14 Antworten

nein, es gibt Konflikte zwischen Religionen und Menschenrechten, je nach Religion sind die Konflikte verschieden.

Viele Religionen sind gegen Glaubensfreiheit, d.h. sie wollen oft nicht, dass ihre Mitglieder ihre Religion verlassen, und daher wollen sie glaubenswechsel von ihnen weg verbieten (Wechsel zu ihnen hin finden sie meistens gut).

Viele Religionen glauben nicht daran, dass alle Menschen gleich sind, d.h. sie sind für Diskriminierung. Dann gibt es noch Religionen, zu denen Kasten-Systeme gehören. 

Viele Religionen sind gegen Zivilehe. Viele Religionen sind für diskriminerung von menschen, die gewisse Sexualpraktiken ausüben. Viele Religionen sind nicht unbedingt für sexuelle Selbstbestimmung (kennen das Konzept von Vergewaltigung in der Ehe nicht)...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Zumindest im Judentum, Christentum und Islam hat die Religion absolut nichts mit Menschenrechten zu tun, im Gegenteil. Die Menschenrechte kommen aus dem Humanismus und mussten hart gegen die religiösen Vertreter durchgeboxt werden. Noch bis in die 1950er Jahre nannten deutsche Kleriker die Menschenrechte eine »liberalistische Verirrung«, und Papst Benedikt sprach von einer bloßen »Lehre«.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von robi187
27.11.2015, 11:38

mag ja alles sein; aber welche haltung haben heute z.b. papst oder andere relgionen zu den menschenrechte?

ich wünsche mir mehr flacke zu zeigen? haben alle frauen ca.50% der menschen die gleiche rechte?

dürfen behinderte nur amlmosen erwarten oder haben die ein lebensrecht? oder nur mache andere klein damit man selbst oder die religon gösser wird?

0

Das Problem bei dieser Fragestellung ist, dass es nicht die Religionsgemeinschaft als homogene Gruppe gibt, dass also so groß Unterschiede innerhalb einer Religion existieren, die eine allgemeine Aussage nicht zulässt.

Zum Beispiel sind moderate Muslime für die Menschenrechte, für die vielen Freiheiten die der Mensch in der westlichen Welt hat, allerdings gibt es eben auch andere Muslime mit anderer Meinung.

Der christliche Glauben hat sich allerdings so weit entwickelt, dass er sogar Grundbaustein unserer Menschenrechte und unseres Demokratie Verständnisses geworden ist. Da gibt es auch keine Ausnahmen mehr, alle Christen sind Befürworter unsrer Menschenrechte.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von jimithechainsaw
27.11.2015, 08:55

Achja? Alle? Auch die, die vor Abtreibungskliniken minderjährigen Vergewaltigungsopfern auf die Nerven gehen und sie bespucken und beschimpfen? Oder die die bei jedem Muslim den sie sehen gleich eine Muhezzin-Panik schieben, gleichzeitig aber wehemennt gegen jede Form von Laizismus auftreten?

4
Kommentar von robi187
27.11.2015, 09:05

mag ja so sein wie die schreibst, aber deshalb solle jede relgionsart klar flacke zeigen wo sie auf erden steht?

eine religoin die nicht mal die menschen rechte auf erden nicht beführwortet sollte sich mal fragen was ihr gott dazu meinen könnte?

dabei meine ich nicht nur die oft angebetete menschliche schriftsücke sonder was könnte ihr gott dazu sagen.

0
Kommentar von Gegengift
27.11.2015, 09:16

Wo aber waren die Christen in Europa und den USA, als die Westmächte den Irak überfallen haben? Scheinbar nimmt man es mit dem Menschenrecht nicht so genau, wenn schon auf das Völkerrecht gespuckt wird. Na ja genau genommen stellen die Kriegstreiber die konservativsten und christlichsten Allianzen. Aber gut - ein Kulturkreis, der die ganze Welt bewaffnet kann sich Menschenrechte schon leisten. Die gelten ja dann nur innerhalb der Wohlstandsgesellschaften. Ausbaden tun den wahren Geist hinter der Heuchelei andere. Mit einem vollen Bauch ist der internationale Terror der westlichen Mächte weit entfernt.

1
Kommentar von RudolfFischer
28.11.2015, 10:08

Nicht jeder, der sich christlich nennt, verdient auch diese Bezeichnung.

Auch in angeblich christlichen Ländern handelt ein sehr großer Teil der politischen und wirtschaftlichen Machthaber unchristlich. Ich frage mich auch oft, was in der "C"DU/"C"SU noch christlich sein soll.

Vor dem Überfall auf den Irak war ich als Christ natürlich mit zahllosen Menschenrechtlern bei einer Gegendemonstration auf der Straße. Ich mache vieles, auch wenn es keine Aussicht auf Erfolg hat, rein aus Gewissensgründen.

2

alle Religionen, die das Patriarchat stützen können gar nicht den Menschenrechten gerecht sein! Denn von Ungleichheiten sind da alle weiblichen Geschöpfe betroffen :(

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die Religionen gehen nicht immer gleich mit den Menschenrechten um.

Eine Religion,deren Name mir gerade nicht einfällt, hat mit den Menschenrechten eigentlich gar nichts am Hut. Das fängt damit an das Andersgläubige als tributpflichtige angesehen werden, Frauenrechte mit den Füssen getreten werden, eine eigene Gesetzgebung aus dem Mittelalter bevorzugt und sich im Alltag unerfreulich gibt.

Dementsprechend ist da natürlich ein Gesprächsbedarf gegeben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Religionen stellen immer ihre Götter in den Mittelpunkt ihrer Weltanschauung. Seine Interessen müssen befolgt werden, nicht die der Menschen.
Selbst wenn es einen Gott geben sollte, der wirklich alles möchte, was in den Menschenrechten steht, würden die aber nicht direkt, sondern nur über den Umweg über eine Fantasiegestalt begründet werden.
Also ist keine Religion wirklich für die Menschenrechte.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nein sind sie nicht! Sie lehnen sie sogar teilweise strikt ab. Im Islam gibt es keine Frauenrechte. Diese sind jedenfalls nicht die selben wie bei Männern. Lebensrechte gibt es erst recht nicht. Viele Religionen handhaben ihre Religion auch mit Todesstrafe. Beispiel: Arabischsprachige Länder haben oft die Todesstrafe bei Gottesleugnung

und nebenbei: Der einzige Staat in Europa - neben Weißrussland - der die europäischen Menschenrechtskonvention nicht ratifiziert hat, ist der Vatikan!

Das sagt schon alles

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von robi187
27.11.2015, 14:10

sich sagte ja schon alle religionen sollen begründen wieso sie so handeln wie sie handeln und nicht nur bredigen? oder gar vorbeten?(dialog mit gott finde ich)

0
Kommentar von Waldfrosch4
28.11.2015, 22:44

@omnivore 

Lerne bitte zu differenzieren .

Angesichts der neuesten Forderungen : Abtreibung solle Menschenrecht werden ,scheint die Weigerung des Vatikans schon berechtigt zu sein .

Das ändert nichts daran das die Menschen rechte dem christlichen Menschenbild entstammen .

Oder woher leiten die sich deiner Ansicht nach ab ? 

So ganz konkret ??

0

Die Religionsfreiheit ist eines der Menschenrechte.

Umgekehrt hat die Religion damit nichts zu tun.

Im Namen der Religion, (aller Religionen) sind immer schon die meisten Menschen gefoltert und getötet worden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es wird immer behauptet die Menschenrechte würden auf die Aufklärung und der Antike zurückzuführen sein .

Die Qullen dazu bleiben leider alle Schuldig .

Der Islam,der ein Soziopolitisches System ist , kennt keine Menschenrechte da er ein anderes Gottes und Menschenbild hat. In der Islamischen Umma gibt es keine Bürger ,es gibt Gläubige und Ungläubige ,die nicht die Gleichen Rechte haben .

Auch im Hinduismus gibt es Menschen verschiedener klassen ,die Kasten.Ich bin also geneigt das zu bezweifeln . Menschenrechte würden doch dem ganzen Dharma widersprechen.

Auch im Buddhismus scheint mir das fragwürdig zu sein ,da hier dem Menschen kein Wesenskern zugesprochen ,der im Buddhismus immer noch vorkommt...,was meiner Ansicht nach dem Relativismus Vorschub leistet .

Ich meine die Menschenwürde kann nur auf das Jüdisch /christliche Menschenbild zurückgeführt werden .Und daran halte ich fest bis mir einer das Gegenteil belegen kann.

Gerade die aufklärerischen Philosophen ,auch Kant,man muss es sahen haben ja Aussagen gemacht die rassistischer nicht sein könnten .

Wer s nicht glauben will kann es hier ausführlich nachhören:

http://www.horeb.org/xyz/podcast/credo/20151029cr.mp3

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von robi187
28.11.2015, 21:16

als es lebe der kinder handel? use. menschen rechte gelten auf erden religonen im jenseits?

es gibt keine ungläubige ich fühle mich beleidigt wenn wer in 2 gruppen unter geilt wer nicht einen glauben ist der ist gegen jeden gauben?

religonsfreiheit sagt genau das das jeder sein glauben leben darf?

0
Kommentar von telesphorus
28.11.2015, 23:41

"Es wird immer behauptet die Menschenrechte würden auf die Aufklärung und der Antike zurückzuführen sein .

Die Qullen dazu bleiben leider alle Schuldig ."

Du kannst aber wohl schwer leugnen, das solche Ereignisse wie die französische Revolution oder philosophische und literarischen Epochen nicht zu der Bildung der Menschenrechte beigetragen haben. 

1
Kommentar von Hamburger02
30.11.2015, 07:25

Die Menschenrechte haben keinerlei Grundlage in den Religionen. Im Gegenteril, alle monotheistischen Religionen haben die Menschenrechte bekämpft und bekämpfen sie auch heute noch in der Praxis.

Die Idee der Menschenrechte stammt auch nicht aus der Antike, obwohl es da schon Anklänge gibt, sie sind ein Ergebnis der vom Humanismus geprägten Aufklärung.

Auf die Idee der Menschenrechte kamen die Humanisten dadurch, dass sie diese Frage nicht mit heiligen Schriften aus derr Antike erörterten sondern an diese Frage mit Vernunft und Verstand herangingen und dabei zu dem Ergebnis kamen, dass alle Menschen von Natur aus gleich sind und von Gebuert an dieselben Grundrechte besitzen.

In ihrer Gänze wurden die Menschenrechte während der frz. Revolution in der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte am 26. August 1789 ausformuliert. Der Entwurf war von Marquis de La Fayette und Thomas Jefferson erarbeitet worden. Beide waren Freimaurer. Der erste Staat, in dem die Menschenrechte Grundlage der Staatsverfassung wurden, waren die USA. Auch deren Begründer, George Washington, der dies bewirkte, war Freimaurer.


0

Guten Morgen robi187

Nein nicht alle Religionen sind für Menschenrechte.

Dazu mal ein Beispiel:Diabetes fragt Menschen nicht welche Religon,welche Hautfarbe hast du und Diabetes fragt den Menschen auch nicht bist du arm,reich,hast du ein Auto und vieles mehr.Diabetes kann jeden Menschen treffen.

Wird die Basis Mensch genommen ist es wesentlich einfacher erklärende Gespräche zu verwenden.Asylsuchende kommen aus einem anderen Land wo auch Religon praktiziert wird.Kommt ein Asylsuchender nach Deutschland,dann kann so ein Mensch nicht einfach seine Religon ablegen.Die Religon bringt er mit.

Die einfachste und praktikabelste Lösung wäre:Die Religionen in das Privatrecht zu verschieben.So haben die Menschen, gleich welcher Religion Sie angehören,die Möglichkeit Ihren friedlichen Glauben öffentlich in der Kirche zu leben.

Ein Beispiel dazu:Ein evangelischer Mensch geht in eine evangelische Kirche.Da öffentlich nicht bekannt ist das der Mensch evangelisch ist,geht logischerweise ein Mensch in die Kirche.Zur Zeit ist es so das erkannt werden kann welcher Religion so ein Mensch angehört.

Mir ist nicht bekannt das es jemals  in Kirchen zu handgreiflichkeiten gekommen ist.

Gruß Ralf

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von robi187
27.11.2015, 09:09

also stehen die menscherechte zu disposition eines jeden menschen? und das hat mit flüchtlinge nichts zu tun? denn die § gelten immer? ich kann nicht bei rot über die ampel fahren nur weil ich meine das wuste ich nicht oder rot kommt in meiner religion nicht vor (wenn es sowas gäbe)

0

Die Menschenrechte entstammen dem antichristlichen Welthumanismus und sind eine Art Ersatz für Gottes Rechte. Grob gesagt setzt der Humanismus den Menschen (!) ins Zentrum, an die Stelle, an der nur Gott sein soll.

Wer Gottes Rechte ablehnt, der hat gar keine andere Wahl als sich auf Menschenrechte zu stützen. Oberflächlich betrachtet klingen sie sehr gut und wohlklingend, und wer geht schon hin und überprüft sie mal etwas genauer? Und ganz nebenbei bemerkt hält sie auch niemand von denen, die sie ins Leben gerufen haben. Die Humanisten selbst halten ihre eigenen Rechte nicht.

Solange das Herz unverändert bleibt, kann man noch so viele Gesetze, Regeln und Rechte aufstellen wie man will; sie werden nichts bewirken. Wir haben heute weitaus mehr Gesetze als zu irgendeiner Zeit der Geschichte, und doch wird die Welt immer boshafter.

Wer den Menschenrechten auf den Zahn fühlen will, der vergleiche sie mal mit Gottes Geboten.

Der längste Psalm im Neuen Testament ist der 119.

Und worum geht es in diesem Psalm? Um die Rechte/Worte/Gesetze Gottes und ihre zeitlose Vollkommenheit, und zwar in jedem einzelnen (!) der 176 Verse.

Hier sind zur Verdeutlichung die ersten 16 Verse:

"Wohl denen, die ohne Tadel leben, die im Gesetz des Herrn wandeln! Wohl denen, die seine Zeugnisse halten, die ihn von ganzem Herzen suchen! Denn welche auf seinen Wegen wandeln, die tun kein Übel. Du hast geboten, fleißig zu halten deine Befehle. Oh daß mein Leben deine Rechte mit ganzem Ernst hielte! Wenn ich schaue allein auf deine Gebote, so werde ich nicht zu Schanden. Ich danke dir von Herzen, daß du mich lehrst die Rechte deiner Gerechtigkeit. Deine Rechte will ich halten; verlaß mich nimmermehr.
Wie wird ein Jüngling seinen Weg unsträflich gehen? Wenn er sich hält nach deinen Worten. Ich suche dich von ganzem Herzen; laß mich nicht abirren von deinen Geboten. Ich behalte dein Wort in meinem Herzen, auf daß ich nicht wieder dich sündige. Gelobt seist du, HERR! Lehre mich deine Rechte! Ich will mit meinen Lippen erzählen alle Rechte deines Mundes. Ich freue mich des Weges deiner Zeugnisse wie über allerlei Reichtum. Ich rede von dem, was du befohlen hast, und schaue auf deine Wege. Ich habe Lust zu deinen Rechten und vergesse deiner Worte nicht."

Mehr muss vermutlich nicht mehr gesagt werden, um zu zeigen, dass die humanistische Menschenrechte zumindest der Bibel völlig widersprechen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von robi187
27.11.2015, 11:03

ja das was du schreibst ist eine frage des glaubens?

menschenrechte sollte über allen glauben richtungen stehen und alle menschen egal wessen glaube man hat. denn wenn die eine so gauben und die andere so kommen schnell aufrechungen zustande?

die gaube hat was mit der welt dein einzelen zu tun (oder der gemeinschft) menschrechte hat wie das wort sagt was mit dem recht einen jedem einzelen?

0
Kommentar von RudolfFischer
28.11.2015, 10:20

Da bin ich (als Christ) völlig anderer Meinung. Alles, was ein Mensch (ob gläubig oder ungläubig, bewusst oder unbewusst nach Gottes Willen) an Gutem tut, tut er in Harmonie zu Gottes Liebe und geht damit nicht fehl.

Wer "den Menschen in den Mittelpunkt stellt", stellt auch den in den Mittelpunkt, dessen Ebenbild er ist, auch wenn er es nicht weiß oder nicht glauben kann. Zu einer Überheblichkeit des Menschen kann das wohl nicht führen, angesichts der menschlichen Katastrophen, die von Menschen verursacht werden.

1
Kommentar von Waldfrosch4
28.11.2015, 20:42

@skrutunize 

Dann bleibt die Frage offen ,auf was  begründet und führt der Welthumanismus diese  Menschenrechte konkret zurück ?

Einfach zu sagen, weil er Mensch sei  ,ist ja keine Erklärung dazu ..Ausserdem halte ich diese Psalm als völlig ungeeignet als Erklärung der  Christlichen  Menschenrechte zu führen .Denn erst im neuen Testament wird das Christliche Menschenbild ja wirklich sichtbar .Genau so wie Gott sich erst im neuen Testament völlig  zeigt .In Jesus Christus .

  • Die Christliche Menschenwürde entstammt ja der  christlichen Anthropologie ,konkret der Tatsache das wir glauben dass der Mensch nach dem Ebenbild  Gottes geschaffen ist : Geist /Frei /Vernunft /Ewig ....und das   macht seine Würde aus.
  • Zumal die Skepsis der Kirche diesen Allgemeinen Menschenwürde zu deklarieren im ersten Moment völlig unverständlich ,Angesichts der Akuten Situation aber wo  schon Abtreibung Menschenrecht sein soll ...wieder verstäntlich wird .
  • Die Skepsi der Kirche dies Rechte zu proklamieren im Aufklärungsprozess ,kann nicht die Tatsache leugnen das diese Würde auf dem christlichen Menschenbild beruht .
  • Es sei denn du kannst mir die Erklärung hier und heute geben ,wozu mir noch jeder Atheist /Humanist keine Antwort geben wollte .Worauf konkret führt ihr diese Menschenrechte zurück ??



0

Jeder sieht es halt anders.Z.B verstehen manchesekten die bibel ganz anders als wirund meinen z.B mann müsse kinder züchtigen.Hast du schonmal wss von Scientology hehört?Da ist z.B auch Tom Cruz drinnen.Die nutzen dich und dein geld ziemlich aus

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Menschenrechte in welcher Fassung?

Judentum, Christentum und Islam kennen bereits die Idee der Menschenrechte. Sie stammt aus der Antike.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von robi187
27.11.2015, 09:12

ja deshalb die frage wie wird mit menscherechte in den religionen umgegangen? sind es nur sog. "sonntagsreden" oder hat das was mit scheinheiligkeit zu tun?

das grundgestz legt aus: un-an-tast-bar?

das ist eine menscheliche absolute aussage?

0
Kommentar von Waldfrosch4
28.11.2015, 20:56

@Gegengift 

Der Islam kennt die Menschenrechte ? 

Der Islam kennt die Scharia :

Schauen wir mal was der Islam selbst so sagt :

Allgemeine Menschenrechtserklärung im Islam vom 19 September 1081 besagt im 

Artikel 12 A:

Jeder kann denken und zum Ausdruck bringen ,was er denkt und  glaubt ,ohne dass ihn ein  anderer einschreitet,solange  er innerhalb der allgemeinen Grenzen  ,die die Scharia  vorschreibt ,bleibt .

 Artikel 24 :

Alle Rechte  und Freiheiten ,die in dieserErklärung  genannt wurden,unterstehen  der islamischen Scharia…..

also dem islamischen Gesetzt der Scharia 

Im Islamischen Denken kommt  die höchste Autorität  ,dem auch die Menschenrechte  untergeordnet sind ,dem unveränderlichem Koran und der Scharia zu .

 Artikel 24 :

Alle Rechte  und Freiheiten ,die in dieser Erklärung  genannt wurden,unterstehen  der islamischen Scharia…..(also dem islamischen Gesetzt )

Artikel 25



die Islamische  Scharia ist die einzige  zuständige Quelle  ,für die Auslegung oder Erklärung  jedes einzelnen Artikels dieser Erklärungen..

  • Irgendetwas behaupten kann ja heute jeder , politische Korrecktnes ist zwar beliebt und einfach ,aber leider noch kein empirischer Beweis .
  • Aber wo möglich bringst du hier noch die Quelle der antiken Menschenrechte und ein Begründung derer .Danke 
0

wenns hart auf hart kommt, ist für jede religion ihr imaginärer führer wichtiger als menschen

hart auf hart ist allerdings in jeder etwas anders definiert mit unterschiedlichem spielraum

bei manchen reicht es zb schon, wenn du ihr religiöses buch zerstörst

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?