Sind Ärzte öfter krank, weil sie selbst mit kranken Menschen zu tun haben?

4 Antworten

Nein, das zeigt, daß die Angst vor Ansteckung durch viele Krankheiten nicht gerechtfertigt ist.

Besonders schlimm und gefährlich kann es natürlich auch für Ärzte werden, beispielsweise bei einer Meningokokken-Meningitis! Das springt einem sogar die Krankenschwester weg, wenn sie diesen Verdacht mitbekommt

Man hat mal in einer Studie festgestellt, daß die Belastung mit pathogenen (=krankmachend) Keimen in der Mundhöhle von medizinischem oder pharmazeutischem Peronal um ein vielfaches höher ist als bei Menschen, die nicht berufsbedingt mit sovielen Krankheiten zu tun haben. Trotz dieser hohen Keimbelastung sind die Leute aber nicht krank. D.h.: Um z.B. einen Arzt anzustecken, bedarf es einer großen Keimanzahl,um diesen erkranken zu lassen. Als Normal-Sterblicher wärst du schon längst krank geworden, während dein Arzt oder Apotheker dich immer noch freundlich und fit anlächeln.

Ich denke nict, dass Ärzte öfter krank sind. Im Gegenteil. Denn sie sind einerseits durchgeimpft, andererseits ist ihr Immunsystem auf dem Trabb!

"Durchgeimpft" sind Ärzte allenfalls gegen Hepatitis B, welches über Blut übertragen wird!

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@neurodoc

Jeder Arzt entscheidet für sich, welche Impfung er für sich selbst für Sinnvoll hält. Ich kenne solche wie Du und auch andere, die sich gegen alles mögliche impfen.

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