterhalt zu verdienen. So wie du deine Eltern belügst und das Empfinden hast, dass deine Mutter dich belügt, wird das sicher kein Leben mit Überfluss sein. Häufige Besuche deiner Mutter brauchst du nicht, sobald du innerlich ganz klar sagen kannst: Liebe Mama, ich nehme dich als meine Mutter und du darfst mich haben, als deinen Sohn. Dann hat sie einen guten Platz in deinem Herz, und der muss nicht durch allzu viele Besuche bewiesen werden.

Besser wäre, du fängst an, deine Lebensaufgabe anzugehen und daran zu arbeiten, richtest dich auf und sprichst ehrlich mit deinen Eltern, um eine Lösung zu finden, die dir hilft den Aufgabe, die vor deiner Nase liegen (Schule usw), nachzukommen. Dabei wwerden dich deine Eltern mit Sicherheit unterstützen.

Es kostet dich aber die Aufgabe deiner bisherigen eher unreifen kindischen Muster.

Alles Liebe für dich und deine Eltern.

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Kommentar von Tragosso
03.02.2017, 13:48

Ich finde nicht, dass man das so unvorsichtig verallgemeinern sollte wie es hier getan wird. Es gibt schreckliche Eltern (nein, ich meine damit nicht die der Fragestellerin) und es dann so darzustellen, als müsste man diese Eltern um jeden Preis ehren und nur "vorrübergehend" Wut empfinden halte ich für Verharmlosung vieler Situationen.

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Aber es ist ernst, manchmal bleibe ich vor der Schule stehen und halte
meinen verkrampften Bauch und hinterher fahre ich die restliche
Schulzeit mit irgendeinem Bus bis ich dann nach Hause komme und so tue
als ob ich in der Schule gewesen wäre.


Na, wenn das geht, dann kannst du auch in der Schule sitzen. Zu mal die Schule kostet. In dem Fall würde ich dich auf eine normale Schule schicken und dann darfst du die Kosten fürs Schwänzen selbst tragen.


Ich finde, es hört sich so an, als ob DU dich gewaltig in Sachen reinsteigerst. Was sagt dein Therapeut dazu?

Und klar kannst du mit 18 ausziehen und den Kontakt ganz abbrechen, die Frage ist viel mehr, wie du das finanzieren möchtest? Wenn du dich schon bei der Schule so anstellst, wird das mit der Arbeit ja nicht besser.


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Es kommt ja garnicht darauf an, was andere denken. Nur was Du fühlst, ist für Dich relevant. Und Du fühlst Dich schlecht und unverstanden. Natürlich wäre das eine Aufgabe für einen Therapeuten, der was von seinem Fach versteht.

Natürlich kannst Du mit 18 ausziehen und Dich zu dem entfalten, was Du Dir vorstellst. Übrigens hat ein Reizdarm oft, sehr oft psychische Ursachen.

Was Deine Mutter betrifft, glaube ich schon, dass sie Dich liebt, es aber nicht so rüberbringt, wie Du es erwartest. Du bist wahrscheinlich genau so wenig so, wie sie sich das vorstellt.

Ich denke, eine großer Teil Eurer Probleme beruht auf Missverständnis.

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Ich finde nicht, dass Deine "Gründe" Dich zum Hass auf Deine Mutter berechtigen.

Manchmal müssen Kinder zu ihrem Glück gezwunden werden.

Beim Schwimmverein hättest Du ganz einfach nein sagen können.

Eins meiner Kinder hat Borderline-Symtome. Ich habe es trotzdem zum Schulbesuch "gezwugen". Mein Kind hasst mich nicht.

Wie Du das handhabst, wenn Du ausgezogen bist, bleibt Dir überlassen.

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Schreib ein Tagebuch über deine Gefühle und Aktionen im Alltag und zeig es deinen Psychater vielleicht kann er dir genauer helfen, als nur Medikamente zu verschreiben und dir deine Diagnose mitzuteilen.

Dass deine Mutter dich in einem Schwimmklub geschickt hat, kann ich verstehen. Damit solltest du sozialen Kontakt zu anderen Menschen aufbauen, um so deine Introversion ein bisschen zu schwächen.

Jedoch solltest du dir auch ein Hobby suchen, bei dem du viele Menschen begegnest.

Auf deine Mutter solltest du jedoch nicht sauer sein oder gar schon nicht mögen (aus meiner Sicht, wie du es beschrieben hast).

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ich denke auch, dass du da etwas projizierst. Versuch mal, mit deinem Arzt darüber zu reden,, 

Für Reizdarm gibt es doch Medis, oder?

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du bist bald 18, du kannst deine mutter nicht für deine nicht so glückliche Kindheit verantwortlich machen. laß dir einen Termin geuen, bei einer Psychologin, und sprich mit ihr, über deine gefühle

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Kommentar von Gargoyle74
03.02.2017, 12:16

Therapeuten sind Irre,sonst könnten die sich nicht in Irre reinversetzten. Somit sind sie sicher keine Hilfe !!!

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Ihr braucht ne Therapie.

Ein erster Schritt ist der Gang zum Jugendamt, wenn so gar nichts mehr klappt, in Bezug auf Kommunikation.

Unabhängig von Deinen Gefühlen, Krankheiten und vielleicht auch nur Befindlichkeiten, solltest Du Dir im Klaren darüber sein, dass Du Deine Mutter permanent hintergehst und ihr Vertrauen missbrauchst!

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Kommentar von Bonesguy
03.02.2017, 12:03

Wieso hintergehe ich sie?
Was habe ich den falsches getan?

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Hast du das schon  mal mit deinem Therapeuten besprochen ? Der wäre der richtige Ansprechpartner für dich.

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Ist schon wahnsinnig praktisch, wenn man für jedes Problem einen Schuldigen hat - nur nicht selbst.

Bis zum 21. Januar DIESEN Jahres wußtest Du offenbar noch gar nichts von Deiner Diagnose "Reizdarm" und heute schreibst Du, dass dies ganz schlimm sei und Dich Deine Mutter schon soooo oft in die Schule schickte obwohl es Dir nicht gut geht.

-> Ein Reizdarm ist kein Grund, nicht in die Schule zu gehen

Du kannst stundenlang mit Deinen so schrecklichen Bauchkrämpfen mit dem Bus umherfahren? Aber in die Schule sitzen geht nicht?

-> Ahja...

Du monierst, weil Deine Mutter Dich in einen Schwimmverein schickt?

-> Ich fühle mit all den Kindern, die zum Blockflötenunterricht gezwungen wurden

Du belügst Deine Mutter - sei es beim Schulbesuch oder beim Schwimmunterricht

-> Und da wunderst Du Dich, warum sie Deine Wünsche und Vorstellungen übergeht?

Du läßt keine Umarmung zu bzw. verweigerst gemeinsame Mahlzeiten.

-> Damit schießt Du Dich selbst ins Aus!

Du bist 17 Jahre. Also in einem Jahr Volljährig.

Es ist also mal an der Zeit, den Verstand einzuschalten und aufhören zu jammern! Nicht jeder geht gleich auf Menschen zu und nicht jeder ist ein Haudrauf oder Großmaul. Was fällt Dir ein, hierfür Deinen Eltern die Schuld zu geben, nur weil Du ruhiger und zurückhaltender bist als andere?

Warum willst Du Selbstmord begehen? Weil Du Dein Leben nicht gebacken bekommst, Du die Schuld auf Deine Eltern ablädst und Du noch nicht mal sehen willst, dass sie es gut mit Dir meinen?

Das Leben ist weder ein Ponyhof noch eine Seifenblase!

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Kommentar von Bonesguy
03.02.2017, 12:26

War klar das Sie das so sehen, sie sind ja selbst Mutter und haben wahrscheinlich nie so etwas durchmachen müssen.

Bis zum 21. Januar DIESEN Jahres wußtest Du offenbar noch gar nichts von Deiner Diagnose "Reizdarm" und heute schreibst Du, dass dies ganz schlimm sei und Dich Deine Mutter schon soooo oft in die Schule schickte obwohl es Dir nicht gut geht.

Doch, das weiss ich schon seit meinen 15. Lebensjahr, ich weiss wirklich nicht wie man auf so etwas kommt 😐

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Kommentar von Bonesguy
03.02.2017, 12:27

-> Ein Reizdarm ist kein Grund, nicht in die Schule zu gehen
Du kannst stundenlang mit Deinen so schrecklichen Bauchkrämpfen mit dem Bus umherfahren? Aber in die Schule sitzen geht nicht?

Doch das kann es sehr wohl sein.
Sie wissen auch gar nichts darüber.

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Weiss sie denn von eurem Problem zueinander oder gaukelst du ihr immer alles ist bestens so vor ?
Mir gehts es ähnlich, aber ich liebe meine Mutter nur sie provoziert mich tierisch und redet dumme sachen und weil man Vater psychisch Krank ist und nicht zuhause wohnt geht mir mittlerweile schon ihre Höhe Stimme auf die nerven, ob das jz zsm hang hat weiß ich nicht haha, aber natürlich ist es OK auszuziehen ist doch besser für dich du kannst ja nix dafür das sie dich abfuckt sag ich Mal ist zwar nicjt toll aber dann geht man dem eben aus dem Weg..
Aber ich würde sie schon etwas öfter als 1mal im Jahr besuchen aber ich glaube sobald man erst Mal alleine wohnt hat man da auch Bedürfnis zu..
Bist du M/ oder W/?

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Kommentar von Mathematik111
03.02.2017, 12:03

und den anderen muss ich auch zustimmen eine Therapie kann echt helfen

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Kommentar von Bonesguy
03.02.2017, 12:06

Danke und ich bin ein Junge

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Kommentar von Mathematik111
03.02.2017, 12:08

OK ja ich auch viel Glück bei deiner Sache Bro

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Nimm dein Mutter zu schätzen ohne die wärst du erst gar nicht auf die Welt und wie sich das anhört tut Sie viel für dich und kümmert sich gut um dich was man nicht von allen Eltern behaupten kann. Das du die nicht leiden kannst kann ich überhaupt nicht nach vollziehen und ich denke nicht das es an dein Psyche liegt eher an dein Charackter.  Ich hoffe für dich das du das einsiehst  und deine Einstellung änderst so schadest du deine Mutter und dich selbst auch!

Alles Gute

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Kommentar von Bonesguy
03.02.2017, 12:22

Aber ich wäre auch lieber gar nicht auf der Welt.
Nicht geboren zu werden ist besser als schmerzhaften Selbstmord zu begehen.

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Google mal das Wort 

validierung

weil das tut sich mit dir nicht - kann eben diese Folgen haben die du beschreibst

Sie erkennt deine Gefühle nicht an

das kann zu Depressionen und Persönlichkeitsstörungen führen

im schlimmsten Fall zu Suizid

Aber es gibt Massenhaft Mütter und Väter die so zu ihren Kindern sind 

denk da dran du bist nicht allein

such dir Hilfe (Sorgentelefon, Therapeut usw.) versuch das zu verstehen und zu verarbeiten damit das nicht noch schlimmer wird wenn du erwachsen bist

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