Sind Christen oder Juden die größten Feinde des Islam?

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24 Antworten

Nein! Es gibt keinen Grund, warum Christen und Juden mit Moslems verfeindet sein sollten. Letztlich ist diese Ansicht die Folge fortgesetzten Missbrauchs der Religion.

Christen, Juden und Moslems können friedlich nebeneinander leben, wenn sie es nur wollen. Das Einzige, was dazu notwendig ist, ist gegenseitige Achtung und Respekt. 

Problematisch wird es dann, wenn eine Religion versucht, sich über die andere zu erheben.

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Tatsächlich sind Moslems der größte Feind des Islams. Und zwar die radikalen, anachronistischen, brutalen und intoleranten Moslems, wie die islamischen Terrorgruppen.

Sie machen durch Gräueltaten auf sich aufmerksam und zeigen eine absolut rückständige Einstellung, was sogar bei anderen Moslems, zu Abwehrreaktionen führt. Viele wollen nicht mit diesen Menschen in Verbindung gebracht werden.

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der Sunnitenislam hat eine ziemlich einfache, holzschnittartige Weltanschauung: Welt des Glaubens - also 'Wir die Rechtgläubigen' - und Welt des Krieges - also die Anderen, die Kuffar, die Untermenschen.

Die Bewohner der Welt des Krieges werden aufgeteilt in 'Schriftbesitzer' (Juden, Christen, Zarathustrier) und 'Schriftlose' (Nichtgläubige, Abtrünnige, Ungläubige).

Vor allem Juden werden als Affen und Schweine, noch niedriger als die Tiere bezeichnet; Juden dürfen weiterleben und im Stillen ihre Religion behalten, wenn sie Schutzgelder bezahlen. Ähnlich Christen, sie dürfen aber keine Kirchen bauen und auch ihre Religion nicht öffentlich praktizieren oder Mission betreiben.

Ungläubige sind zu bekämpfen, bis sie Allah anbeten oder totgeschlagen sind.

Diese Feindseligkeit des Islam gegenüber der nichtmoslemischen Menschheit ist im Koran festgeschrieben und gilt dem Sunnitenislam als wortwörtliches Wort Allahs für alle Zeiten. Um den Widerstand der nichtislamischen Menschheit im Dschihad zu minimieren, gibt es eine Reihe Regeln der psychologischen Kriegführung (arabisch:Takiya - Täuschung).

hier eine anschauliche Zusammenfassung der Koptischen Kirche in Deutschland, die in Ägypten seit Jahrhunderten schwerster Verfolgung und Demütigung durch die sunnitische Mehrheit ausgesetzt ist.

https://koptisch.wordpress.com/2010/06/20/takya-tauschung-verschleierung-und-blendwerk-im-islam/

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Kommentar von earnest
29.05.2016, 12:18

Leider enthält deine Darstellung trotz einer Reihe von sachlich korrekten Hinweisen auch holzschnittartige Vergröberungen.

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Im Prinzip ist das Judentum zuerst da gewesen (2000vChr.) danach folgte das Christentum welches aus dem Judentum entstanden ist (20-100nChr) der Islam ist noch eine sehr junge Religion sie ist um 700nChr entstanden! Wenn man Koran,Bibel und Tora vergleicht wird man einige Ähnlichkeiten finden. Beispielsweise haben sie alle nur einen Gott und nicht mehrere wie im Hinduismus.

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Kommentar von Ask2356
26.05.2016, 08:50

*also wieso sollten sie sich hassen?

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Nein. Sie glauben an den selben gott, nur alle auf unterschiedliche Art und Weise und sie nennen ihn anders. Koran, bibel und tanach/Tora sind sich sehr ähnlich, da sie die selben Wurzeln haben.

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Ja.

Begründung:

Der Islam behauptet sich als einzig wahre Religion.

Juden und Christen sind nicht so dogmatisch ausgelegt wie Muslime, und hinterfragen. Wenn sich dann dabei Fehler im Islam auftun, und man diese Fehler benennt, dann wird man automatisch zum Feind des Islam nach islamischer Ansicht und Doktrine.

Beispiel:

Muslime berühmen sich der wissenschaftlichen Wunder des Korans. Prüft man diese, dann wird man schnell feststellen, die wissenschaftlichen Wunder des Islam entstammen tatsächlich der Feder antiker griechischer Gelehrter, und dies sogar samt Fehler. Benennt und beweist man dies, dann hat man direkt den Koran angegriffen und das "Wort" Allahs bezweifelt, und ist somit Feind des Islam.

Anderes Beispiel:

Vor ein paar Tagen hatte ich einen Disput hier bei GF warum sich der Islam aggressiv verbreitet. Dabei behauptet der muslimische Kommentator den friedlichen Islam, der nur ein Opfer ist. Seine Ansicht und Begründung empfinde ich dabei so bemerkenswert, dass ich diese in voller Länge einfüge:

Weil man den Islam verbreiten sollte. Ich erkläre dir mal, wie die Osmanen und die Araber das gemacht haben. 1. Sie waren da und haben vom Islam erzählt. Und dann gefragt ob sie es akzeptieren. Wenn nicht.... 2. Sie haben gefragt ob manche Muslime dort leben dürfen damit die Menschen die Religion sehen können. Wenn nein... 3. Nach vielen Versuchen war es erfolglos und dann hatten sie keine andere Wahl. Wie du siehst ist gewalt eine Lösung. Das ist das Problem der anderen Menschen, die das abgelehnt haben

Dieser Kommentar ist sprichwörtlich für den Islam und seine Situation. Der Islam fordert, wird dem nicht nach gegeben dann erfolgt die aggressive Lösung gegen die Ablehner, die dann natürlich automatisch wieder ein Feind des Islam sind.

Man kann folglich behaupten, dass jeder Andersdenkende und nicht nachgiebige Mensch, Religion, Kultur, Staat oder Gesellschaft Feind des Islam ist.

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Kommentar von RipeClown
26.05.2016, 12:59

Also 1. die Muslime haben nie Menschen getötet damit sie dem Islam beitreten. Es ist ganz klar im Qur'an verboten anderen seine Religion aufzuzwingen.

2. Siehe Saudi Arabien. Dort sind immer noch 20% Christen.

Indien war über 1000 Jahre unter islamischer Herrschaft. Dort sind die meisten Hindus. Hätten die Muslime also den Leuten die Religion aufgezwungen, bzw . Die Menschen getötet gäbe es keine Hindus mehr.

Im Balkan gab es einen Vertrag, wo jeder frei seine Religion ausüben durfte und jeder gleich unterm Osmanisches reich war.

In Indonesien sind 88 % Muslime und dort war nie eine Armee.

Die Mongolen brachten den Islam nach China und in die Mongolei, als sie im Irak waren und dort das Land erobert haben.

3. In Europa wo das Christentum praktisch jedem aufgezwungen wurde war das natürlich anders. Das siehst du daran das so gut wie alle Ungläubigen getötet wurden.

Als Spanien zurück erobert wurde, wurden alle Muslime getötet. Der Grund warum in Spanien nur Christen sind.

Die Kreuzzüge sind ein weiterer Beweis. Der Papst hat behauptet das jeder Christ der einen Muslim tötet in den Himmel kommt. Sehen wir im Film Königreich der Himmel.

Auch viele andere Dinge wie der Schutzvertrag Jerusalems seitens der Muslime zeigen wie sehr der Islam nichts mit dem töten am Hut hatte.

Nehmen wir Amerika. Dort wurde jedem das Christentum aufgezwungen.

Es liegt nicht an der Religion. Sondern an den Menschen wie er sie ausübt.

Das sehen wir damals, das sehen wir heute.

Schau mal ein wenig genauer in die Geschichte.

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Kommentar von quarklabor
26.05.2016, 13:08

kenn keinen Muslim der mich auch nur ansatzweise versucht hat zum Islam zu bringe.. so ein Schwachsinn... du musst ja gar nicht mehr ruhig schlafen können, bei dem ganzen Wahn..

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Wenn ich sehe, wie naiv selbst "christliche Kirchenfürsten" immer wieder versuchen das Gebot der Nächstenliebe auch auf Muslime übertragen und den Dialog suchen, dann kann man wahrlich nicht behaupten, Christen könnten die größten Feinde des Islam sein.

In fast weltfremder Weise reden Bischöfe und Kardinäle der verschiedenen Konfessionen aus sicherer Distanz einer Ideologie die Bahn, welche umgekehrt, der Islam in der Position des Mächtigeren, sie schnell eines Anderen belehren würde.

Nein, Christen sind wahrlich nicht die Feinde des Islam. Der "größte Feind des Islam" ist sich der Islam selbst mit seiner mittelalterlichen und feindseligen Lehre gegen alles andere, so feindselig sogar, dass sich die Muslime untereinander schon selbst mit Krieg, Terror und Mord ausrotten.

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Weder "Christen" noch "Juden"!

Denn weder das Christentum noch das Judentum beabsichtigt, unter den Bekennern des "des Islam" Proselyten zu machen.

MfG

Arnold

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Wie bitte?

Ich bin Christ. Wovor muss ein Muslim Angst haben wenn er mich trifft?

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Kommentar von KaeteK
26.05.2016, 10:54

Vor Jesus Christus...

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Sagen wir mal so: Satan (Offb.12,9) ist der größte Feind aller Menschen und möchte uns deswegen vernichten, egal, wie (1.Mose 3,1; Offb.17,6).

Gott liebt alle Menschen (Röm.8,39; 1.Joh.4,9) und wir sollten es auch tun (Mt.22,39).

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Kommentar von earnest
29.05.2016, 12:32

Schon wieder der Satan unterwegs ...

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Moslems sind die grössten Feinde des Islam, wenn sie durch ihr Handeln ihre Religion in Verruf bringen. Moslems sind die grössten Feinde der Moslems, denn die meisten Kriege gegen Moslems finden zwischen Moslems statt (Shiiten-Sunniten, etc.), und nicht von anderen Religionen gegen Moslems...

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Kommentar von RipeClown
26.05.2016, 12:49

Mal abgesehen davon das es eigentlich keinen Krieg zwischen Shiiten und Sunniten gibt oder jemals wirklich gegeben hat und der wahre Grund für krieg und terror die Wahhabitische Sekte ist in Saudi Arabien mit ihrer Sektenlehre, die die Al Qaida Anhänger und der IS auch haben die jeden auch wirklich jeden umbringen will, der nicht dieser Lehre angehört.

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Sagen "wir" mal so, sämtliche monotheistischen Religionen haben was Intolerantes, sind sich daher nicht sonderlich grün, alle meinen den wahren Glauben zu haben, da geben sich alle die Klinke in die Hand.

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Kommentar von Garfield0001
26.05.2016, 14:07

... wenn ich hier die Intoleranz von Atheisten so sehe, wird mir schlecht

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Nach dem Koran schon. Denn Sure 98, 6 sagt: “Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) … Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.”

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? Nein, natürlich nicht. Die größten 4 Religione kommen angeblich von Gott und es ist egal an was du glaubst, solange du ein richtiger religiöser Mensch bist, bist du für Gott angeblich ein guter Mensch. Und in den Büchern steht glaube ich auch, das man andere Religionen, andere Menschen von anderen Nationen etc akzeptieren soll damit Frieden und Liebe herrscht. 

Ich persönlich finde Religionen allgemein sinnlos, von daher weiß ich gerade nicht so viel, tut mir leid wenn ich was falsches geschrieben habe lol 

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Umgekehrt wird aus deiner Frage "ein Schuh". - Es ist der Islam als Lehre, welcher der Feind des Christen- und Judentums ist.

Lies einmal den Koran. Darin wirst du meine  Antwort bestätigt finden und hoffentlich verstehen.

Glücklicherweise sind jedoch nicht alle Muslime von der Richtigkeit menschenverachtender und diskriminierender Inhalte des Koran gegenüber Andersgäubigen oder Ungläubigen überzeugt, oder praktizieren diese zumindest nicht.

Juden und Christen erst recht, kennen aus ihrem Glauben keine vergleichbaren Aufrufe zur Feindseligkeit.

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Nein. 

Bildung und Wissen!

LG

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Wer immer auch wie Christen, Juden und Muslime an den einen und einzigen Gott glaubt, wird nicht Feind der anderen sein, die nur auf einem etwas anderen Weg zu ihm unterwegs sind. Da gibt es keine Diskussion!

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Kommentar von earnest
29.05.2016, 12:06

Sie HOFFEN, zu ihm unterwegs zu sein ...

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Jeder der nicht dem Islam angehört, ist der Feind des Islams - Interessant, dass sogar Muslime unter Muslime Feinde sind..Sie sind wohl aller Feind

lg

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Kommentar von Netie
27.05.2016, 10:57

Die Menschen, die zum Islam gehören hasse ich nicht. Sie sind mir genauso viel wert wie jeder andere Mensch.

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Nein.

Die größten Feinde des Islam sind (in ungeordneter Reihenfolge): der Islam selbst, das selbständige Denken, Aufklärung, Toleranz, Meinungsfreiheit.

Die Liste ist unvollständig. 

Gruß, earnest

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Der einzige Feind, den die Islamfaschisten wirklich fürchten, ist Israel. Vor Clowns wie Andrea Merkel haben sie keine Angst.

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