Sicherung fliegt raus beim AUSschalten der Außensteckdosen?

4 Antworten

ich denke das problem liegt schlicht in der infrastruktur...

wenn man verzeihung, so dämlich und oder geizig ist, das gesamte haus an einen einzelnenen FI Sschalter anzuschließen, dann kann es schon mal dazu kommen, dass ein minimaler fehlerstrom ausreicht, um das ganze system lahm zu legen.

es ist nämlich so, dass VIELE geräte gaaanz minimale ableitströme verursachen. wenn sich das alles summiert, dann reicht der kleine fehlerstromimpuls, der dann entsteht, wenn durch den abreißfunken bei der pumpe über den netzfilter ein minimales fehlerströmchen auftritt...

lasst den außenbereich über einen eigenenen fi kreis absichern z.B. durch den einsatz eines FI LS, materialkosten ca. 22,80 €

je nach anzahl der stromkreise empfielt sich, die mimik auf mehrere fi schalter zu verteilen, um a.) den summierungseffekt zu unterbinden und b.) im fehlerfall nicht komplett im dunkeln zu tappen...

eigene fi ls kreise sollten haben:

  • der außenbereich
  • die arbeitssteckdosen in der küche
  • die arbeitssteckdosen in der werkstatt
  • die bäder
  • die büros / die IT
  • kühlgeräte
  • die heizung

lg, Anna

Wird zweipolig abgeschaltet (L und N), so könnte die nachlaufende Pumpe eine Spannung auf das Gehäuse induzieren, welche am PE (Schutzeiter) hängt. Evtl.schlägt auch irgendwo in einer Leitung ein Funke über. Damit würde ein Fehlerstrom entstehen, weil der rückfließende Strom nicht dem einfließendem Strom entspricht.

Am besten mal eine Isolationsmessung durchführen.

Wo wird das ausgeschaltet? Im Haus oder direkt an der pumpe/Beleuchtung ?

Ich würde alles einschalten und einzeln abstecken. Sobald der fi fliegt, habt ihr den Übeltäter.

Wir schalten im Haus über die Haustechnik von Loxone die Außen-Steckdose aus

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