Sie kennen die wichtigsten Grundsätze zu den Wechselwirkungen zwischen elektrischen Ladungen (Anziehung und Abstossung so wie die Grösse der Kräfte in Abhäng?

2 Antworten

Ladungen mit gleichem Vorzeichen stoßen einander ab, Ladungen mit entgegengesetztem Vorzeichen ziehen einander an.

Diese Kräfte werden durch Felder beschrieben: Eine Ladung q₁ erzeugt um sich herum ein Feld |E›₁ (die Schreibweise bedeutet, dass es eine Größe mit Richtung ist), in dem eine zweite Ladung q₂ die Kraft

|F›₁₂ = q₂|E›₁

erfährt. Umgekehrt erfährt q₁ im Feld |E›₂ von q₂ die Kraft

|F›₂₁ = q₁|E›₂ = –|F›₁₂

Man kann die Felder |E›[i] durch Feldlinien veranschaulichen, deren Dichte dann für den Betrag E[i] des Feldes steht. In 3D, etwa bei einer kugelsymmetrischen Ladungsverteilung, verteilen sich die Feldlinien im Abstand r auf eine Fläche 4πr², und das veranschaulicht gut, dass in so einer Situation die Feldstärke einer geladenen Kugel bzw. die Kraft zwischen zwei geladenen Kugeln proportional zu 1/r² ist, genauer

F = κ•q₁q₂/r²,

wobei κ die COULOMB - Konstante ist und ein negatives Vorzeichen von F Anziehung bedeutet. Die Kraft zwischen zwei Kondensatorplatten mit großen Flächen A hängt hingegen nicht von Abstand d ab, solange d≪√{A} ist. Hier verteilen sich nämlich auch die Feldlinien nicht auf größerer Fläche.

Wahrscheinlich reicht es halbqualitativ: Kraftrichtung in Abhängigkeit von den Ladungsvorzeichen; Kraft umgekehrt proportional zu Abstand zum Quadrat

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Anime gesucht: Ein junge desen Freundin eines Tages für Tod erklärt wird und nach Jahren wieder zurück kommt?

Hey erstmal, ich hab vor ungefähr einem Jahr ein Anime mal geschaut, aber finde den Namen nicht mehr den ich jedoch gerne wieder wissen würde.

Im Anime geht es darum: Ein kleiner Junge beobachtet mit seiner Freundin gerne die Sterne und eines Tages als die Freundin dem Jungen etwas zeigen will stürtzt sie in ein Fluss und man sagt sie wäre gestorben. Später dann taucht diese wieder auf, jedoch wissen beide nicht das sie früher befreundet waren oder sich kennen. Sie ist eine Art Experiment gewesen und wurde zu einem Wesen mit speziellen Kräften gemacht (sie hat so ein komisches Teil an ihrem Nacken wo ein Alien oder so ähnlich drinnen sitzt). Es gibt noch andere von ihnen und sie haben alle verschieden Kräfte wie z.B. sich in Computer hacken. Sie müssen alle bestimmte Pillen nehmen oder sie sterben. An mehr erinner ich mich leider nicht mehr..

Weiß jmd wie dieser Anime heißt?

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Elektrodynamik (Physik) - Aufgaben

Hallo, ich studiere Physik zur zeit im 2. Semester und bin mit den Übungsaufgaben ein wenig überfordert. Ich hoffe, ihr könnt mir helfen. Thema der Aufgaben ist die Elektrostatik (also noch kein el. Strom).

A1

An den Punkten (a,0,0) und (-a,0,0) befinde sich jeweils eine Punktladung mit Ladung Q. berechnen Sie, an welchen Punkten der y-z-Ebene die betragsmäßig größte Kraft auf eine Probeladung (Ladung q) wirkt.

A2

Berechnen Sie mit Hilfe des Satzes von Gauß das elektrische Feld, das zwei parallele unendlich ausgedehnte und infinitesimal dünne, mit Flächenladungsdichte sigma bzw. -sigma belegte Ebenen erzeugen. Der Abstand der Ebenen sei d.

A3

a)

Berechnen Sie die Bindungsenergie eines elektrischen Dipols, d.h. einer Ladungskonfiguration, bei der eine positive Ladung Q und eine negative Ladung -Q im Abstand d voneinander positioniert sind.

b)

ein Quadrupol besteht aus zwei Dipolen, deren Abstand ebenfalls d beträgt. Bestimmen Sie die gesamte Bindungsenergie dieser Ladungskonfiguration.

c)

Skizzieren Sie die feldlinien und Äquipotentialflächen von Dipol und Quadrupol qualitativ.

Hier was ich bisher tun konnte:

zu A1:

Habe mir überlegt, die Ladung q sei an einem Punkt (0,y,z) (weil in y-z-Ebene. Der Abstand zu den ladungen Q ist dann ja (a,y,z) bzw (-a,y,z). Die Kraft auf die Ladungen ist F= (q*Q) / (4 * pi * epsolin0 * Abstand²) * Einheitsvektor der Verbindungslinie. Nun muss ich beide Kräfte vektoriell addieren und Betrag ausrechnen. Nun hab ich quasi ne Funktion, die von 2 variablen abhängt (y und z). Wie kann ich davon das maximum berechnen? bei einer variable ists ja die Ableitung, die 0 sein muss und die zweite Ableitung, die <0 sein muss. Wie ist das bei zwei Variablen? Hat das was mit Gradient zu tun?

zu A2:

Es gilt: divE = Roh/epsilon0, mit E: Elektrisches Feld, Roh: Raumladungsdichte (hab ich so im Lehrbuch gefunden).

Der Satz von Gauß lautet: integral(divE dV) = integral(E dA)

eingesetzt wäre das die Gleichung:

integral(Roh*dV/epsilon0) = E * A

<=> Roh * V / epsilon0 = E * A

Mit dem wissen, dass Roh * V = Q und Q = sigma * A ist, folgt:

sigma * A / epsilon0 = E * A

<=> E = sigma / epsilon0

Das Ergebnis stimmt, aber der Lösungsweg erscheint mir zu einfach. Vermutlich darf ich die erste Gleichung (divE = Roh / epsilon0) garnicht benutzen, aber ich wüsste nicht, wie ich es ohne sie rechnen sollte.

zu A3:

Was ist überhaupt die Bindungsenergie? ist das die potentielle Energie der Ladungen?

Habe mir folgendes gedacht:

Ich setze eine der Ladungen in den ursprung, sie hat das el. Feld E = q / (4 * pi * epsilon0 *d²) * einheitsvektor d

Jetzt kann ich die Spannung zwischen beiden ladungen ausrechnen:

U = integral(von 0 bis d)(E dr) = E * d = q / (4 * pi * epsilon0 * d)

Die Energie ist dann W = q * U = q² / (4 * pi * epsilonn0 * d)

Habe das Gefühl, das ist falsch :/

Zum Quadrupol:

Muss ich einfach 4 mal Dipol-Bindungsenergie addieren?

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Welcher Parameter unterscheidet Neutrinos und Antineutrinos?

Ich habe Semesterferien und kann keinen Prof fragen.

Kontext: Der Unterschied zwischen Teilchen und ihren zugehörigen Antiteilchen ist soweit ich weiß die elektrische Ladung (Vorzeichenwechsel; Beispiel: Elektron -1, Positron 1) sowie Farbladung bei Quarks (Farbladung wird zu den jeweils zugehörigen Antifarben). Damit lassen sich nahezu alle Antiteilchen erklären, ein Problem tritt nur dann auf, wenn man Teilchen ohne Ladung hat wie z. B. das Neutron.

Aus der elektrischen Ladung 0 wird -0 oder ähnliches ist natürlich Schwachsinn. Trotzdem gibt es Antineutronen. Bei diesem Fall lässt sich das Problem umgehen, da das Neutron zu den Baryonen zählt und aus 3 Quarks (sowie Gluonen) besteht. Zwar hat das Neutron die elektrische Ladung 0, aber das Up Quark und die zwei Down Quarks aus denen es besteht haben die Ladungen 2/3, -1/3 und -1/3 und ergeben so die bekannte 0. Die elektrische Ladungen der Quarks lassen sich umkehren, sodass ein Antineutron aus einen Antiup-, mit der Ladung -2/3, und zwei Antidownquarks, mit der jeweiligen Ladung 1/3 besteht, wobei sich hier alles wieder auf die Ladung 0 des Antineutrons addiert. Auf Farbladungen gehe ich nicht zu viel ein, die ergeben in beiden Fällen (Neutron und Antineutron) weiß. So ist gezeigt wie ein Antineutron sich in seinem Aufbau von dem Neutron unterscheidet, obwohl es in beiden Fällen die elektrische Ladung 0 besitzt.

Frage: Auch bei Neutrinos gibt es das Problem, dass sie die elektrische Ladung 0 besitzen, allerdings gibt es Antineutrinos in Massen (Stichwort: Betazerfall). Da die Neutrinos zu den Leptonen zählen, sind sie nicht aus Quarks aufgebaut, deren Ladungen sich umkehren und wieder negieren würden, wie es bei den Neutronen der Fall ist. Man geht davon aus, dass Neutrinos Elementarteilchen sind, außer dem haben sie keine Farbladung, die sich umkehren könnte. Meine Schlussfolgerung: Es muss einen weiteren Parameter, irgend eine Quantenzahl, geben, die Antiteilchencharakter erklärt und von der ich nichts weiß. (Ich hoffe einfach mal, dass bei Neutrinos jeden Geschmacks die gleiche Regel gilt) Welcher Parameter unterscheidet Neutrinos und Antineutrinos?

Danke im voraus für Antworten :)

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Mein Freund möchte mich dünner haben. Was sagt ihr dazu?

Hey ihr,

mein Freund hat mich schon mit viel Gewicht kennengelernt. Ich trage bei einer Größe von 178 cm die Kleidergrößen 42/44. Ich habe in dem Jahr in dem wir uns kennen sogar noch abgenommen, weil ich ne Diät gehalten habe.

Nun stört ihn mein Gewicht aber so sehr, dass er nicht mehr drüber hinwegsehen kann. Er meint zwar er liebt mich, aber die Gefühle werden dadurch gebremst. Ich solle doch einfach abnehmen, dann läuft das auch alles wieder meint er.

So wie ich jetzt bin, ist die Anziehung bei ihm einfach nicht so groß.

Das verletzt mich einfach total. Wir haben ja nicht zum Ersten mal drüber gesprochen, aber ich sehe es irgendwie nicht ein für ihn abzunehmen, nur damit er glücklich darüber ist und mich attraktiver findet. Sollte er mich nicht auch so haben wollen wie ich jetzt bin und war?? Er sagt von sich selber, dass er ziemlich oberflächlich ist und ihm sowas besonders wichtig ist. Aber ich habe halt auch meinen Stolz.

Für einen Mann abnehmen, weil er mich in dünn schöner findet?? Ich weiß nicht.

Was meint ihr??

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