Sind 60,9 Verbrauchseinheiten pro Tag für die Heizung möglich?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

rund 6000 Einheiten für 100 Tage ist schon ganz schön viel. Die yHeizkörperventiele von Techem oder Brunata verwende ich bei mir im Haus und die Mieter haben im Jahresdurchschnitt zwischen 4000-8000 Einheiten, wobei das natürlich vom Heizverhalten der Mieter abhängt.

Bei mir wird per 31.12. "abgelesen", d.h. an diesem Tag um 24.00 Uhr werden die Werte vom letzten Jahr gespeichert, der Zähler geht auf 0 und zählt wieder ab 1.1. Die verbrauchten Werte werden gespeichert und können so von der Firma abgelesen werden.

Lass dir mal das System erklären. Es kann mal vorkomme, dass ein Zähler defekt ist, aber das müsste von der Firma geklärt werden.

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Ich habe mir das System schon erklären lassen...das ist übrigens auch Brunata. Ich weiß auch wie man das abliest. Das blöde bei mir ist wirklich, dass ich im Okt. 2009 eingezogen bin und die von der Wohnungsgesellschaft nicht durchsehen. Nach meinem Einzug hatte ich darum gebeten, dass jemand zum Ablesen der Heizkörper kommt. Mir wurde gesagt, dass es nicht notwendig ist, da die Zähler auf Null gesetzt wurden. Ich habe mir darüber auch ein Protokoll zuschicken lassen, mir dennoch die Stände selbst notiert, da ich ja sehen konnte, dass sie nicht auf Null sind. Jetzt kam die Abrechnung (für den Zeitraum Okt-Dez 09 = 78 Tage) mit 1911 Einheiten. Mir kam selbst das schon viel vor, da ich arbeitsbedingt fast nie zu Hause bin und wirklich nur dafür Sorge trage, dass die Räume nicht komplett auskühlen, so dass ich die Heizungen im Dez durchgängig auf 1 gestellt hatte und wirklich nur wenige Tage, in denen ich zu Hause war mal auf 3.

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Aber wieder zurück zu der Abrechnung. Nachdem ich die Abrechnung bekommen hatte, hatte ich mir alles erklären lassen und auf einmal hieß es nicht mehr, dass die Zähler auf Null gestellt waren. Letzendlich bin ich mit der Wohnungsverwaltung so verblieben, dass ich den jetztigen Zählerstand noch einmal ermittel und mich dann wieder melde. Bevor ich das tat, hatte ich extra noch eimal gefragt, ob nach meiner Abrechnung die Zähler denn wenigstens auf Null gestellt wurden, dass wurde mir verneint, so dass man den aktuellen Verbrauch errechnen kann, indem man die Differenz zum Vorjahreswert nimmt. Komischer Weise war jedoch mein aktueller Verbrauchswert geringer als der Vorjahreswert, so dass dies schon mal nicht möglich war. Jetzt streitet die Wohnungsverwaltung alles ab und meint, dass die Zähler nach der Ablesung von Brunata doch auf Null gestellt wurden und demnach müsste ich nun ein Verbrauch von 6089 Einheiten an nur 100 Tagen haben. Was auch noch merkwürdig ist, ist dass der Heizkörper, der am wenigsten an ist einen Verbrauch von 1244 Einheiten hat und der, der am Meisten an ist nur von 552 Einheiten.

So, und nun weiß ich nicht wie es weiter gehen soll. :-(

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@Tathi

Vor deinem Einzug hätte ggf. eine Zwischenablesung stattfinden müssen, frag mal den Vermieter bzw. lass dir von Brunata schriftlich bestätigen, dass diese erfolgt ist. Es wird NIE nach einer Zwischenablesung auf 0 gestellt, weil die HKV so programmiert sind, dass sie immer am Ende der Abrechnungszeit auf 0 gehen und zwar automatisch. Wenn du also von Oktober bis Dezember 09 (angenommen) einen Verbrauch von ca. 6000 Einheiten hattest, kann man davon ausgehen, da eben keine Zwischenablesung stattgefunden hat und du die Einheiten vom Vormieter drauf hast.

Ich würde dagegen Einspruch einlegen und auch mal die Nachbarn fragen wie hoch deren Verbräuche pro Jahr so in etwas sind.

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@guterwolf

Der Verbrauch von Oktober bis Dezember ist geklärt und da wurde mir auch bestätigt, dass die Zähler doch nicht auf Null gesetzt wurden. In diesem Zeitraum hatte ich ja "nur" 1911 Einheiten verbraucht.

Diese 6089 Einheiten soll ich von Jan. bis April verbraucht haben. Und für diesen Zeitraum wurde mir mitgeteilt, dass die Zähler (so wie Du es sagst nach der Abrechnungszeit) auf null gesetzt wurden, doch das kann ich nicht glauben, da ich ja demnach meinen Verbrauch mehr als verdoppelt habe, obwohl ich mein Heizverhalten nicht geändert habe.

Übrigens mal ein ganz großes Danke schon mal!!!

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@Tathi

Man täuscht sich manchmal und Januar - April waren sehr kalte Monate und die heizintensivsten im ganzen Jahr. Ich hatte auch einen Mieter, der seinen Verbrauch anzweifelte, es wurde von Seiten Techem geprüft, alle HKV arbeiteten einwandfrei und auch, nachdem diese ausgetauscht wurde, verringerte sich der Verbrauch nicht.

Leider wirst du, falls kein technischer Mangel vorliegt und du nichts "beweisen" kannst, nicht dagegen angehen.

Das Einzige was du noch machen kannst, veranlass bei Brunata, dass man prüft ob nicht irrtümlich die Einheiten vom Vorjahr mit in die neue Abrechnung geflossen sind. So einen Fall hatte ich auch schon.

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@guterwolf

Ja, da hast Du Recht, man kann sich in diesem Jahr schnell täuschen. Aber das komische an allem ist auch, dass ich an dem Heizkörper, wo ich am wenigsten heize, den aller höchsten Wert habe und da wo ich am Meisten heize, einen relativ geringen dazu.

Wie meinst Du das denn genau, dass irrtümlicher Weise nicht die Einheiten im Vorjahr mit reingeflossen sind?

Meine jetzigen Werte liegen unter denen des Vorjahres, sind jedoch dennoch zu hoch, falls die Zähler auf null gestellt wurden.

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@Tathi

hatte einen Mieterwechsel mit Zwischenablesung. Techem rechnete jedoch 1 x die Zwischenablesung für den alten Mieter ab und 1 y für den neuen Mieter die Gesamtwerte zum Stichtag 31.12. und "vergaß" die Einheiten der Zwischenablesung abzuziehen, so dass der neue Mieter die gesamten Einheiten auf der Rechnung hatte. Wurde dann vom Mieter bemängelt, weil ihm (und auch mir) die Einheiten für einen relativ kurzen Zeitraum zu hoch erschienen und dann stellte sich es wie oben beschrieben raus...

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@guterwolf

Das kann bei mir aber auch nicht hinkommen, da bis zum 31.12. alles ordentlich berechnet wurde. Ach man, so langsam reichts echt. Jeden Tag macht man sich nen Kopf darum und die bei der Wohnungsverwaltung machen nichts. :-( Ich werde heute einen schriftlichen Widerspruch einlegen und dann bin ich mal gespannt, was dann passiert. Das Einzige, was ich mir noch denken könnte ist, dass die Zähler nach dem Ablesen nicht auf Null gestellt wurden und die Werte seitdem nicht steigen, sondern wieder sinken. Bilde ich dann nämlich die Different vom Vorjahreswert und meinem aktuellen Verbrauch, komme ich auf nutzbare Zahlen und dann stimmt auch wieder mein durchschnittlicher Tagesverbrauch von 24,1 Einheiten pro Tag. Kann denn sowas möglich sein??

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