Sind Betablocker im Blut nachweisbar?

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3 Antworten

Auf Betablocker wird das Blut nicht getestet. Wenn jedoch gefragt wird, ob man Medikamente nimmt, dann ist es auch wichtig, dass man diese angibt. Du kannst doch gar nicht abschätzen, wofür das Plasma verwendet wird. Warum meinst Du, musst Du lügen? Wegen der Kohle? Es ist wichtig, dass man sich auf die Angaben der Spender verlassen kann. Wären die zu vernachlässigen, könnte man sich diese Fragebögen sparen. Blutspendedienste wäre darüber auch sehr glücklich. Leider geht es nicht. Die Angaben von Medikamenteneinnahmen sind IMMER zu machen.

Nachweisbar ist alles, wenn man danach sucht. Beim Plasmaspenden nichts davon zu sagen zeugt von wenig Verantwortungsgefühl. Schliesslich sind andere schwerkranke Menschen darauf angewiesen. und wenn dann ein Medikament drinsteckt kann das schwer ins Auge gehen.

da kann aber nichts passieren bei betablockern, da die die bis zu 24h wirken, wär also nur sehr gering , und da würde einem anderen auch nichts passieren, betablocker sind beim blutspenden auch allgemin zugelassen

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@Andreaslpz

also das steht auf so einer medizin seite, kann gleich den link suchern, da steht das betablocker zugelassen sind. jedoch bin ich recht jung und muss leider betablocker nehmen, warum weiß keiner, hab keiner lei risiko faktoren. deswegen meinte die spendeeinrichtung, dass sie es nur bei "alten" zulassen, deswegen wollt ich nichts sagen

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@schlaufuchsin

Ich kann dir nur raten es zu lassen. Medikamentenrückstände in Plasmakonzentraten können wirklich ziemlichen Schaden anrichten. Anhand der Chargennummer kann man dann auch heraus bekommen von wem das Plasma stammt. Also spätestens wenn ein Patient Schaden nimmt, kannst du damit rechnen, dass man auf dich zukommt.

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@schlaufuchsin

Richtig, im Falle eines Falles werden Erkundigungen eingeholt, dann gibt es Ärger. Grundsätzlich kann man mit Betablockern Blutspenden, aber man muss die Betablockereinnahme wie andere Medikamente angeben, damit das aus der Spende gewonnene Plasma nicht an Patienten gegeben wird. Das ist enorm wichtig, gerade bei Plasma. Sollte es bei der Art der Plasmaspende, die in der Regel zur Herstellung von Medikamenten ist, unwichtig sein, ob da Betablocker drin sind oder nicht, dann wird das der zuständige Spendedienst schon sagen. Ich weiß auch nicht, warum die Menschen meinen, der Blutspendedienst wäre blöd. Schaden haben jedoch dann die Patienten, und der kann jeder von uns sein, auch Du selbst!

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Ja ist nachweisbar. Wie lange kann ich dir nicht sagen, aber diese Substanzen sind auch bei Dopingtests relevant. Die andere Frage wäre: Hättest DU gerne im Krankheitsfall ein unsauberes Blutpräparat auf das du womöglich sonstwie reagierst?

hm, ich kennn leider selbst genügend leute die kiffen etc und blutspenden, da ist nie was aufgefallen, ich denke das blut wird schon geprüft ob krankheiten, erreger drin sind, aber ansonsten wär mir das egal ob nun thc, betablocker oder sonst was "harmloses" drin wär, ist natürlich ohne frage schei-ße gerade bei suchtpatienten wegen alk und thc, aber bei mir gehts ja um betablocker

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