Sind Arme selber Schuld, dass sie arm sind?

10 Antworten

Junge Menschen, die in Deutschland arm sind, sind zu weit über 90 % (meiner Einschätzung nach) selber Schuld! Viele Unternehmen suchen händeringend nach jungen leuten, aber finden keine, und wenn, dann geben die meisten nach einigen Monaten auf, da sie zu faul sind, und häufig elementare Grundkenntnisse nicht besitzen, weder im fachlichen, noch im sozialen bereich. Etwas anderes ist es mit den über 50 oder auch über 40 Jährigen, die kein Unternehmen (aus schwachsinnigen gründen) mehr haben will, obwohl diese über viel Erfahrung und häufig mehr Motivation als junge Leute verfügen! Mit allein erziehenden ist das auch so eine Sache, da ist es sehr unterschiedlich, wieviel Schuld sie an ihrer Situation haben. Aber völlig schuldlos sind nur die wenigsten. hartz IV empfänger die jammern, dass sie zu wenig haben, brauchst du aber nicht zu bemitleiden! Nur die, die händeringend nach Arbeit suchen und unzufrieden sind, dass sie keine finden, die können einem leid tun! Die Familie von einem meiner Freunde hat eine Weile von hartz IV gelebt. Ihnen ging es besser, als vorher, als sie noch gearbeitet haben. Trotzdem haben sie sich um Arbeit bemüht und welche gefunden!

Hmm,.... Wenn du mich fragst schon weil es gibt immer noch eine Schule die sie besuchen können oder sie können sich ja auch irgendeinen Job suchen. Es muss ja kein sehr guter sein aber immerhin ist man dann nicht Hartz IV. Ich denke so darüber die armen sind selber schuld nur weil sie keine Lust haben arbeiten zu gehen und dann lieber zu Hause vor der Glotze hocken und sich vollstopfen was anderes haben die ja auch nicht zu tun weil sie auch nicht mehr können.

In Deutschland ist das oft so. Gibt natürlich auch Ausnahmen, z.B. durch Diskriminierung, Rassismus etc. Aber in vielen anderen Ländern ist hauptsächlich das System an der Armut schuld. In Deutschland herrscht ja zum Glück mehr oder weniger soziale Marktwirtschaft.

Sollten reiche mehr abgeben? Die Verteilung ist doch unfair!?

In vielen Teilen der Welt sterben Menschen an Hungersarmut und vielen Menschen auch hier in Deutschland geht es richtig schlecht, während Reiche sich schöne teure Autos kaufen oder Privatjets und sich unnötige Dinge leisten usw... So viel braucht doch kein Mensch, wer braucht mehrere Häuser auf dieser Welt oder mehrere teure Uhren. Sollte man den reichen das Meiste abnehmen und es auf die anderen verteilen?

Ein älterer Freund von mir und meiner Familie ist meiner Ansicht nach auch reich und sagt, das er schon viel abgeben muss und wenn er wieder mehr abgeben müsste er das überhaupt nicht sozial und gerecht findet, da er viel mehr abreitet als andere. Er hat seiner Frau letztens erst eine teure Handtasche gekauft obwohl die schon so viele hat. Er sollte doch lieber das Geld jemanden geben der es braucht oder?

...zur Frage

Reiche und arme Viertel in Berlin?

Hallo mich würde mal Interessieren wie das Viertel in Berlin heißt, wo die Reichen leben und wie das, wo die Armen leben.

Vielen Dank LG

...zur Frage

Schöne Filme Arm/Reich?

Hallo ich suche Filme wie z.B. halt Ein Reicher Mann/ Junge verliebt sich in eine arme Frau/ Mädchen . Filme oder moderne Märchen, danke :)

...zur Frage

Sind wir nicht alle Marionetten des Geldes?

Hey, in letzter Zeit ist mir immer mehr aufgefallen, dass eigentlich alle nur dem Geld hinterherrennen...Es fängt in der Schule an, jeder will einen möglichst hohen und guten Abschluss bekommen. Wer das geschafft hat, will studieren oder ein Ausbildung machen, wo man später viel verdient und Aufstiegsmöglichkeiten hat. Im Beruf später tut man auch alles, um nicht gefeuert zu werden. Man hat sein ganzes Leben nach Geld ausgerichtet. In der Schule lebt man nicht, weil man sich den Grundbaustein legen muss. Im Studium/Ausbildung lebt man auch nicht, weil man den weiteren Baustein drauf setzen muss. Im Beruf lebt man auch nicht, sondern erfüllt nur stur die Aufgaben des Chefs. Und schon ist man 60. Als Rentner hat man keine Verpflichtungen mehr, aber ist auch zu alt um etwas zu unternehmen...

Ich weiß, dass das bisschen übertrieben dargestellt ist, aber es kommt mir nur noch so vor: Jeder steht morgens früh auf, fährt zu Schule/Ausbildungsplatz/Firma. Dort erledigt er seine Aufgabe. Ungefähr zur selben Zeit fahren alle heim. Der Tag ist fast um. Viele sind fertig und unternehmen dann nichts mehr. Und das machen mehrere Millionen Menschen in unterschiedlichen Ländern, täglich.

Warum? Ist das das Leben? Jeden Tag das selbe zu tun, sich jeden Tag vom Geld leiten zu lassen? Für was? Dass man Kohle hat? Aber wann hat man Kohle? Wenn man Rentner ist. Was kann man als Rentner noch großes unternehmen? Kaum etwas. Wer sich dem "Geldhinterherjagen" nicht anschließt, wird von der Gesellschaft ausgegrenzt! WEIL ER LEBT !! Er steht nicht jeden Morgen um 6 auf, um in der Arbeit zu sein. Er steht heute um 7, morgen um 9 und übermorgen um 8 auf. Und kommt wann er will und geht wann er will. Und es dauert nicht lange und er ist arbeitslos. Somit wird er erneut von der Gesellschaft ausgegrenzt weil er kaum Kohle hat, weil er als "faul", "nicht mit 2 Füßen auf der Welt" angesehen wird. Aber ist es nicht diese Person, die wirklich lebt? Die das tut, was sie will? Die Sachen erlebt? Weil sie heute hier sein kann und morgen dort? Weil sie sich an nichts bindet und die Welt erkundet oder so lebt, wie sie es will? Ist das nicht das eigentliche Leben? Das zu tun was man will?

Aber trotzdem rennen 95% der Gesellschaft dem Geld hinterher, geben ihre Fröhlichkeit und Lebenfreude auf und nehmen stattdesssen Ernsthaftigkeit, Bissigkeit, Sturheit und Ehrgeiz in Kauf. Für was? Es sind nicht umsonst die "ärmeren" Leute, die lustig sind und mit denen man immer was machen kann, weil sie sich nicht an Regeln halten und nicht der Kohle hinterherrennen. Diese Leute leben und nehmen es so hin, wie es ist. Mit "reicheren" Leuten kann man kaum etwas unternehmen, die sind meist spießig und immer mit der Arbeit beschäftigt. Diese Leute haben vergessen zu leben! Sie verstecken sich hinter 3 Häusern und 2 Yachten. Damit sie angeben können und so eine Entschuldigung haben, warum sie so viel arbeiten und nicht leben! Weil die Gesellschaft süchtig nach Geld ist !

Bitte mit Begründung ;)

...zur Frage

Ausbildungsberufe mit Zukunft und gutem Gehalt?

Falls Abitur nicht gepackt wird.

...zur Frage

Sind reiche Menschen in wirklichkeit arm?

Meine Arbeitskolegen ( aus der Bäckerei ) sagen mir das sie niemals mit reichen Leuten befreunden sein wollen. Denn in wirklichkeit sind die Reichen arm, denn die haben keine inneren Werte. Und wir Armen sind rieich mit unseren inneren Werten.

Alles was im Leben zählt sind Liebe und innere Werte, denn Geld braucht man nicht. Auch Luxus ist ziemlich blödsin!!!

Ich möchte lieber arm bleiben und dafür mehr Zeit mit meinen Kindern verbringen. Reiche Menschen tuhen das nicht, das ist ein zeichen das sie in wirklichkeit Arm sind, den das ganz GELD GELD GELD frisst ihren Gehirn auf und macht sie ARM und haben keine innere Werte mehr.

Lieber hart als Bäcker arbeiten anstatt Reich und unbeliebt zu sein. Denn reiche Menschen können nicht teilen aber die Armen schon!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

In wirklichkeit tragen arme Menschen mit ihren harter Arbeit was bei als arme Menschen die nur mit ihren dicken Autos rumfahren um das in ihrer Hose zu kompensieren!!!!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?