Seligpreisungen Bergpredigt

6 Antworten

Damit ist nicht nur die Christenverfolgung der damaligen Zeit unter Kaiser Nero gemeint, sondern auch jene, die heute noch in einigen Ländern stattfinden. Und nicht nur das Blutvergießen der Märtyrer ist damit gemeint, sondern alle, die um des Namens Jesu willen zu leiden haben, auch heute noch.

Wenngleich es in unserer westlichen Welt eine Christenverfolgung mit physischer Brutalität derzeit nicht gibt, ist die Kirche hier doch zunehmend konfrontiert mit vielfältigen Formen der Aggressivität gegen sie und das Christliche insgesamt. Anfeindungen gegen die Christen sind nicht eine geschichtliche Ausnahme, sondern der von Christus vorgesehene programmatische Normalfall! Denn er sagt ja: „Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen“

Um des Glaubens willen verlacht und verspottet und auf alle mögliche Weise diffamiert und für verrückt erklärt werden - das geschieht überall: am Arbeitsplatz, im Verein, in der Schule, auch in der Familie und ...nicht zuletzt sogar bei GF.

Und hier dürfen wir dann dem Wort Jesu vertrauen: "Freut euch und frohlocket, denn euer Lohn wird groß sein im Himmel."

Schon immer litten Menschen wegen ihres Glaubens. Judenverfolgung zum Beispiel, da litt man auch, weil man Jude war.

weil sie wegen ihrer Überzeugung und Glauben verfolgt und getötet wurden

Ich muss nämlich einen Vortrag vorbereiten, dies ist mir sehr wichtig. Also wurde es ihnen verboten, an etwas zu glauben?

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@NlC0LE

sie durften an ihre Regierung Kaiser glauben, sonst niemanden

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@NlC0LE

http://de.wikipedia.org/wiki/KatakombeninRom Geschichte [Bearbeiten] Die ältesten Katakomben vor den Toren Roms sind vorchristlichen Ursprungs. So sind zum Beispiel noch jüdische Katakomben (Catacombe Ebraiche) an der Via Appia Antica erhalten.

Die Christen übernahmen den Brauch, ihre Toten in Katakomben zu bestatten, im 2. Jahrhundert. Bis zum 5. Jahrhundert wurden die Katakomben, neue und bestehende, von den Christen erheblich ausgebaut. Viele Märtyrer wurden darin beigesetzt, und es entstanden Stätten der Verehrung, an denen auch Gottesdienste stattfanden. In der Verfolgungszeit dienten sie nur in Ausnahmefällen kurzzeitig als Zufluchtsort für die Feier der Eucharistie. Sie wurden nicht als geheimes Versteck von den Christen benutzt - dies ist eine Legende aus dem Bereich der Romane und Filme.

Beim Einfall der Germanen im 4. Jahrhundert wurden viele Katakomben zerstört. Mit dem Niedergang Roms gerieten sie allmählich in Vergessenheit. Im 8. und 9. Jahrhundert ließen die Päpste die Reliquien der Märtyrer aus den Katakomben in die Kirchen Roms bringen, etwa nach Santa Prassede, wo die Gebeine von 2.000 Märtyrern in der Krypta ihre letzte Ruhestätte fanden (siehe Kirchen in Rom).

Erst in der Neuzeit begann die Wiederentdeckung und systematische Erforschung der römischen Katakomben, besonders durch den Katakombenforscher Antonio Bosio (1575-1629) und den Archäologen Gian Battista de Rossi (1822-1894).

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