"Shutter Island" - Frage zum Film

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4 Antworten

hey,

ich sehe das ende folgender Maßen:

Die Psychologen sagen gegen Ende hin, dass wenn er es diesmal nicht schafft bei seiner "wahren" Identität zu bleiben und sie zu akzeptieren gibt es keine Hoffnung mehr für ihn. Das hat Andrew nun verstanden und will lieber als guter Mensch sterben(Edward), als, als Monster und Mörder(Andrew) weiter leben zu müssen.

Er versetzt sich also wieder in seine "gute" Identität um nicht mit dem Wissen ein Mörder zu sein, leben zu müssen.

Ich hoffe das hilft dir :)

ja, danke. jetzt versteh ich es!

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Er verdrängte, dass er seine Frau erschossen hat, die zuvor die Kinder ermordet hatte (was er nicht verhindern konnte). Würde er diese Wahrheit akzeptieren und damit leben, würde er sich wie ein Monster vorkommen. Also täuschte er vor, dass er nicht therapiert werden kann und einer Lobotomie unterzogen werden muss. Dadurch wird er zu einem Zombie, und auf paradoxe Weise glücklich und fühlt sich als "guter "Mensch. So muss er nicht mit der Wahrheit leben und sich als Monster vorkommen.

er verleugnet lieber seine vergangenheit und lässt sich lobotomieren, als mit seiner schuld weiterleben zu müssen :)

Am ende geht er freiwillig mit den Männern mit. Diese haben eine zwangsjacke und spritzen dabei soweit ich das erkannt habe. Er weiß genau was er getan hat , will jetzt das sie diese Erinnerng bei ihm im Gehirn löschen!

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