Sie hassen meinen Freund und ich möchte dass er mich besuchen kann. Wie sag ich es meinen Eltern?

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2 Antworten

"Ich möchte, dass er die Möglichkeit hat mich hier zu besuchen, weil ich ihn liebe und alt genug bin um zu erkennen, ob er mir schadet oder nicht."

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Es wird doch Gründe geben, wieso sie deinen Freund nicht mögen. Was sagen sie den dazu?

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Kommentar von Tetsulein
29.11.2015, 16:39

Mein Internet streikt, deswegen hier der Rest der Geschichte:

Meine Problematik bestehtdarin, dass ich momentan leider wieder zu Hause bei meinen Elternwohnen muss (Geldtechnisch geht es momentan einfach nichtauszuziehen, aber ich bin dabei).
Damals bin ich mit meinem Freundzusammengezogen und als er das erste Mal mit mir Schluss machte binich wieder nach Hause zu meinen Eltern gezogen. Mein Freund und ichhaben uns dann ausgesprochen und sind wieder zusammen gekommen.Damals schon meinte mein Vater dass er eine strohdumme Tochter hat.Blöderweise kam dann der Moment, mein Freund ist in einepsychosomatische Klinik um sich dort wegen seiner Probleme behandelnzu lassen. Ich stand hinter ihm und habe ihn unterstützt. Irgendwannnach zwei Wochen machte er erneut mit mir Schluss. Heute kenne ichden Grund. Er wollte, dass wir uns psychisch gesehen erst einmalselbst reparieren, für uns selbst und nicht für die Beziehung. Habeich vollkommen verstanden und akzeptiert. Fand es auch verständlichdass er sich von mir getrennt hatte und teilweise auch gut. Nun istes wieder so gekommen, dass wir vieles an uns, psychisch gesehen teilweise repariert und verbessert haben (wenn man das so sagenkann). Wir haben uns ausgesprochen und geben dieser Beziehung nochmaleine Chance. Als meine Eltern das rausbekamen war ich nun auch lautmeiner Mutter eine saudumme Tochter geworden. Er habe mich doch sosehr verletzt. Alles was ich nun möchte ist, dass ich meinen Freundnach Hause einladen darf und er auch bei mir übernachten darf. Abernach den andauernd negativen Reaktionen meiner Eltern habe ichunglaublich Angst davor. Ich möchte nicht dass es eine Beichte fürmich ist, denn es ist immerhin mein Leben und nicht das meinerEltern. Aber ich möchte auch nicht dass der – ja ich nenne es so,weil es sich mittlerweile so für mich anfühlt – Krieg ausbrichtund ich zwischen den Fronten kämpfen muss. Eltern wollen ein Kindbeschützen, ich weiß, aber wenn dass Kind immer und immer wiederdarunter leidet, weil das Kind einfach nur auf eigenen Beinen stehenmöchte aber immer wieder mit Gewalt in den Schutz der Elterneingesperrt wird...

Also wie sage ich meinen Eltern, dassmein Freund mich besuchen kommt und auch bei mir übernachtet? Meintihr es wird okay sein, auch wenn sich Freund und Eltern dannzwangsläufig über den Weg laufen werden? Ich sehe jetzt schon dieabschätzigen Blicke meiner Eltern und es tut einfach nur weh...

Ich weiß, dass mein Freund mir wehgetan hat, aber das was meine Eltern momentan mit mir tun, ist diezehnfache Wucht an emotional psychischen Messerhieben die sie mir indie Brust rammen...

Alles was ich möchte ist, dass meinFreund mich zu Hause (bei meinen Eltern) besuchen kann ohne Krieg.Nur solange ich dort noch wohnen muss...

Tipps wie ich es ohne „Krieg“überstehen kann?

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