Sich als Mensch akzeptieren?

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Du musst verstehen dass jeder einzelne Mensch ein absolutes Wunder ist. Dass du hier diese Sätze schreiben durftest und die Luft atmen darfst die grade in deinen Lungen ist, welche aus Millionen kleiner Teile und Adern aufgebaut ist, ist mehr als ein Segen Gottes. Du bist schön wie du bist und du sollst dich selber lieben wie keinen anderen, sag nicht dass du hässlich bist oder unproportional. Die menschliche Gestalt ist keineswegs perfekt und genau das ist ja das schöne dran. Sei bitte froh darüber dass die Milliarden Jahre vor deiner Existenz zu deinem Leben geführt haben und sei nicht so respektlos gegenüber der Tatsache dass du hier auf der Welt sein darfst. Du bist schön wie du bist, jeder ist das. Wenn du dir aber selber nicht gefällst kannst du ja was ändern, durch z.B. Sport! Aber mach dich doch bitte nicht runter!!!!

Starke Worte

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Es bliebt schließlich dir überlassen, wie du dich siehst. Das kann dir niemand vorschreiben.

Allerdings merkst du ja wohl selbst, dass du ständig unzufrieden bist. Und es gibt eben Menschen um dich herum, die dich lieber glücklich und zufrieden sehen möchten. Das dürftest du grundsätzlich schonml als positiv sehen, denn du bist den Menschen wichtig.

Warum du dich negativ siehst, obwohl es womöglich keinen Grund dafür gibt, ist deine Angelegenheit. Viele Menschen wären froh, einen gesunden Körper und ein geordnetes Leben zu haben. Wenn du stattdessen mit dem Zirkel und Millimetermaß nach irgendwelchen Fehlern suchst, hinderst du dich selbst daran, unbeschwert zu sein.

Bei Akzeptanz geht es ja nicht unbedingt darum, mit etwas zufrieden zu sein, sondern mehr darum, sich mit etwas abfinden zu können.

Wenn man sich mit seinem eigenen Körper nicht abfinden kann bringt das einen in einen psychischen Zustand, in dem man leicht in eine Abwärtsspirale rutscht. Man findet sich selbst nicht mehr gut und wer sich selbst nicht gut findet, wirkt auch so auf seine Mitmenschen.

Dich so wie du bist zu akzeptieren heißt aber nicht, dass du keine Verbesserungspotenziale in dir sehen kannst, du kannst ja nach wie vor an dir arbeiten.

Es geht nur darum von der Sichtweise auf sich selbst und den Prozess der Änderung nicht mehr als "Schlecht→Okay" sondern als "Gut→Besser" zu sehen, das reduziert die Frustration, wenn man sein Ziel nicht so schnell erreicht, wie man es sich erhofft hatte.

Gleichzeitig ist man zu sich und auch seinen Mitmenschen gegenüber positiver und selbstbewusster.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Kommt halt immer drauf an gegen sport und so spricht halt nichts, aber man sollte svhon verstehen, dass es genetische Grenzen gibt und diese dann auch akzeptieren. Man soll es halt nicht übertreiben sich nicht ins Untergewicht hungern etc.. Aber alles in normalen Rahmen ist ok und auch gut wenn man sich damit wohler fühlt

Eine gesunde Ernährung und Sport soll jeder forcieren, dann fühlt man sich wohl und bleibt auch eher gesund. Nach Perfektion zu streben ist aber UNGESUND und macht dich UNGLÜCKLICH.

Niemand schätzt dich (von Herzen) wegen deines Körpers. Kein Schwein wird an deinem Grab stehen und sagen "oh welche perfekte Figur sie doch hatte" . Was dich ausmacht sind andere Faktoren. Wie du dich selbst und andere behandelst ist maßgeblich für dein Lebensglück!

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