Sind 1300 kalorien weniger ein Defizit?

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6 Antworten

Gesund abnehmen ist mit Defizit von ca 500 (da 7000 eingesparte kcal einem kg entsprechen)

„Zwei Kilo im Monat sind das, was ich auf gesunde Weise
abnehmen kann, ohne danach körperlich und mental in ein Loch zu fallen“,
sagt Professor Ingo Froböse, Leiter des Zentrums für Gesundheit an der
Deutschen Sporthochschule Köln.

http://www.fitforfun.de/abnehmen/abnehm-tipps-jeden-monat-2-kilo-weg-161269.html

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Das ist auf jeden Fall zu wenig, denn du ernährst dich unter deinem Grundbedarf. Der Grundbedarf ist das, was der Körper benötigt, um seine Grundfunktionen wie Atmung, Stoffwechsel, Organ- und Gehirnfunktionen reibungslos aufrecht zu erhalten. Der Grundbedarf muss also gedeckt werden, damit diese Grundfunktionen erhalten bleiben.

Um dir weitergehende Ratschläge geben zu können, wäre es hilfreich, wenn man dein Alter, deine Größe und dein Gewicht kennen würde.


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Du bist wahrscheinlich schon mitten im Hungerstoffwechsel. Ein Kaloriendefizit ist es sowieso, und zwar ein extrem ungesundes.

Ich bin auch kein Freund davon ein Kaloriendefizit unterhalb des Grundumsatzes zu generieren. Gesund ist anders.

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Das führt dann in absehbarer Zeit ins Untergewicht.

Zudem sind die von Dir zu Dir genommenen Kalorien unterhalb des Grundumsatzes.

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Heyy ich bin auf deine frage gestoßen und war schockiert das du blöd 900kcal zu dir nimmst das ist total schädlich. Schädlicher kann es garnicht mehr sein du deckst nicht mal dein grund umsatz ab. Der Grund umsatz ist das was man zu sich nehmen muss das der Körper ohne Anstrengung bzw laufen fürs Leben braucht du musst mindestens 1500kcal essen das du keine Folgen Schäden bekommst

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Du musst mindestens 1500 kcal zu Dir nehmen. Wenn du weniger isst, schaltet der Körper in den sogenannten Hungerstoffwechsel um, d.h. eine "Verbrennung" von Lebensmittel findet nicht mehr statt. Langfristig wird Dein Gewicht erst mal stagnieren. Gesund ist das nicht, denn die Ogane bekommen micht genügend Nährstoffe. Organschädigungen werden die Folge sein. Schau mal hier im Internet und da unter "Hungerstoffwechsel":Erfolgreich abnehmen durch Hintergrundwissen

Hält das Hungergefühl über längere Zeit an, ohne befriedigt zu werden, schüttet das Gehirn Hormone aus, die für Stress sorgen. Der Körper kann im Hungerzustand jedoch auch stimmungsaufhellende Hormone ausschütten, die in hohem Maße zu rauschartigen Zuständen führen können. Hier liegt eine Gefahr für das Erkranken an verschiedene Essstörungen wie Magersucht oder Bulimie. Dauerhaft verminderte Nahrungsaufnahme führt zu Depressionen, Aggressionen und Stimmungsschwankungen. Zusätzlich zu den körperlichen Schädigungen und einem Verlust des Körpergewichts sind auch der Rückgang des Lustempfindens und Schlafstörungen keine Seltenheit. Auf Dauer wird außerdem das Sättigungsgefühl gestört. Dies kann zu Heißhungerattacken führen. Krankheiten, die mit einer Störung des Hungergefühls und Essverhaltens einhergehen sind Magersucht (Anorexia Nervosa), Ess-Brech-Sucht (Bulimia nervosa) und Essattacken. Zudem kommt es bei dauerhaftem Nahrungsmangel zu einem sogenannten Hungerstoffwechsel. Der Stoffwechsel stellt sich um und ist gezwungen, die nötige Energie aus den eigenen Reserven zu ziehen. Über einen längeren Zeitraum hinweg stellt sich hierbei der gesamte Stoffwechsel um. Unterernährung kann außerdem besonders in jüngerem Alter zu einer Beeinträchtigung der körperlichen und geistigen Entwicklug führen. Je nach Ausmaß bedingt eine Unterernährung massive Organschädigungen und kann schlussendlich im Hungertod enden. Quelle: http://symptomat.de/Hunger

 

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