Sind asiatische Autos wirklich teuer von den Reparaturkosten her. Wie sind eure Erfahrungen mit Reparaturen von Autos?

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6 Antworten

Die Ersatzteil- und Zubehörpreise können es durchaus in sich haben, vor allem bei selteneren Modellen. Wir haben für eine Anhängerkupplung für einen Daihatsu Applaus mal über 800 D-Mark bezahlt (ohne Einbau). Tankstutzen für meinen Pinin ebenfalls dreistellig. Zudem ist das Teile-Angebot von Drittanbietern je nachdem eingeschränkt. Dann muss man schon mal improvisieren.

ist das auch noch AKTUELL noch so? DM zeiten sind ja längst vorbei!

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@trelos

kupplung.de

und selbst nachschauen.

Für die neuralgische Schwachstelle an meinem Pinin, den durchrottenden minderwertigen Tankstutzen, ruft Mitsubishi soweit ich weiß um die 250 Euro auf und der Austausch in der Fachwerkstatt ist insgesamt eine 800-Euro-Operation, hieß es zumindest auf motortalk.de mal.

Es trifft sicher nicht auf alle Modelle zu, jedenfalls nicht in diesen extremen Ausmaßen. Daihatsu ist auf dem deutschen Markt ja stets ein Mauerblümchen geblieben (neuralgische Schwachstelle: hinterer Bremssattel => kein Dichtungskit zur Instandsetzung erhältlich, Kompletttausch 800 D-Mark pro Seite).

Aber dass die Teile für vergleichbare Japaner fast immer teurer sein werden, davon gehe ich aus.

Halt nicht immer prohibitiv teuer.

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Das Billigste von den Reperaturkosten in meiner Familie bislang war der Trabant 601 meines Vaters, aber auch mein Kia Picanto, Bj. 2006, hat recht niedrige Reparaturkosten, was hauptsächlich daran liegt, dass außer einmal hintere Bremsen neu nicht viel war.

Hallo Luki...ich hatte vor zig, zig Jahren mal einen Japaner...günstig im Anschaffungspreis, mit allen Schickimickies.....und die Rep-Kosten hielten sich im Rahmen. Soweit ich es heutzutage beurteilen kann, sind die Reparartur-Kosten nicht höher als bei deutschen Autos...

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