Sind christen nicht eigenlcih radikaler als muslime?

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19 Antworten

Rein geschichtlich standen Christen den Muslimen beim Thema Glaubenskriege in nichts nach. Beide haben recht fleißig ihre Religion mit dem Schwert verbreitet. 

Siehe z.B. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Islamische_Expansion als Gegenstück zu den Kreuzzügen. 

ABER:

Die Christen haben (größtenteils) vor knapp 400 Jahren damit aufgehört, sich wegen unterschiedlichen Auslegungen ihres Glaubens gegenseitig die Köpfe einzuschlagen. 

Muslime tun das bis heute regelmäßig an vielen Orten.

Und daher auch der Vorwurf, der Islam wäre im Mittelalter stehen geblieben. 

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Kommentar von soerensven
19.08.2016, 20:04

Die haben auch erstt 400 Jahre später angefangen

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Ein Christ im eigentlichen Sinne ist jemand, der Jesus nachfolgt und versucht, ihm ähnlicher zu werden. Er wird kaum andere Menschen töten oder zwangsweise bekehren wollen.

So wie es bei den ganzen Terroranschlägen nur oberflächlich betrachtet um den wahren Glauben geht, so war Kirche und Glauben auch damals nur ein vorgeschobener Grund. In Wirklichkeit geht es doch immer nur um Ressourcen, Macht und Geld.

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Nicht nur, dass der letzte Kreuzzug 800 Jahre her ist: Wenn du dich mit der Geschichte ehrlich befasst, wirst du sehen, dass es nicht einfach so war dass "die bösen Christen, weil sie radikal waren", diese Kriege begonnen haben.

Im Christentum gab es innerhalb der letzte Jahrhunderte eine intensive Auseinandersetzung, wie wir mit Gewalt umgehen sollten. Das Christentum hat daraus gelernt.

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Kommentar von bluestyler
17.08.2016, 18:01

Sage nur ,, Lord Resistance Army " :)

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Kommentar von Eselspur
17.08.2016, 18:07

okay, ein paar Vögeln findest du immer! - Ich beziehe mich auf katholische, orthodoxe und evangelusche Christen, also wo es Theologie, ein reflektiertes Nachdenken über den Glauben gibt, nicht irgendwelche Sekten.

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Wo im Allgemeinen gibt es heute noch Kreuzzüge?

Die heutigen Christen distanzieren sich von den Kreuzzügen.
Das ist ein bisschen so, wie wenn du Deutsche aus der NS-Zeit mit einem anderen, kriegerischen Volk vergleichen würdest, aber nur von "Deutschen" sprächest.

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Kommentar von bluestyler
17.08.2016, 18:03

Lord Resistance Army

Wirdleider in den Nachrichten nicht gesagt, der ISLAM ist ja TOP THEMA zurzeit ;)

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Sofern Christ-Sein Bezug zu Jesus Christus nimmt, gilt nicht nur "Du sollst nicht töten", sondern auch die Friedenslehre, das Gebot der Nächstenliebe etc. Unter anderem im Mittelalter gab es eine Verquickung von staatlicher und kirchlicher Macht, welche die christlichen Lehren verschoben haben. Das Urchristentum schätze ich als friedlich ein, das heutige ebenfalls.

Beim Islam müssen die Ursachen unfriedlicher Strömungen identifizieren, ob sie in religiösen Aussagen begründet sind oder in Auslegungen, welche den Einfluss anderer Interessen zu verdanken sind.

Insofern ist Deine Frage ein Einstieg in ein schwieriges Thema. Aber allgemein setzt die Entwicklung zum Frieden auch voraus, dass man mit den muslimischen Ländern fair umgeht, ihnen die Möglichkeit zur friedlichen Fortentwicklung zu menschlichen Gesellschaften nicht vorenthält. Man muss bedenken, dass in diesen Ländern ressourcenbedingt auch häufig politische / militärische Aktionen durchgeführt werden, welche Öl ins Feuer gießen (oder umgekehrt).

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Sind,die Gegenwart.Bewerte das aktuelle Verhalten ,das Muslime an den Tag legen.Tolerieren Ihrer entarteten Führer.Verweigerung jedweder Auslegung,Relativierung oder gar Modernisierung Ihrer Religion:Muhammad und der hl.Kuran sind unantastbar.() Das Hauptproblem besteht darin,das nicht über eine Auslegung des Korans gestritten wird,sondern darin das sich unversöhnlich eine große Anzahl von Glaubensrichtungen derart verfeindet haben () das diese sich mit jedem verfügbaren Mittel bekämpfen.Da der Intellekt nicht größer ist als die Doktrin,wird sich daran nichts ändern.

Christen waren barbarisch,standen anderen Religionen in nichts nach.Da allerdings ein heutzutage  ( im sind,Gegenwart) Christ in erster Linie Europäer,oder Deutscher oder gar Hesse ist,dann ist er rechts oder links,oder liberal oder unpolitisch,und irgendwann in der Rangfolge ist er Christ.() Nebenbei ist er Lutheraner,röm.katholisch,orthodox oder freiheitlich oder gehört den adventisten an,was niemanden juckt.Dazu stellt er nicht einen Staat oder Gesetze als nicht legitim dar.

Der Muslim stellt äußerliche Symbole in den Vordergrund.Eine Frau ohne Kopftuch .() Eine Musik wird gehört,die nicht aus der Zeit des 8.JH n.Chr.stammt.() Jede Glaubensrichtung im Islam wird von deren Führern als die allein richtige dargestellt(). Somit sind nicht nur die "sogenannten" Ungläubigen die Feinde,sondern alle Ihre Glaubensgenossen.Allein die Diskussion ,wer ungläubiger ist,spaltet die Muslime ,ich schätze etwa hälftig.Die Koranlehre sagt hierzu schon einmal widersprüchliches aus.Einmal sind damit alle gemeint,die nicht einer "Schriftreligion " angehören.Also Koran,Thora,Bibel.Ein andernmal ist daran der Glaube und die religiöse Ausübung gemeint.() Noch immer nicht ist geklärt,ob der Islam die Ausbreitung auf der gesamten Welt als Ziel ansieht und wenn ja,mit welchen Mitteln dies erreicht werden soll.

Nur so ne Frage....ich hoffe Du wirst mit dieser Antwort Deine Augen öffnen!

Beste Grüße

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Kommentar von nobytree2
17.08.2016, 09:17

Christ in erster Linie Europäer,oder Deutscher oder gar Hesse ist,

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Was für einen Aufschrei unter den Muslims würde es geben, wenn Christen Mekka und Medina erobern würden und die Hatsch unterbinden.

Genau das ist 1071 passiert. Seldschuken erobern das heilige Land, zerstören die heiligsten Stätten der Christenheit.

Der oströmische Kaiser Alexios I. rief die Christenheit zur Hilfe, dieser Hilferufe wurde von Papst Urban II. in einer flammenden Rede in Clermont unterstützt.

Wenn man überhaupt von einem gerechten Krieg sprechen kann, dann waren es die Kreuzzüge, denn in dieser Zeit war der Islam auf imperialistischer Weise auf dem Kriegsfuß.

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Nein, beide halten sich was die verdrehte weltanschauung angeht die waage! Man könnte denken, christen seien weniger gewalttätig, aber der KKK zeigt das gegenteil! Es ist nicht die religion sondern die dummheit der menschen! In russland gibt es ein sprichwort, "bringe einem idioten bei zu gott zu beten und er wird sich beim beten den kopf am boden zerbrechen"! Lg

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Christen waren früher mal sehr radikal im Namen der Kirche. Das stimmt. Aber das Christentum hat sich inzwischen zum größten Teil zu einer friedlichen Glaubensrichtung entwickelt und eine, die auch andere Glauben akzeptiert. Meist sind die Moslems auch friedlich, aber es gibt da leider sehr radikale Gruppierungen. Man darf auf keinen Fall alle in einen Topf werfen.

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Kommentar von nobytree2
17.08.2016, 09:16

Gute Antwort!

Außer: Das Urchristentum war auch friedlich, erst mit der Vermengung Staat-Kirche ging es bergab und nach Loslösung von den staatlichen Interessen wieder bergauf.

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Okay, ich denke mal an die Kreuzzüge... 8 einzelne Grosschlachten, über mehrere Jahrhunderte verteilt.

Wo ist das jetzt vergleichbar mit 1200 Jahren muslimischen Eroberungskriegen, die bis nach Frankreich führten?

Der europäische Schuldkomplex tendiert dazu, die Kreuzzüge völlig überzubewerten, dagegen herrscht kaum Bewusstsein über die jahrhundertelang Verbreitung des Islam mit dem Schwert. Die Muslime spielen diese Geschichtsverzerrung aus verständlichen Gründen gerne mit.

Man kann sicher über christlichen Fundamentalismus diskutieren, aber ich habe das Gefühl, dass deine Prämisse für diese Frage schon auf wackeligen Beinen steht.

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Beides hat einen ganz wesentlichen Unterschied: Die Islamisten berufen sich meist auf den Koran, aber die Kreuzfahrer konnten sich niemals auf die Bibel berufen. Sie sind dem Aufruf des Papstes gefolgt, der behauptet hat "deus vult" (Gott will es) - er konnte aber keine Bibelstellen dafür angeben, dass Christen diese Kreuzzüge durchführen sollen:

Die Kreuzzüge konnten also niemals mit der Bibel legitimiert werden. Für Christen findet sich in der Bibel kein Auftrag, Jerusalem oder Israel zu erobern. Da Jesus Nächsten- und sogar Feindesliebe lehrte, hätte es für Christen ausgeschlossen sein sollen, die fürchterlichen Kreuzzüge durchzuführen.

Deshalb und aus anderen Gründen (die Grausamkeiten, die während der Kreuzzüge verübt wurden; das Versprechen des Papstes, dass die Teilnehmer an den Kreuzzügen Sündenvergebung erhalten usw.) kann man die Kreuzzüge als antibiblisch und antichristlich bezeichnen. Kein Christ, der die Bibel gelesen hat und an ihren Inhalt glaubt, dürfte dies bezweifeln...

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Kommentar von hummel3
17.08.2016, 23:40

Hallo chrisbyrd,

so richtig deine Antwort, bezogen auf die Kreuzzüge und die Fehler der Kirche dabei ist, möchte ich doch den Focus auch darauf richten, dass die Kreuzzüge nur eine Reaktion auf das kriegerische Vordringen des Islam in jüdisch-christliches Herzland und die heiligen Stätten der Christenheit war. - Ohne den Landraub des Islam hätte es also vermutlich auch nie die Kreuzzüge gegeben.

Verursacher und Auslöser der Kreuzzüge waren also Muslime und nicht die "bösen" Kreuzritter!

Und Muslime setzen sogar ihren Angriffsgriff mit unterschiedlichsten Mitteln bis heute "ganz legitim" fort. - Sie können sich dabei ja immer auf den "guten alten Koran" berufen. 

LG hummel3

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Ebenso, wie radikale Terroristen mit muslimischem Hintergrund, von den eigenen Glaubensgenossen nicht zwangsläufig als "Gläubige" in ihrem Sinne bezeichnet werden, und sie sich von deren Taten distanzieren, ebenso kann man auch die Söldner in den Kreuzzügen nicht als Christen bezeichnen, nur weil sie im Auftrag der damaligen Kirche handelten. Spätestens seit der Reformation Martin Luthers hat sich das christliche Bild in der Welt sehr verändert. Man hat sich wieder mehr an der Bibel orientiert (ohne kirchliche Politik und Doktrin) und diese Glaubensfundamente auch verteidigt - aber nicht mit Gewalt, sondern durch friedliche Mission und sicherlich auch manche kontroverse Diskussion (sieht man ja auch hier bei GF).

Leider verwechseln manche das mit Fanatismus und beschimpfen ernsthaft Evangeliums-Gläubige als verbohrte Menschen und als "Fundamentalisten", obwohl das ja im Grunde eher etwas Gutes ist, wenn man seinen Glauben nicht mehr durch kirchliche Instanzen und  theologische Unwägbarkeiten hindurch verteidigen muss, sondern sich allein an das inspirierte Wort der Bibel hält und daran glaubt. Es geht um Glaubwürdigkeit und Wahrheit - nicht um Politik und letztlich auch nicht um Religion, sondern um den Glauben an die Vergebung der Sünden und was damit zusammen hängt. Wer recht überlegt, wird dann zum gekreuzigten und auferstandenen Sohn Gottes Jesus Christus, keine Alternativen finden können.

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Kommentar von earnest
17.08.2016, 10:55

Deinem ersten Absatz stimme ich mit voller Überzeugung zu. 

Dein anschließendes Abschweifen von der Fragestellung und den damit verbundenen "Missionierungsversuch" finde ich problematisch.

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Kommentar von Mark1616
17.08.2016, 13:44

Als ob naive Gläubige heutzutage anders gehandelt hätten. Diese Menschen sind selbst in der modernen Welt nicht dazu in der Lage sich differenzierte Informationen aus verlässlichen Quellen zu organisieren und hätten genauso auch in der damaligen Zeit den Anweisungen von Klerus, Adel und Papst blind gehorcht.

Genausowenig scheint dir nicht klar zu sein, dass du im Gegensatz zu diesen Menschen mittlerweile über die Bibelinterpretationen von über 1000 Jahren verfügst und der einzige Grund warum deine eigene Bibelinterpretation nicht zu deinem Tod führt ist, weil wir in Europa eine nicht-religiöse Aufklärung durchlaufen haben.

Die Arroganz die man besitzen muss um sich anzumaßen die damaligen Menschen wegen einer unterschiedlichen Auslegung von Märchen zu verurteilen muss grenzenlos sein. Ist Hochmut nicht eine Todsünde? ;)

Es geht um Glaubwürdigkeit und Wahrheit

Welche die Bibel in ihrer Gänze noch nie besessen hat.

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Wir leben jetzt und was jetzt passiert, betrifft uns und  nicht irgendwelche Dinge, die vor Hunderten von Jahren bei den Kreuzzügen passiert sind.

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Kommentar von danhof
17.08.2016, 08:25

Das ist leider eine gefährliche Fehleinschätzung.

Wer aus der Geschichte nicht lernt, ist verdammt dazu, sie zu wiederholen.

George Santayana

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Hast du jemals von der islamischen Eroberung Indiens gehört? Selbst damals waren die Muslime beim Thema Extremismus, Gewalt oder Krieg vorne mit dabei.

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Kommentar von Mark1616
17.08.2016, 13:34

Bei der islamischen Eroberung Indiens wurde eine Menge an Opfern erreicht, welche bis ins 20 Jahrhundert und der Einführung von industrieller Kriegsführung ihresgleichen gesucht hat.

Nebenbei würde ich gerne einmal auf die "christlichen Terroristen" in Nordirland verweisen, welche sehr oft Vorwarnungen für ihre Anschläge gegeben haben. Denen ging es nicht um das Töten von Menschen, denen ging es darum eine Nachricht zu senden.

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Ich empfehle den Kauf eines Geschichtsbuches.

Die Kreuzzüge waren eine Reaktion auf aggressive islamische Expansionen.

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Kommentar von hummel3
17.08.2016, 09:42

Richtig! - Das parallele Studium von Bibel (Neues Testament) und Koran könnte auch nicht schaden.

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Kommentar von bluestyler
17.08.2016, 18:04

Achso, deshalb gibt es die Lord Resistance Army?

HAHA, ich bitte dich.

Diese Menschen sind krank, guck doch was die alles machen. 

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wann waren die Kreuzzüge? wann waren die radikale terroanschläge?

reden die christen von un-gläubige?

darf man aus den christentum wieder raus? oder wird man bestraft wenn man aus einer christlichen religion austrit?

ja es gibt auch radikale religionen? die frage ist welche ist heute moderner oder lieberaler als die andere?

es gibt viele arten von christen? wohl auch muslime gibt es viele arten?

alle reldigionen die einen absolutanspuch haben sind mehr als bedenkelich?

denn auf erden herrschen die weltliche gesetze?

welche religonen führen heute religionskriege?

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Die Kreuzzüge wurden im Namen Gottes geführt und das war falsch denn die Menschen waren Analphabeten und wussten nicht was in der Bibel steht nämlich sagt Jesus das man seinen nächsten Lieben soll wie sich selbst. Andersrum der Koran die echten Islamisten kennen den Koran und Handeln danach die Friedlichen Moslems kennen den Koran nicht also handeln sie nicht danach nur teilweise.

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Kommentar von earnest
17.08.2016, 10:57

Aber sicher wussten die "Verursacher" der Kreuzzüge - zum Beispiel Papst Urban - ganz genau, was in der Bibel steht.

Trotzdem behaupteten sie: "Gott will es".

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Kommentar von MoseRosental
17.08.2016, 11:52

Der Papst hat es vlt. Im Namen Gottes gesagt und das war falsch aber das eigentliche Christentum kann dafür nichts.

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Kommentar von MoseRosental
17.08.2016, 11:57

Es gibt natürlich auch in den Kirchen Kreisen sehr böse Menschen die sich zwar als gläubig ausgeben aber Gott verachten.

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Die Frage ist sehr polemisch und abwegig. Zum Kopfschütteln oder zum aufmischen.

Die Kreuzzüge waren vor über 800 Jahren!! Niemand kommt im entferntesten auf den Wahnwitz, im Jahr 2016 auf Kreuzzug zu gehen. Die Kreuzzüge waren eine einmalige historische Fehlentwicklung und sind nicht "das Christentum".

Aber der radikale Islamismus geht 2016 auf heiligen Krieg. Das ist ein Riesenunterschied.

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Kommentar von bluestyler
17.08.2016, 18:01

Okay? Was ist mir der Lord Resistance Army? Ich denke du solltest dich besser informieren. Die sind genau bzw. sogar schlimmer als der IS. Nur von dieser kranken Organisation wird nichts berichtet... Warum wohl... ;)

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Es gibt bei allen Religionen radikale und friedliche

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Kommentar von jerkfun
17.08.2016, 09:26

Ja,in Nordirland kann man da ein Beispiel für finden.Allerdings ist diese Relativierung die gefährlichste ,die Du in einer Religionsfrage nur machen kannst.Solche Aussagen sind nur möglich,wenn Dummheit mit Toleranz ,und Freiheit mit Blindheit und Taubheit verwechselt wird.

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Kommentar von hummel3
17.08.2016, 09:40

Diese Antwort ist mir zu oberflächlich. Beim Einstieg ins Detail erkennt man, sowohl was die Lehren betrifft, als auch deren Anhänger, gewaltige Unterschiede.

Wenn es dir nicht zu aufwendig ist, sollest du dich also näher mit den Religionen der Welt befassen. Wissen ist immer noch Macht! Und die "Macht" ist beispielsweise gerade in der aktuellen Auseinandersetzung mit dem Islam, mehr als nötig. - Sonst läuft man  nämlich leicht Gefahr auch so dumme Sätze wie Herr Wulff oder Frau Merkel von sich zu geben.   

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