Seltsame Zufälle? Welche Erfahrungen habt Ihr mit Synchronizitäten bzw. Koinzidenzen gemacht?

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15 Antworten

Habe damit schon viel Erfahrung gemacht und bin selbst noch zu keiner Erklärung gekommen, habe aber einige Ansätze gefunden. Es tritt bei mir auch schubweise auf. Derzeit ist wieder so ein Schub vorhanden, so dass ich mich mal auf die Suche im Web gemacht habe, aber viel Unsinn finde (Zufälle, die gar nicht so krass sind; selbst zufällige Begegnungen im Leben an den unterschiedlichsten Orten sind für mich mittlerweile normal).

Ich will hier nicht im Internet all meine Erfahrung/Erlebnisse in diesem Bezug preisgeben, aber mal das aktuellste Ereignis benennen. Ich hatte als Kleinkind oft einen sich wiederholenden Traum - immer und immer wieder. Er hat sich bei mir eingebrannt, auch nach all diesen Jahren - als ob ich es selbst erlebt hätte (was natürlich nicht möglich ist, da ich sonst nicht hier sitzen könnte ;)). Am Wochenende hat eine Bekannte das erste mal bei mir übernachtet und mir am morgen von ihrem verwirrenden Traum erzählt. Ich ließ mir nichts anmerken, aber war im ersten Moment geschockt. Sie träumte das, was ich als Kind immer träumte (in genau dieser Umgebung!), nur in ihrer Perspektive wo sie das Ereignis was mich betraf beobachtete. Dieses Ereignis im Traum steht in keinem Zusammenhang mit unseren Erlebnissen und Erzählungen und wir waren auch nie an dem Ort gewesen. Es hat selbst mit meinem Leben gar keinen Zusammenhang.

Mich würde interessieren, ob die Beitragseröffnerin Laura selbst auch schon Erfahrungen gemacht hat bzw. was die Motivation für diese Frage war.

Von heureka47 würde ich gern mehr wissen, wie er sich in dem Moment fühlte, wo er die Tür öffnete bevor die Leute klingelten - dieser leichte Trancezustand, der mir im Zusammenhang mit solchen Zufällen ebenso bekannt ist.

Bin ebenso an euren Theorien interessiert und wie ihr euch diese Phänomene erklärt. :)

Ja, ich habe sehr viele Synchronizitäten erlebt. Für mich sind sie völlig normal. Sie haben mit einem anderen Wahrnehmungsmodus zu tun, in dem man offen für die "hintergründigen" Zusammenhänge des Lebens ist. Gerade heute erlebte ich solch ein ALL-tägliches Zusammenkommen: Meine Nachbarin kam gerade von einer Norwegenreise zurück, auf der sie mit einem Schiff in den Lysefjord gefahren ist. Von diesem Fjord aus kann man zu einer Felsenkanzel (Prekestolen) hochsehen, zu der ich auf dem Landwege bereits einmal gewandert bin. Es ist ein im wahrsten Sinne des Wortes "herausragender" Platz, der hoch über dem Wasserspiegel liegt. Dies allein wäre nicht erwähnenswert, hätte nicht am selben heutigen Abend eine (dieser Nachbarin völlig unbekannte) Bekennte von mir eine Präsentation per Mail versandt, in der GENAU diese Felsenkanzel - allerdings von oben betrachtet - in Fotos dargestellt wurde.

Was ich sonst noch alles erlebt habe - zumindest ein kleiner Teil davon - findet sich auf meiner Website:

http://www.lukina-rainbow.de/matrix.htm

Zeit und Aufmerksamkeit mitbringen ...

Es fing an als ich gerade am Computer sass und an meinem buch schrieb über mich. Ich erinnerte mich zurück und überlegte welchen Song ich als Kind hörte woran ich mich noch erinnern kann. Im alter von fünf jahren hörte ich juliane werding: Stimmen im Wind. Da fiel mir ein das ich Jahre später so mit 20 ein Album von ihr kaufte. Darunter war der Song: Weist du er ich war weist du wer ich bin? Der Song klang so aus den Boxen als ob mich jemand ansprechen würde. Ich erschrak und wunderte mich was das war. Schaute in den Spiegel fühlte mein Gesicht und lief umher. Rief in den Raum und fragte: Wer oder was bist du? Wie aus der Pistole geschossen antwortete ich mir selbst: Ein Phänomen. So nannte ich anschliessend mein weiteres Buch: Fortunes das Phänomen. Durch alltägliche Zufälle auf der Suche nach antworten fand ich 2 Jahre später heraus das Carl Gustav Jung Es das phänomen der Synchronizität nannte. Paul Kammerer es Koinzidenz nannte und es stellte sich u.v.a. heraus: das phänomen war die ganze zeit schon da. Auch vor meiner Zeit. Es ist mir nur nicht bewusst gewesen. Jetzt gehe ich bewusster durchs Leben. Viele Menschen ist es nicht bewusst weil Sie sich nie damit eauseinander gesetzt haben und es bei reinem Zufall belassen, sich kurz wundern und weiter blind durch die Gegend laufen....

Synchronizitäten geschehen auch oft kaum bemerkbar als einfache Sinnzusammenhänge. Hängt von der Betrachtungsweise ab. Den Sinn kann man immer nur selbst erkennen.

Experiment als Antwort:

Ich behaupte mal, dass das Phänomen (eines plötzlichen, sinnhaften Zusammenhangs) ständig passiert. Vielleicht kann man es provozieren, indem man ein "Schlüsselsymbol" z.B. ein halbvolles Glas Wasser auf dem Tisch mal im Hinterkopf behält und abwartet.

Leider vergisst man dieses Bild dann nicht sofort. Aber wenn man nicht mehr dran denkt, kommt das Symbol wieder. Hat man dann etwa seine Realität erschaffen? Ich werds gleich mal ausprobieren...

Hier sehe ich eine Verbindung zur Intuition. Also, sich einfach mal was wünschen und auf die passenden Intuitionen warten.

Zweites Experiment: Fasse jeden Tag der Woche unter einem großen Symbol zusammen, denn es gibt einen sinnhaften Zusammenhang zwischen kleineren Symbolen/Begebenheiten/Dingen des Tages... was hat der Tag also zu erzählen? Er hält zumindest immer eine Antwort bereit. Eine Lösung, einen Weg. Eine Erkenntnis...

Ich träumte früher teilweise was am nächsten tag oder in dem moment geschah. Als meine Mutter 2004 verstarb träumte ich in der Nacht ihres Todes, dass sie sich wortlos von mir verabschiedete und verschwand. Ein anderes mal hatte ich einen Alptraum durch den ich aufwachte. Noch im Traum sah ich auf die Uhr und als ich dann erwachte und auf die Uhr schaute war es dieselbe Uhrzeit. Ich wusste wann mein Ex/Freund Schluss machen wollte, schon Tage vorher. Es ist sehr seltsam. Liebe Grüße, MarieAnn/Ann-Kristin Elisabeth

Synchronizitäten: Ich kann mich erinnern, daß ich in der Phase meiner Pubertät gewisse hellsichtige Fähigkeiten hatte. Ich bin in der Zeit oft wie in Trance - ohne bestimmte Absicht, wie von innen geführt - zur Wohnungstür gegangen und habe sie geöffnet. Jeweils stand gerade jem,and vor der Tür und wollte klingeln oder jemand kam auf die Tür zu und wollte auch zu mir/uns.

Ich erkläre mir das mit dem Kontakt der Bewußtseine bzw. der Aura, die über die äußere Begrenzung des materiellen Körpers hinausgehen und bei entsprechender sensibler Wahrnehmung schon Kontakt haben können, wenn die materiellen Körper noch - mehr oder weniger weit - voneinander entfernt sind.

Nach einem Schlüsselerlebnis der bewußten Angstüberwindung und einem Tage danach erfaherenen erleuchtungshaften Erlebnis innerer Befreiung wurde ich monatelang von einer wichtigen Erfahrung zur nächsten geführt. Manchmal schaute ich nach oben und fragte, wer oder was dort dieses "Programm" mit mir oder für mich macht.

In letzter Zeit beziehen sich die Synchronizitäten auf meine ehrenamtliche Tätigkeit für ein Projekt meines Vereins: Ich werde irgendwo hingeführt, bekomme Dinge zu sehen, finde auch diverse Dinge, die ich dann kurze Zeit später gut brauchen kann. Es hat manchmal den Anschein von unbewußtem Hellsehen...

Ich bin überzeugt, daß das mit dem jeweiligen Bewußtsein zu tun hat:

Ich bin mir natürlich darüber klar, daß ich in diesem Projekt ganz bestimmte Dinge gut gebrauchen kann - und werde sehr passend zu solchen Dingen geführt. Beispiel: Diverse Verpackungsmaterialien, die wir für den Versand im Projekt brauchen können.

Ich denke, derlei Synchronizitäten kann man beeinflussen oder sogar herbeiführen?

Mit Hilfe eines offenen Bewußtseins, mit möglichst entspannter Grundhaltung und sensibler Wahrnehmung für die "Hinweise", die man bekommt bzw. bekommen kann.

Die Hinweise, Fügung, Intuition...

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also mein Ex lebte in London. Wir haben uns getrennt weil er nach dem Studium dort einen Job hatte und ich eine Ausbildung in Deutschland machte. wir haben uns schliesslich deswegen getrennt. Ein halbes Jahr später habe ich ein Job angebot in London bekommen. Da war es zu spät ... Dann habe ich den Kusin meines Mannes (und einige Erzählungen seiner familie) ca. 6 Jahre vor ihm kennengelernt in einem völlig anderen Umfeld auch geografisch und dann viel später "zufällig" beim durchblättern von Familienalben meines Mannes herausgefunden dass ich zusammen mit dem Kusin meine Ausbildung gemacht habe. Das fand ich sehr komisch ihn irgendwie schon gekannt zu haben...

Hmmmm ... bestimmter Bewusstseinszustand? Ich glaube schon. Allerdings nicht als Erwartungshaltung. Es gab und gibt halt so Phasen, zumindest in meinem Leben, wo die Häufung von Synchronizitäten auffällig wurde.
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Nur eines von vielen Beispielen und das Harmloseste von allen: Ich denke beim Mittagessen an eine bestimmte Person, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Frage mich, wie es der wohl geht, und was die so macht. Und denke noch bei mir, ruf' die mal wieder an. Gehe nach dem Essen an meinen Arbeitsplatz zurück und ziehe mein Handy aus der Gesäßtasche, das genau deshalb immer! auf "Tastatursperre" gestellt ist, sonst wird's teuer ;-))
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Gucke auf das Display und lese "L... Verbindung herstellen?" Das fand ich schon schräg, Tastatursperre wie von Zauberhand gelöst und genau die richtige Person irgendwo in der Mitte des Alphabets aufgerufen. Ich meine bei ca. hundert Adressen erschien mir das doch recht überzufällig.
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Erklärung? Nö, habe ich nicht. Jedenfalls nicht über Hermes Trismestigos hinausgehend ;-)) Ist halt so. Es gibt inzwischen wohl quantenphysikalische Ansätze einer Erklärung, Prinzip "Verschränkung". Die kenne ich aber nicht en detail. Google mal nach Hans Peter Dürr.
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Geht mensch rein hypothetisch davon aus, dass Synchronozitäten, so sie denn kein Zufall sind, immer da sind, ist ihr Auftreten wohl eher eine Frage der Aufmerksamkeitsschulung denn eine Frage des bewussten Herbeiführenwollens.

Oh ja, ich habe eine Menge dieser Synchronizitäten erlebt. Sie kommen wellenweise, also richtig viele auf einmal und dann wochenlang nichts, ist wie Vollmond :)

Ich habe einen eigenen Blog, der sich mit diesen "Microzufällen" beschäftigt. Komm mal vorbei!

http://www.microzufall.de

Die von vielen anderen hier erzählten Ereignisse und Abläufe entsprechen genau der Art und Weise wie und was ich erlebe, deshalb möchte ich vorweg darauf verzichten bei meinen Erlebnissen ins Detail zu gehen. 

Ich habe mich viel mit dem Thema beschäftigt und viel darüber gelesen, auch über Jung und Pauli. Ich habe mir nun meine eigene Theorie dazu erstellt, die ich hier gerne mit euch teilen würde, vielleicht hilft es euch ja oder bewirkt etwas wertvolles. Ich möchte betonen daß diese Theorie auf reinen Mutmaßungen meinerseits beruht und daß ich sie durch nichts belegen oder beweisen kann.

Ich denke daß Synchronizität tatsächlich stattfindet und zwar vermute ich daß es über den uns bekannten 4 Dimensionen (also der Raumzeit) noch eine fünfte Dimension gibt die wir nicht wahrnehmen können. Ich nehme an daß Ereignisse durch diese fünfte Dimension miteinander Verknüpft sind, wie genau das stattfinden soll kann ich natürlich nicht beantworten aber ich vermute daß etwas aus unserer Dimension (wie z.B. Teilchen oder auch Strings oder eine Übersetzung durch Teilchen oder das aus dem Teilchen bestehen) in diese Dimension eintritt, dort für uns nicht wahrnehmbar etwas bewirkt oder irgendwie gelenkt wird und daß es dann wieder in unsere Dimension eintritt, daß diese fünfte Dimension genau wie unsere Welt, festgelegte Naturgesetze hat und daß unter bestimmten Voraussetzungen und bei bestimmten Konstellationen bestimmte Prozesse ausgelöst werden, wie zum Beispiel daß im Unterbewußtsein von einer bestimmten Person ein bestimmter, kleiner Gedanke entsteht und diese Person auf den Gedanken bringt etwas bestimmtes (zu einem bestimmten Zeitpunkt) zu tun. Diese rätselhaften Zusammentreffen von Ereignissen erkläre ich mir so daß durch diese fünfte Dimension eine Menge Hintergrundprozesse stattfinden die wir mangels Wahrnehmung überhaupt nicht mitkriegen und von denen wir erst die Auswirkungen in unserer Dimension bemerken. Ich glaube daß wir überhaupt keinen Einfluss auf diese Prozesse haben, einfach nicht wissen können wann etwas ausgelöst wird oder was durch etwas ausgelöst wird und daß wir lediglich lernen können frühzeitig einen solchen Prozess zu erkennen oder zu erspüren wenn er denn dabei ist statt zu finden. Ich stelle es mir so vor daß die Verknüpfungen von Ereignissen gleichzeitig, zeitnahe oder über eine ausgedehnte Zeitspanne stattfinden können, in letzterem Fall dann über ganz viele Ecken. Daß ein Prozess auch rückwärts die Zeit überbrücken kann, halte ich inzwischen für ausgeschlossen. Die Kausalität (Ursache - Wirkung) mag in einer solchen weiteren Dimension vielleicht nicht gültig sein, jedoch ist sie in unserer Dimension durchaus gültig und deshalb glaube ich daß Synchronizität nur in einer Richtung funktionieren kann, nämlich in Richtung Zukunft und daß die stattfindenden Prozesse schon weit vorher, bevor wir überhaupt mit einer Situation konfrontiert werden, in Gang gebracht werden. Alleine wenn sich zwei Leute verabreden, treffen diese Leute ja schon vor dem eigentlichen Treffen Überlegungen und Entscheidungen, diese könnten bereits Einfluss auf die spätere Konvergenz haben. Eine Übertragung in die Vergangenheit würde den Ablauf der Ereignisse ändern und das Ereignis das mit dem Ereignis in der Vergangenheit verknüpft wäre, könnte nicht stattfinden. Wenn das nicht so wäre, würde das bedeuten daß die Zukunft bereits festgeschrieben wäre aber da wir einen freien Willen haben und wir den Ablauf der Ereignisse erst durch unsere Entscheidungen festlegen, kann die Zukunft noch nicht festgeschrieben sein. Der freie Wille wird im Ansatz durch die Forschungen vom Neurowissenschaftler Patrick Haggard belegt (http://www.deutschlandfunk.de/und-es-gibt-ihn-doch.676.de.html?dram:article_id=258470), auch wenn noch nicht jedes Detail geklärt ist. Ich persönlich denke auch immer daß ich ohne freien Willen auch kein Bewußtsein bräuchte um das Ganze wahrzunehmen, das wäre meiner Ansicht nach völlig sinnlos. Was das Bewußtsein und den freien Willen angeht, komme ich hier auch an den Punkt an dem ich es mit Worten und Argumenten nicht mehr belegen kann, das ist etwas was jeder nur aus der Egoperspektive selbst erleben kann aber wenn man mit sich selbst Zwiesprache hält, ist jeder von uns in der Lage selbst festzustellen: "Ja, ich bin mir meiner bewußt, ich erlebe es ja gerade. Ja, ich habe einen freien Willen, ich kann hier uns jetzt doch die und die Entscheidung treffen." Nun kann man natürlich noch argumentieren daß wir uns vielleicht nur einbilden daß wir ein Bewußtsein und einen freien Willen hätten aber dazu denke ich mir daß man ja ein Bewußtsein braucht um sich etwas einbilden zu können und einen freien Willen braucht um sich entscheiden zu können darüber nachzudenken. Ich gehe davon aus daß Übertragungen in die Vergangenheit nicht möglich sind, daß da aufgrund genannter Argumente sozusagen eine natürliche "Sperre" ist. Experimente in Sachen Quantenverschränkung belegen ja nicht wirklich daß etwas in die Vergangenheit übertragen wird sondern das kann ja in die Gleichzeitigkeit fallen.

Synchronizität, Psychologie: bei C. G. Jung Bezeichnung für ein nicht kausales Zusammenhangsprinzip (Sinnzusammenhang) zwischen Ereignissen, das sich z. B. in der Gleichzeitigkeit äußerer und innerer (Träume u. a.) Ereignisse äußern und u. a. zur Erklärung außersinnlicher Wahrnehmungen dienen soll.

Manchmal habe ich diegleichen (auch völlig abstrusen) Assoziationen wie manche Leute, die ich gut kenne... so ne Sachen wie während des Tangotanzens an Inlineskating denken...

Zufälle gibt es n icht - Zufall ist das Pseudonym Gottes!!!

Alles, was geschieht, hat einen tiefen Sinn, der sich erst später ergibt.

Aber zufällig - aleatorisch - stochastisch - passiert gar nichts auf der Welt!

zufälle gibts nicht. anziehung-abstoßung bestimmen synchron. die coincidentia oppositorum von nicolaus cues ist höchst bedeutend. der zusammen-fall der gegensätze ergibt nirvana.

momentan sehr häufig mit einer bestimmten person.........:-))

Schreib doch mal Näheres...! ;-)

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@Laura1981

....sei nicht so neugierig!!! ;-)) nur so viel sei gesagt: ist`n gaaaanz lieber:-)

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