sexuelle Kontakte im Internet

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Guten Tag,

gerne möchte ich mit Ihnen und der Gutefrage-Community unsere Erfahrung teilen, die wir in den letzten sieben Jahren mit Portalen, die speziell erotische Kontakte vermitteln – ob nun reine Sex-Dates oder heimliche Seitensprünge – gemacht haben. Folgende 6 Punkte sind uns vermehrt negativ auf kostenlosen Portalen für sexuelle Kontakte aufgefallen:

Fake- und Spaß-Profile: Da werden gerne Bilder von Arnold Schwarzenegger oder anderen bekannten Promis ins Profil geladen und man staune: Diese Profile werden auch nach einer »manuellen Prüfung« freigeschaltet – wie auch immer diese Prüfung hier im Hintergrund stattfindet. Das ist leider kein Einzelfall, wie unsere Tests ergeben haben. Beispiel: Ein vor kurzem untersuchtes kostenloses Portal hat fast auf jeder Seite, auf der uns Profile vorgestellt wurden, mindestens ein Bild, was den Richtlinien nicht entsprach.

Kommerzielles Interesse: Kostenloser Service = weniger Geld für Mitarbeiter, was im Umkehrschluss bedeutet, dass sich auf diesen Portalen viele Mitglieder tummeln, die finanzielle Interesse verfolgen ohne dass sie diese beim Kontakt angeben. So kann sich ein nettes Treffen schnell zum käuflichen Sex wandeln.

Das Niveau unter den Mitgliedern lässt zu wünschen übrig: Portale, die Ihren Kunden mit Werbeaussagen locken, wie beispielsweise »auch Singlemütter brauchen xxxxxx«. An dieser Stelle verzichte ich auf die Ausformulierung dieser vulgären Sprache, die meist in Verbindung mit Fotos in eindeutigen Posen, respektlosen Aussagen und abstoßender Wortwahl einhergeht. In diesen Aussagen werden Versprechungen gemacht, die unrealistisch sind und an niedere Instinkte rein triebgesteuerter Männer appellieren.

Frauen/Männer-Verhältnis: Nach unserer Erfahrung verirren sich kaum echte und niveauvolle Frauen auf kostenlose Erotik-Seiten – außer sie haben ein kommerzielles Interesse, da hier - wie bereits erwähnt - die Prüfmaßnahmen gering sind. Dieser Umstand lässt sich auch einfach erklären: Nahezu alle Erotik-Portale sind für Frauen kostenlos, also wird sich die niveauvolle Frau in der Agentur anmelden, bei der Sie sich die niveauvollste Zielgruppe verspricht.

Datenschutz und Sicherheit: Datenschutz-Pannen kommen auch bei größeren Unternehmen vor, wie das Beispiel iCloud zeigt, als 2014 private Accounts von hundert Stars gehackt worden sind. Jedoch investieren kostenpflichtige Portale einen Teil Ihrer Einnahmen in Ihre IT-Sicherheit, lassen sie z.B. freiwillig vom TÜV zertifizieren um auf diese Weise einen größtmöglichen Schutz der sensiblen Kundendaten vor Hackerangriffen zu bieten. Ein Portraitfoto mag für den einen oder anderen nicht schützenswert sein, aber intime Bilder (die auf Erotik-Portalen durchaus ausgetauscht werden) die irgendwann im WWW auftauchen und womöglich bei Freunden, Familie und Arbeitgeber die Runde machen, ist für Menschen, die auf Diskretion und Anonymität viel Wert legen, ein klares NoGo. Ganz zu schweigen von Portalen, die in Ihren AGBs eine Abtretung der Bildrechte verankern, was bedeutet, dass alle hochgeladene Bilder für andere »Unterfangen« zweckentfremdet werden dürfen. Ist in Deutschland natürlich rechtswidrig, aber aus Erfahrung wissen wir, dass die wenigsten Kunden den Firmensitz überprüfen. Und hier gilt: Anderes Land, andere Gesetze, wenn überhaupt vorhanden.

Werbung: Falls keine Umsätze über die Mitgliedschaftsbeiträge generiert werden, müssen andere Einnahmequellen geschaffen werden. Dies passiert häufig über Werbung – das Resultat: Es blinkt an jeder Ecke. Wobei dieses Mäusekino mit Tools wie Adblocker heutzutage vernachlässigbar ist, da diese die Werbung einfach ausblenden. Jedoch ist das ein zweischneidiges Schert. Die Einblendungen aufgrund solcher Tools stagnieren stark, was zur Folge hat, dass die Werbeeinnahmen ausbleiben. Am Ende des Tages müssen die laufenden Kosten anders bestritten werden oder das Portal spart weiter an Servicequalität, was sich insbesondere in der Mitgliederprüfung wiederfindet.

Unser Tipp: Wenn Sie hingegen eine monatliche Ausgabe in der Größenordnung einer Kinokarte investieren, können Sie zu 99% davon ausgehen auf die oben genannten Missstände nicht anzutreffen und erhalten eine realistische Chance niveauvolle und echte Kontakte zu treffen. Hier gilt wieder, wie auch im echten Leben: Die Chancen steigen, je attraktiver das Profil gestaltet wird. Und nicht vergessen: Der Ton macht die Musik – wer auf plumpe Art signalisiert, dass er nur Sex haben möchte, wird wenig Erfolg haben. Charme, Witz und Humor gepaart mit dezenten zweideutigen Aussagen ist oft ein Türöffner. Viele Grüße

Thomas Schmidt

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Ich habe mal gehört oder gelesen, dass man unter bestimmten Vorraussetzungen oder auf einem Internet Portal also einer Internetseite im Internet, einen Nachsendeantrag kostenlos erhält. Das kann auch mal im Fernsehen oder Internet gewesen sein, wie man die kosten eines Nachsendeantrages umgehen kann. Wer kann helfen???

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Ich möchte aber nicht mit jeder anderen Prostituierten angeboten werden sondern mit anderen Studentinnen die sich was nebenher verdienen möchten. Gibt es sowas?

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