Sind das Depressionen, oder bin ich einfach nur verzweifelt?

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Ich würde das einfach mal mit deinem Hausarzt besprechen(vorausgesetzt du hast vertrauen zu ihm), mir ging es vor gar nicht all zu langer Zeit vor allem wegen finanzieller Probleme ähnlich.

Hab dann eine Überweisung wegen reaktiver Depression bekommen

(Er bezeichnet eine Depression, die als Reaktion auf äußere Belastungen entstanden ist. Ein wesentliches Symptom (neben der Niedergestimmtheit und Freudlosigkeit) ist es, dass die Betreffenden häufig Einschlafschwierigkeiten haben und nachts wach werden.Was ist eine reaktive Depression?)...

hab die zwar nicht gebraucht , aber es war gut zu wissen das ich sie im Notfall nutzen kann.

Ich wünsch dir alles Liebe :o)

Gehe mal zu Deinem Hausarzt und sprich mit ihm darüber. Machmal helfen Medis´s, jedoch glaube ich das eine therapie auch sinnvoll wäre und sprich mit Familie und Freunde über deine Sorgen. Ich denke finanzielle Probleme hat fast jede Familie die kinder hat und nur Durschschnittsverdiener sind.

Oh ja das kennen wir auch uns gehts auch so aber wir haben uns hielfen geholt. wende dich wegen der schulden an die schuldnerberatung oder den caritas verband in deiner nähe . wegen den stimmungsschwankungen gehe bitte zur therapie aber bitte VORSICHT mit medis die sind nicht immer gut können ganz schön rein hauen habe es selber erlebt . wegen den kidis wende dich ans amt und versuche hielfe zu beantragen für zb eure ganze familie oder kosten für nen ausflug mal . was bekommt ihr den an geld wenn ich fragen darf ? weil dann kann man auch was beantragen müsste nur wissen was ihr bekommt arbeitslosen ngeld hartz 4 oder minni lohn . hoffe ich konnte soweit helfen . bei weiteren fragen stehe ich gerne zu ferfühgung . ist echt schwer das glaube ich dir voll haben selbst hart zu kämpfen man muss nur viel positiv denken auch wenns schwer ist haben auch kidis 3 bubben .

Ausbildungslosigkeit = Depression & keine Hilfe in sicht

Hallo, inzwischen bin ich 24 Jahre alt und ich habe noch immer keinen Ausbildungsplatz und keinen Job. Ich schreibe jeden Tag mehrere Bewerbungen aber ich bekomme nur Absagen. Meine Eltern versuchen mir zu helfen, indem sie Stellenanzeigen raus suchen, aber dadurch bekomme ich nur noch mehr Druck. Sie sagen selbst, ich sei schon so alt und ich müsste doch endlich mal „loslegen“ und müsste doch die Nase voll davon haben, immer nur Zuhause zu sitzen und mir nichts leisten zu können. Ich weiß, dass sie es nur gut meinen aber dieser Druck macht mich fertig. Ich bin, wenn ich mit meinen Eltern wieder über dieses Thema gesprochen habe und wieder in meinem Zimmer bin, nur am heulen und mit den Nerven am Ende. Durch starkes Mobbing in der Schulzeit und ein horror FSJ habe ich schon seit Jahren mit Angstzuständen und anderen Problemen zu kämpfen. Ich glaube, ich hatte schon in meiner Kindheit so etwas wie Depressionen, habe es aber nie bestätigen lassen und, da meine Mum selbst starke Depressionen hatte, und sowas damals für Kinder einfach nicht „normal“ war. Ich weiß, es gibt auf der Welt Menschen, die verhungern oder am Krieg sterben und mein Problem ist im Gegensatz dazu winzig aber es macht mich so verdammt fertig, dass ich schon oft über Selbstmord nachgedacht habe. Ich würde es nie tun, ich liebe meine Familie zu sehr und könnte ihnen das nicht antun, aber der Gedanke ist trotzdem immer wieder da, dass danach einfach alles vorbei wäre und ich keine Probleme mehr hätte.. Ich weiß nicht, ob ich wirklich Depressionen oder etwas ähnliches habe oder das einfach nur die „normalen“ Probleme von Arbeitslosen sind (in dieser Situation stecke ich nun schon drei Jahre) aber es macht mich wirklich fertig. Ich sitze oft stundenlang einfach nur rum und mache gar nichts, ich werde auch schnell aggressiv (meist völlig zu unrecht, das weiß ich selber) und bin oft am weinen. Und es ist einfach keine Besserung in Sicht. Manchmal glaube ich, meine Eltern wollen gar nicht sehen, wie es mir geht. Vielleicht können sie es auch gar nicht sehen.. ich weiß es nicht. Was, wenn ich einfach keinen Ausbildungsplatz bekomme? Je älter ich werde, desto schlimmer wird es. Ich kann doch nicht ewig bei meinen Eltern leben. Ich bekomme nicht einmal Arbeitslosengeld, um ihnen damit unter die Arme zu greifen. Ich habe nichts, mit denen ich Versicherung und so weiter bezahlen kann. Ich weiß nicht, was ich machen soll..?! Ich will meine Eltern nicht belasten, die haben wirklich selbst genug Probleme und ich habe niemanden, mit dem ich wirklich reden kann. Hat irgendjemand einen Rat oder ähnliches für mich? Ergeht es vielleicht noch anderen so wie mir? Und wie geht ihr damit um? Was passiert mit mir, wenn ich weiterhin keinen Ausbildungsplatz bekomme? Weiß irgendjemand, was ich machen soll?

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Hallo.
Im März 2017 ist meine Oma relativ plötzlich gestorben. Bei ihr wurde Krebs diagnostiziert, der nicht mehr heilbar war. Sie lag im KH und hatte in der einen Nacht einen Herzstillstand und wurde reanimiert. Daraufhin lag sie im künstlichen Koma und wir haben uns von ihr verabschieden müssen. Als wir ins KH gefahren sind war ich ruhig, habe nicht geweint. Irgendwann, als wir bei ihr waren, hab‘ ich einen Nervenzusammenbruch bekommen und geschrien und geweint. Das war der Moment, in dem sich ein Schalter o.Ä. in mir umgelegt hat. Seit dem zeige ich keine negativen Emotionen mehr, kann nicht weinen, selbst wenn ich es möchte. Manchmal tut es so stark weh, dass ich in mein Kissen schreie aber einfach nicht heulen kann. Ich bin durch meine Depressionen auch sehr verletzlich, aber lasse mir es nicht anmerken. Ich habe mit Schulpsychologen, meiner Mom/Schwester, mit meiner besten Freundin und mit Menschen aus dem Internet geredet - niemand kann mir helfen, kann verstehen, was in mir vorgeht. Ich möchte doch einfach nur wieder Gefühle zeigen können, nicht mehr so kalt sein, und endlich wieder weinen können. Habt ihr vielleicht Tipps? Hat jemand ein ähnliches Problem? Mir geht’s echt beschissen damit.

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Lernunfähig etc wegen Depressionen

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