Sertralin, stada oder hexal entscheidend?

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Durch die unterschiedliche "Galenik" sind kleine (meistens sogar nur sehr kleine) Wirkungsabweichungen normal. Aber die Verträglichkeit (zB wegen Unverträglichkeiten der Hilfs.- und Zusatzstoffe) kann sehr unterschiedlich sein. Lass dir vom Arzt das Mittel deiner Wahl (deines Herstellers) durch ein Kreuz auf dem Rezept bestätigen, dann kann die Apotheke das bestimmte Medikament zum nächsten Tag bestellen.

Kann ich bedenkenlos von der Leona Hexal zur Miranova wechseln?

Hallo zusammen,

normalerweise nehme ich die Pille Leona Hexal und komme gut mit ihr zurecht. Kürzlich war ich im Türkeiurlaub und habe mir ein paar Packungen der Miranova in einer Apotheke mitgeben lassen, da die Pillen dort viel günstiger sind. Vom Wirkstoff sind beide identisch. Meine Frage wäre also nun, ob ich mit der Einnahme wie bisher weitermachen kann?

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Was passiert wenn man eine 5fache Menge der erlaubten Maximaldosierung von Sertralin-ratiopharm

genommen hat? 100mg, Wirkstoff: Sertralin. Oder anders formuliert: wäre es nicht absurd, jemandem der drepssiv ist, ein medikament zu verschreiben das tödliche wirkung bei zu hoher dosierung hat?

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Kann jede Apotheke jedes Medikament bestellen?

Kann jede Apotheke jedes Medikament bestellen, falls dieses nicht vorhanden ist (sofern der Wirkstoff im besagten Land erlaubt ist) oder können bestimmte Apotheken bestimmte Medikamente nicht bestellen? LG

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was bedeutet wenn ein medikament ausser handel ist

mein freund nimmt das medikament antabus das für ihn lebenswichtig ist nun haben wir ein neues rezept vom arzt bekommen , aber in der apotheke sagen sie das , dass medikament ausser handel ist und es auch kein anderes mit dem wirkstoff gibt was machen wir jetzt

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Kann ich dieses Medikament mit anderem Hersteller weiter nehmen?

Hi und zwar geht es um das Medikament Lamotrigin, ein Antiepileptikum. Ich habe bisher immer Lamotrigin Aristo verschrieben bekommen, aber heute Lamotrigin Heumann, was mir erst auffiel, als ich es in der Apotheke bekommen habe. Ist das egal? Denn der Wirkstoff bleibt ja der gleiche, nur der Herstellername ist anders.

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Ausschleichen von SSRI (Sertralin) nach sehr langer Einnahmedauer - Erfahrungen

Hallo, nachdem ich nun seit einigen Jahren das AD Sertralin eingenommen habe (meist in einer Dosierung von 100mg) möchte ich nun schon seit längerem ein Absetzen des Medikaments erreichen. Bis auf typische NW die Sexualität betreffend, habe ich das Medikament gut vertragen und es war mir sicherlich sehr hilfreich, insbesondere im Rahmen der Psychotherapie, aber der Gedanke ein solches Medikament lebenslang einzunehmen ist mir nicht geheuer und ich möchte sehr gerne ohne AD klar kommen, schon allein weil im Falle eines Kinderwunsches das Medikament ohnehin abgesetzt werden müsste.

Zeitlich passend ist ein Absetzen nie, aufgrund meines Studiums stehe ich ständig vor neuen Situationen die mir potenziell Angst machen und auch Belastungen mit sich bringen, daher kann ich auf den "perfekten Zeitraum" für einen Absetzversuch lange warten. Ich komme selbst auf dem medizinischen, bin also mit dem Lehrbuchwissen der Wirkstoffe recht gut vertraut.

Ich habe nun vor ca 3 Wochen meine Dosis auf die Hälfte, also 50mg, reduziert. Natürlich ist man in dieser Phase ganz besonders aufmerksam und bildet sich evtl Verschlechterungen des Gemütszustandes auch schnell ein, aus Angst vor diesen. Mir fällt es deshalb jetzt sehr schwer einzuschätzen, ob die Tatsache, dass es mir seit ca einer Woche wirklich sehr schlecht geht tatsächlich auf die Dosisreduktion, oder aber einfach auf die äußeren Umstände, die gerade bei mri bestehen, zurückzuführen sind.

Ich fühle mich in den letzten Tagen so dermaßen wertlos. Ich werde von "Freunden" ununterbrochen enttäuscht und nichts worauf ich mich freuen würde klappt. Ich muss dazusagen, dass ich für die Menschen in meiner Umgebung stets die gut gelaunte, witzig aufgelegte Person bin. Ich wirke auf andere sehr extrovertiert, fast schon selbstbewusst, auch wenn das wie ich in Phasen wie diesen wieder merke, überhaupt nicht der Fall ist. Ich lege generell viel zu viel Wert in das was andere mir geben, oder eben auch nicht geben, und bestimme meinen Selbstwert über die Resonanz von anderen. Das ist in den letzten Tagen so dermaßen schlimm geworden, dass ich aufgrund der Absagen und Nichtzurückmeldung von Freunden total down bin und mich absolut überflüssig auf dieser Welt fühle. Ich kann ich über nichts mehr freuen und frage mich, warum ich mir diesen Kampf, der sich Leben nennt, überhaupt noch gebe.

Mich würde nun interessieren, ob es hier vielleicht auch noch andere User gibt, die lange Zeit dieses oder ein ähnliches Medikament eingenommen haben und ob diese vielleicht ähnliche oder andere Erfahrungen beim Ausschleichversuch gemacht haben. Denn für mich relevant ist natürlich, ist dies womölich völlig unabhängig von der Dosisreduktion oder falls doch eine Abhängigkeit besteht, ist diese "Rückfallsymptomatik" eher temporär und renkt sich tendenziell eher wieder ein? Ich weiß dass es zu den SSRI kaum Langzeitstudien gibt, dazu ist diese Medikamentengruppe einfach zu neu. Ich fürchte deshalb eine langfristige Abhängigkeit.

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