11 Antworten

Alle Menschen sind irgendwann auch mal traurig, verzweifelt, deprimiert. Das gehört zum menschlichen Leben dazu wie Essen, Trinken, Schlafen usw. Und es ist auch gut so, mal die ganze Palette unserer Gefühlswelt kennengelernt zu haben, sonst glaubt man vielleicht man hätte im Leben was versäumt. Bedenklich oder gar gefährlich wird es, wenn das "Traurigsein" zu einem Dauerzustand wird. Depression überwiegend durch Vereinsamung ist schon eine unserer großen Volks- oder sollte man besser "Zivilisations"krankheiten sagen? Irgendwann können dann nur noch die Seelen-Klempner (Psychotherapeuten) helfen. Wenn ihr also jemand kennt, von dem ihr wisst, dass er/sie sich immer mehr in ihr eigenes Schneckenhäuschen zurückzieht und sehr oft weinen, dann helft dieser Person, indem ihr sie überzeugt, schnellstens (seelen)ärztliche Hilfe zu suchen.

Jeder Mensch ist manchmal traurig, wenn er einen Grund dafür hat. Es sei denn, es sind sämtliche Gefühle abgestorben. Aber dann ist es eine psychische Krankheit. Dauertraurigsein ohne Grund ist auch eine psychische Krankheit.

ALLE Menschen sind MANCHMAL traurig, das AUF und AB ist eben - ganz normal, in JEDEM Leben....

Jeder Mensch ist irgendwann mal im Leben traurig. Genauso wie er mal fröhlich ist, müde ist etc. Oder meinst du jetzt eine generelle Traurigkeit und diese ständig? Dann sage ich NEIN.

Irgendwann sind alle mal traurig- aber zum Glück nicht alle zur selben Zeit .

Selten - und da ich kein EMO-Trottel bin, bin ich gang glücklich darüber, so selten traurig zu sein ;-)

Nein! Ich zum Beispiel, bin von heiterem Gemüt!

Der ideale budhist zB ist nie traurig

mal mehr, mal weniger Im Winter meist mehr als im Sommer.

Nö, ich nicht. Nur wenn ich einen Anlass dafür habe.

Nein, dafür ist das Leben viel zu schön.

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