Sind Alkis selber schuld dass sies sind?

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10 Antworten

Ja, zumindest am Beginn ihres Drogenmissbrauchs hatten sie die Wahl. Drogen lösen niemals Probleme sondern schaffen nur noch mehr. Mitleid brauchen sie nicht.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Leute mit Suchtproblemen immer sehr schwerwiegende Probleme in ihrer Kindheit oder Jugend hatten, die von ihrem Umfeld unbeachtet und dadurch unverarbeitet blieben. Natürlich ist Sucht auch keine geignete Methode, um über Probleme hinwegzukommen, aber wenn man nicht gelernt hat, mit Problemen umzugehen, dann ist man froh, wenn man etwas findet, um sie zu betäuben. Das Problem ist in dem Fall nicht nur einfach die Sucht nach irgendeinem Stoff oder einer Tätigkeit, denn das wäre mit körperlichem Entzug erledigt. Das zugrunde liegende Problem macht ja weiterhin Probleme und will, wenn schon nicht verarbeitet, dann wenigstens betäubt werden.

Natürlich wird nicht jeder süchtig, der Schlimmes erleiden musste, es kommt da aber oft viel zusammen, Umfeld, Gelegenheit, .....

Mitleid ist vielleicht ein schlechtes Wort, und hilft allermeistens nicht. Verständnis und Hilfe (allerdings keine Unterstützung bei der Selbstzerstörung) sind allerdings angebracht.

Was ganz sicher nicht angebracht ist: Suchtkranken auch noch ihre Krankheit vorwerfen. Andere Krankheiten wirft man den Kranken ja auch nicht vor. Nur ein einziges Beispiel: Ein Workaholic, der sich seinen Herzinfarkt und anschließende Arbeitsunfähigkeit redlich verdient hat - würdest Du dem etwas erzählen von: selber schuld????

Das gemeine am Alkoholismus ist, dass es ein schleichender Prozess ist. Natürlich, wenn man etwas schlimmes oder auch schönes erlebt trinkt fast jeder gern einmal etwas, aber wenn man immer wieder dieses Gefühl haben will mit Alkohol geht vieles leichetr von der Hand, der täuscht. Man merkt es kaum, aber da kann es schon zu spät sein und man ist abhängig. Wer jetzt nicht selbst anfängt etwas zu tun, der gleitet auch noch in schwere Depression und das "Elend" nimmt seinen Lauf. "Schuld", oder nicht "Schuld" das ist nicht die Frage, sondern wie gehen wir mit uns um und wie können wir den Einflüssen der Gelellschaft manchesmal entfliehen, denn eines ist ja wohl klar, Alkohol ist immer noch gesellschaftsfähig. Wer kein Tropfen Alkohol trinkt, wird schnell zum Aussenseiter. Ja, das Leben ist schon eine Herausforderung. = schweresThema, dass man aber nicht deckeln sollte, denn jeder- vom Mitarbeiter bis zum Piloten kann jeder abhängig werden =

Warscheinlich ist eine Veranlagung erblich bedingt aber ohne zu tun der Person wird sie nicht Alkoholabhängig.

Nur ein Suechtiger selbst kann den Teufelskreis durchbrechen. Mitleid oder Verurteilung sind dabei gleich falsch. Oft ust profi- Hilfe gut, aber auch die koennen nur Selbsthilfe fierden.

Das ist hart... aber vielleicht ists so.

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Alkoholismus ist eine üble Sucht und - ganz klar - eine Krankheit.

Die Menschen und deren Tendenz, eine Sucht zu entwickeln, sind sehr unterschiedlich.

AUF KEINEN FALL sind die Menschen selbst schuld.

Man rutscht nicht rein, man findet nur den Punkt zum aufhören nicht.

Alkohol betäubt zuerst nur die Sinne, nach einer Weile das denken und schlussendlich den Willen.

Man kann nicht so oberflächlich urteilen.

Es gibt sicher viele Faktoren, die zum Alkoholismus führen (Armut, Tod eines Verwandten oder sonstige Probleme).

Ich denke jeder kommt mal im Leben zur Situation, in der Schnapsflasche zuflucht vor der Realität zu finden. Davon aber wieder schleunigst wegzukommen liegt an jedem selbst.

aha o.k.... ich dachte nur da gehört auch Gewissen dazu... so wie beim "dickwerden" wie obene geschrieben zum beispiel nicht. man kann nix für seine genetiche veranlagung da kann keiner wa dafür.

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Also glaub mir lalala viele menschen drinken alkohol weil sie aus frust kein sinn im leben zu haben den mit alkohol verdrängen bzw weil sie nicht an Gott glauben deshalb siehts du so wracks wie amy winehouse, withney houstuon man denkt sich doch diese frauen sind doch soooo glücklich sie haben geld, die fans kreischen nach ihnen sie haben eig. Alles denkt man sich was glücklich macht aber im endefekt haben xie am ende Gar nix! Die auch diese menschen wissen dass sie irgendwann sterben werden und wissen nicht was danach ist... siehaben angst alles zu verlieren denn glückseeligkeit ist nicht abhängig vom kontostand sondern nur Der allmächtige gott gibt einen die glückseeligkeit im herzen deswegen lade ich dich zum Islam ein

Sind Heroin-Junkies selber Schuld, dass sie es sind?

Jein...

Kommt auf die Vorgeschichte an...

Einige haben schlimme Dinge erlebt und der Alkohol-Rausch lässt alle Probleme in diesem Moment vergessen...

Für einige ist das eben zu verlockend und schon sind sie abhängig...

Grüße Nexiru

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