Sind Apotheken wirklich keine Chemiegeschäfte mehr?

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3 Antworten

Meine Vermutung dazu ist, dass Apotheker früher die meisten Medikamente selbst hergestellt haben, dazu braucht man auch Chemikalien und wenn man diese sowieso vorrätig hat, kann man sie auch weiter verkaufen und damit zusätzlich Geld verdienen.

Vom Apotheker hergestellte Salben kenne ich noch, aber selbst hergestellte Kapseln/Tabletten/Pillen sind mir eigentlich nur aus den Erzählungen meiner Großmutter geläufig. Was nicht heißen muss, dass die Apotheker heute das nicht mehr machen/können/dürfen, aber es ist doch wesentlich seltener geworden. Und wenn ein Apotheker viele der Chemikalien nicht mehr selbst braucht oder nur in kleinen Mengen vorrätig hat, macht es keinen Sinn bzw. rentiert es sich wohl nicht sie weiterzuverkaufen.

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Ich glaube, manchen Händlern geht die Frage nach solchen Chemikalien einfach auf den Zeiger. Sieht man ja an dem Bedarf für E-Zigaretten, habe den Namen der Chemikalie vergessen aber es ist gerade Lieblingsthema im Bekanntenkreis. Die tauschen sogar schon Adressen, wo man das Zeug am besten bekommt.

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Gewisse Chemikalien bekommt man in der Apotheke. Nennen sich Medikamente :-). Aber z.B. Habe ich vor 2 Jahren noch Salzsäure gekauft. Musste aber was unterschreiben. Wäre auch fatal wenn sich jeder Terrorist alles frei in der Apotheke besorgen könnte.

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Kommentar von SupFanat
23.11.2016, 14:57

Bei OBI wird die Salzsäure verkauft.
Bei eBay auch - scheinbar zählt dann der Verlauf von eBay-Einkäufen als Kontrolmaßnahme - auch wenn es deutschen Datenschützern möglicherweise nicht gefällt.

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