Sicherheitsbeauftragte?

4 Antworten

Wirst du der Sicherheitsbeauftragte der Firma oder deines Standortes als Vertretung? Wenn du nur unterstützend tätig wirst dann wirst du zu diesem bestellt. 2x 3 Tage Seminar bei der VBG. Weiteres dazu unter: http://www.vbg.de/DE/3_Praevention_und_Arbeitshilfen/3_Aktuelles_und_Seminare/1_Seminare_finden_und_buchen/04_zielgruppen/04_Sib/Sicherheitsbeauftragte_node.html

Hi,

es wäre für die Abteilung, Ca 30 Leute, nicht für das ganze Unternehmen. In Moment macht es ein Kollege, der aber nächstes Jahr in Rente geht. Im großen und Ganzen hatte er die (ich meine mind. 20 Jahre) keine relevanten Aufgaben bzw Auffälligkeiten um welche er sich hätte kümmern müssen. Für mich ist das nur pures Neuland und deshalb die Fragerei wegen den Seminaren :) Ich arbeite gerne und mache gerne aber Seminare waren und sind nicht so mein Ding :)

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@Sonnepur2013

keine relevanten aufgaben?  also ist der Sibe bei euch nur auf dem papier vorhanden? aktive sicherheitsarbeit wird nicht geleistet?  

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ein sicherheitsbeauftrager unterstützt die vorgesetzten bei der sicherheitsarbeit. die seminare werden entweder von der gerufsgenossenschaft abgehalten oder von der sicherheitsfachkraft des betriebes - kommt eben auf den betrieb an. mein seminar ging über 2 tage und ich durfte nach dresden fliegen. als sibe sollte man ein auge für gefährliche situationen haben und die kommunikation mit den kollegen suchen.  manche kollegen reden lieber auf augenhöhe mit einem kollegen statt mit dem chef wenn sie sicherheitstechnisch ein problem haben.

Hi,

und wie war dieses Seminar? "Nur" Gerede oder musste man aktiv dran teilnehmen? Also was musstest du dort machen und gab es eine Prüfung???

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@Sonnepur2013

ein sibe wird ernannt und bekommt auf solch einen seminar eben eine übersicht um sicherheitsrelevante themen. auch wie das mit der verantwortung geregelt ist (ein sibe trägt keinerlei verantwortung). es gibt da keine prüfung. wenn du sicherheitsfachkraft werden sollst, brauchst du eine entsprechende ausbildung und trägst auch die verantwortung für die sicherheitsarbeit im betrieb.

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Die Sicherheitsbeauftragten haben den Unternehmer bei der Durchführung der Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten zu unterstützen, insbesondere sich von dem Vorhandensein und der ordnungsgemäßen Benutzung der vorgeschriebenen Schutzeinrichtungen und persönlichen Schutzausrüstungen zu überzeugen und auf Unfall- und Gesundheitsgefahren für die Versicherten aufmerksam zu machen.

Hi, 

genau das habe ich auch im großen www gelesen :)

Hast du mal so ein Seminar gemacht?

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@Sonnepur2013

mach dir keine sorgen bezüglich des seminars. die moderatoren sind meist locker drauf, erzählen die ein oder andere anekdote bzgl. sicherheitsarbeit. man bekommt lecker essen, sitzt abends noch zusammen in der bar und fährt am nächten tag - beladen mit interessanten informationen - gut gelaunt wieder nach hause.

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Möchte mich als Gesundheits und Krankenpflegerin bewerben. Weiß nich so recht was ich in die Bewerbung schreiben soll, warum mich dieser Beruf interessier. Hauptsächlich bin ich an der Medizin interessiert. Aber natürlich auch ein Menschenfreund ;) Würde auch Medizin studieren, aber aus privaten Gründen ist das nicht so leicht. ALso das brauch mir hier keiner empfeheln.

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Was habt ihr sonst noch so für Tipps ?

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Was machen: Studium beenden oder einfach los?

Moinzusammen,

Ich hab hier mal eine grundlegende Frage zu meiner Zukunft an euch ;)

Vorerst kurz zu meinem Werdegang, weil das für die Frage entscheidend ist: Ich habe eine abgeschlossene Ausbildung als Elektroniker für Geräte und Systeme (also so ne Art "Industrieelektroniker"), habe vorher aber auch schon als Elektriker gearbeitet, was ich auch (abgesehen von der Bezahlung für deutsche Verhältnisse) nicht schlecht fand, genauso wie die Arbeit als Elektroniker in der Industrie. Ich habe 2 Semester MaschBau studiert, was nix war, nun bin ich im 3. Semester E-Technik. Ca. 50% des Studium kenn ich schon aus der Ausbildung, bzw. der Arbeit in der Entwicklungsabteilung der Firma, bei der ich meine Ausbildung gemacht hab. Die restlichen 50% interessieren mich praktisch garnicht, was es nicht unbedingt einfacher macht. Deswegen läuft das auch eher schlecht als recht, weil mir die Theorie wirklich weniger liegt als die Praxis - denke aber der Abschluss in dem Studiengang wäre vermutlich schaffbar, wenn ich mich anstrenge...

Nun zur Frage: Die Vernunft sagt: Mach das Studium fertig und guck dann weiter. Das Herz sagt, schon seit langem: Lass den Kram bleiben und erkunde die Welt.

Das ist nicht nur daher gesagt, ich träume schon ewig davon, von hier abzuhauen, einfach das Mopped zu nehmen und los zu fahren. Ich bin schon immer Einzelgänger gewesen, von daher habe ich keine großen Bindungsprobleme. Meine Ansprüche sind nicht hoch, genug Geld zum Essen, für ein Mopped und Bezin würden mir grundsätzlich reichen. Internetanschluss wäre toll, muss aber nicht ^^ Der Plan wäre, die nächste Fähre nach "irgendwo" zu nehmen und jeweils 1-2 Jahre dort zu arbeiten und weiter zu ziehen. Was das "Irgendwo" angeht, denke ich da an Skandinavien, Island, vll. auch in Richtung Osten, Litauen, Estland etc.

Die Frage ist, bringt mir da ein Bachelor überhaupt irgendwas? Macht es bei dem "Vorhaben" wirklich Sinn, das Studium zu beenden? Ich habe irgendwie mehr und mehr das Gefühl, dass ich für irgendwas lerne, was ich sowieso nie anwenden möchte. Ich habe wirklich nicht vor, irgendein "Bürohengst" zu werden (bitte nicht persönlich nehmen) und mein Leben auf 6m² Büro plus nem Eigenheim mit vertikutiertem Rasen zu verbringen. Genau genommen geht mir dieses "Alltagsroboten" mittlerweile dermaßen auf den Zeiger, dass ich keine Minute mehr in "Good old Germany" verbringen will...

Ich stehe also vor der Entscheidung: Was würdet ihr machen? Sinnvolle Argumente, für und gegen das Studium? Hat hier vll. selber schon mal jmd. sowas gemacht? Ich wäre durchaus dankbar für Inspirationen jeglicher Art.

Vielen Dank schon mal!

MfG Jan P.

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