Senkt Aspirin das Risiko an Krebs zu erkranken?

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4 Antworten

Infos aus dem Internet, also alle Angaben ohne Gewähr ;)

Die Anwesenheit von Acetylsalicylsäure (Aspirin) sorgt offenbar dafür, dass der Metabolit 2-Hydroxyglutarat, der als "Krebstreiber" gilt, in geringeren Konzentrationen vorkommen. Dementsprechend könnte ich mir vorstellen, dass dadurch das Wachstum eines Tumors gehemmt werden kann, ein direkter Zusammenhang zwischen dem Stoffewechselprodukt und Krebs scheint aber nicht nachgewiesen zu sein...

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Es gibt immer Studien für alles, je nachdem wen man fragt. Es gibt auch Studien die darlegen sollen, das Aspirin das Krebsrisiko erhöht. Deiner Freundin wird es sicher nicht als Krebsmedikament verabreicht, sondern wegen anderer positiver Effekte.

Krebs verursachend:

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/aspirin-krebs-ia.html

Krebs vorbeugend:

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/vorbeugung/studie-lobt-aspirin-gegen-tumore-mit-kopfschmerztabletten-gegen-den-krebs\_id\_4423027.html


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Laut wiki kann es Krebs verhindern:

"Über die Hemmung der Prostaglandinsynthese kann die Acetylsalicylsäure
auch die Entartung von gutartigen Darmgeschwülsten zu Krebs behindern.
Auch das Melanom könnte durch die regelmäßige Einnahme von ASS
verhindert werden."

Wenn man allerdings schon Krebs hat, dann gibt es weit wirksamere Therapien.

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Schmarrn.

Aspirin verdünnt das Blut und ist ein leichtes Schmerzmittel. Mir Krebs hat das nichts zu tun.

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Kommentar von MercedesBenz14
19.06.2017, 19:44

Ich finde schon, dass es was mit Krebs zutun hat, denn immer wieder kommen Studien raus, die angeblich belegen können, dass das Risiko vermindert wird...

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