Sind 5ms-grey-to-grey-Monitore zum spielen geeignet?

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3 Antworten

Du wirst wohl keinen Unterschied bemerken.

1 / (0.005 s) = 200 Hz

In der Regel liefert der Computer 60 Hz, also ein Bild alle 16.7 ms. Wenn der Monitor schneller reagieren kann, ist das schön, bringt aber ab einem gewissen Punkt nicht mehr viel.

In Zeiten von CRTs (Bildröhren) waren 75 Hz sehr viel angenehmer, als 60 Hz, weil das Bild ja zeilenweise geschrieben wurde und man so ein ruhigeres Bild mit weniger Flimmern hatte. Ein TFT liefert aber immer ein ruhiges Bild, da dieser das Bild in der Zeit zwischen den Bildwechseln im Grunde statisch hält.

Hohe Bildwiederholraten, wie 120 oder gar 240 Hz, sind eigentlich nur für stereoskopisches 3D wirklich sinnvoll. Da ein Bild pro Auge wiedergegeben werden muss, entsprechen 120 Hz eben 60 Hz pro Auge. Da die Shutterbrille ja ständig auf und zu macht, hat man kein "ruhiges Bild", daher können auch noch höhere Bildraten hier sinnvoll sein.

Zu guter Letzt solltest Du beachten, dass auch Monitore mit kürzeren Reaktionszeiten nicht notwendigerweise hohe Bildwiederholraten unterstützen. Die Reaktionszeit des Monitors sollte stets kürzer sein, als der Kehrwert des höchsten Bildwiederholrate, die er unterstützt. Das heißt, dass ein "langsam reagierender" Monitor mit einer hohen Bildwiederholrate nicht wirklich sinnvoll ist. Umgekehrt bringt eine Reaktionszeit, die weit unter dem Kehrwert der maximalen Bildwiederholrate liegt, aber auch keinen wirklichen Vorteil mehr.

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Nicht spürbar. Ich würde viel mehr auf den input lag schauen.

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Wenn du vorher nichts schnelleres hattest wirst du es auch nicht vermissen. Wie groß ist denn dein Budget?

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