Sind Ärzte zum Großteil einfach nur Lügner?

20 Antworten

Entschuldige, aber wie redest du bitte über Ärzte.

Klar das sind ehemalige Medizinstudenten aber "Ein paar Jahre Schulmedizin abklappern..."

Ich glaube du hast keinen Plan davon wie hart ein Medizinstudium ist und was die da alles im Studium leisten müssen.

Ein Freund von mir hat Medizin studiert und alleine was die da an Virologie abverlangen ist schon abartig viel.

Zudem kommen zu den Ärzten tagtäglich irgendwelche Klugschei..er, die meinen weil Sie zweimal gegoogelt haben und ein paar Wikipediaeinträge gelesen haben, wären Sie nun Fachleute und meinen mehr zu wissen als ein Allgemeinmediziner.

Wenn diese sich dann auch noch eine Selbstdiagnose gestellt haben und der Meinung sind sie hätten einen Tumor oder noch besser, irgendeine Krankheit die super selten ist, weil Sie an kopfweh oder schwindel leiden und dass eines der Symptome ist ( kann ja nicht an Wassermangel, Schlafmangel, falscher Ernährung liegen oder Vorboten  einer simplen Grippe sein können, NEIEN!)

Die Aussage mit dem 911er ist auch totaler Bullshit.

Du hast offenbar keinen Plan über die Ausbildung zum Arzt. Du gönnst zum einen den Menschen, die ein anstrengendes Studium in Kauf genommen haben, Ihre Stellung und Vergütung nicht, zum anderen bist du einfach nur angepisst, weil dir keiner bei deinem Problem helfen kann.

Ob es nun ein Problem ist oder einfach nur Einbildung sei mal dahingestellt.

So oder so zeugt der Post hier von ausgeprägtem Egoismus, der schlechten Eigenschaft "Neid" und nicht zuletzt ziehst du deftig über das Leder weil du frustiert bist.

Werd mal erwachsen und mach was an deinem Charakter.

Erstens kannst Du das nicht wegen ein paar schlechten Erfahrungen pauschalisieren. Vier Ärzte sind nicht alle.

Zweitens musst Du auch zwischen Allgemein- und Fachmedizinern unterscheiden.
Dein Hausarzt wird eher selten Krebs diagnostizieren, ein HNO Arzt wird Di bei einem gebrochenem Bein nicht weiterhelfen können.

Drittens musst Du auf Halbwissen aufpassen. Vieles lässt sich heutzutage ganz einfach googeln, leider ist da auch viel falsches bei.
Du kannst also Artikel auf Wikipedia und in der Apothekenumschau lesen, das stellt Dich in dem Thema aber noch lange nicht auf die Stufe eines Arztes, der sich jahrelang theoretisch wie auch praktisch damit beschäftigt hat und letztendlich einen gewissen Wissensstand und Fertigkeiten besitzt, die ihn dazu Qualifizieren als Arzt zu arbeiten.
Auch wenn Du die Krankheit in einer Präsentation ganz genau erklären könntest.

Kommt heutzutage leider öfter vor, dass man sich für schlauer als den Arzt hält, weil man die Krankheit gegoogelt hat und die Online-Diagnose meint man hätte dies und jenes.

Du kannst doch nicht allen Ernstes von zwei bis drei negativen Erfahrungen gleich auf die ganze Ärzteschaft schließen? Pauschalisierung hat noch keinem geholfen. Suche im Internet nach einem Internisten und siehe nach, auf welchem Gebiet er sich spezialisiert hat. Dann kannst du auch noch nachsehen, wie zufrieden seine Patienten sind.

Außerdem könntest du bei der Ärztekammer nachfragen, welcher Arzt für solche Leiden, wie du sie hier beschreibst, zuständig ist.

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