Sind 20 Tage Urlaubsanspruch im Jahr bei einer Ausbildung zur Steuerfachangestellten, für 750 Euro brutto, üblich?

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6 Antworten

Werktage und Arbeitstage - Der Urlaub ist im Ausbildungsvertrag entweder in Werktagen oder in Arbeitstagen angegeben. Aber egal, wie der Urlaub angegeben ist: Es entsteht Dir kein Nachteil, denn es wird immer entsprechend umgerechnet. http://www.azubi-azubine.de/mein-recht-als-azubi/urlaub.html

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Diese Ausbildungsverträge werden bei der zuständigen Steuerberaterkammer geprüft und registriert.

Das kannst Du daran erkennen, dass die laufende Nummer eingetragen ist und mit einem Rundstempel der Steuerberaterkammer bestätigt ist.

Diesen Rundstempel gibt es nicht, wenn der Ausbildungsvertrag nicht den Anforderungen der Steuerberaterkammer entspricht.


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Das entspricht exakt der Vorgabe des § 3 Bundesurlaubsgesetz (BUrlG):

(1) Der Urlaub beträgt jährlich mindestens 24 Werktage.

(2) Als Werktage gelten alle Kalendertage, die nicht Sonn- oder gesetzliche Feiertage sind.

Da die Bürozeiten nicht am Samstag vorgesehen sind, hast du eine Fünf-Tage-Woche, also muss der Mindesturlaub von sechs Werktagen auf fünf Arbeitstage umgerechnet werden, daraus ergeben sich somit 20 Arbeitstage Urlaubsanspruch.

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Ist gesetzliches Minimum aber ist trotzdem eher unüblich.

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Ist der gesetzliche Mindesturlaub, also zumindestens zulässig

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24 Tage sollten das gesetzliche Minimum sein sobald ich weiß :) aber googel das einfach mal 

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Kommentar von Hoegaard
12.05.2016, 15:15

Sobald du weißt, dass sich 24 auf eine Sechstagewoche beziehen, weißt du auch, dass bei einer Fünftagewoche 20 Tage ausreichen.

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