"Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden"

11 Antworten

Ich denke schon, dass sich gläubige Christen als Gottes Kinder bezeichnen können. Im "Vater unser"-Gebet begann Jesus mit den Worten: "Unser Vater, der du bist im Himmel" (Lukas 11,2a).

Einige Bibelverse dazu:

"Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben." (Johannes 1,12).

"Der Geist selbst gibt Zeugnis zusammen mit unserem Geist, daß wir Gottes Kinder sind." (Römer 8,16)

"Wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben, nämlich Erben Gottes und Miterben des Christus; wenn wir wirklich mit ihm leiden, damit wir auch mit ihm verherrlicht werden." (Römer 8,17)

"Werdet nun Gottes Nachahmer als geliebte Kinder." (Epheser 5,1)

"Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!" (Philipper 1,2)

"Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!" Philemon 3

"Unserem Gott und Vater aber sei die Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen." Philipper 4,20

Selbstverständlich können die sich als die Kinder des Herrn bezeichnen, wenn sie den Weg gehen den Jesus Christus ging, seine Gebote bzw. Verbote halten und ihm Würdig werden wüsste ich nicht was dagegen sprechen sollte. Doch wenn sie all die Gesetze aufheben den er vorbildlich erfüllte, ihn vergöttern ja sogar als Gott annehmen dann könnte der eifrige Herr nicht mehr der selben Meinung sein, dann könnten sie nicht als die Söhne des Herrn der Welten YHWH gegolten werden sondern als die Söhne von Jesus Christus oder aber von Teufel höchstpersönlich. Immerhin ist auch von Fürbitten von Stiftern bzw. Propheten die Rede. Allerdings ist auch eine Genehmigung von Herrn der Welten notwendig. Für den Teufel darf womöglich auch niemand Fürbitten.

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@Tanerrr

"Kind Gottes" wird man nicht durch das Einhalten von Geboten und Verboten, sondern durch den Glauben an Jesus Christus, durch eine persönliche Gebetsbeziehung zu ihm. Das steht nicht nur in Joh. 1,12, sondern auch in Röm. 3,22-26, und an vielen anderen Stellen.

"Kinder Gottes" sollen nur zwei Gebote erfüllen: Gott lieben und ihre Mitmenschen lieben (Mt. 22, 37-40). Wenn sie das tun, dann werden sie "nach besten Wissen und Gewissen" alle anderen Gebote und Verbote "automatisch" auch einhalten.

Jesus sagt: ich bin der Weg, die Wahrheit, und das Leben. Niemand kommt zum Vater (=zum eifernden Jahwe) denn durch mich. Der Weg über Jesus schützt uns vor dem Eifer und dem Zorn Jahwes. Das ist das geniale an Jesus.

Welche Rolle der Teufel spielt, wird in Hiob 2 deutlich.

3

Es gibt noch einen Spruch:

Wer sich selbst erhöht, den wird Gott erniedrigen. Wer sich selbst erniedrigt, den wird Gott erhöhen...

Deshalb finde ich es generell nicht gut, wenn man sich mit egal was über andere ergebt. Sei es nun das klassische "Ich bin Christ und Du nicht" oder eben das mit der Sohnschaft/ Kindschaft Gottes... 

Aber der Spruch von Dir erwähnt ja nicht konkret, wer da wen wie nennt... Aber rein vom menschlichen her wird da einer von anderen so genannt, wenn er sich eben den Frieden fördernd verhält. Es ist also nicht so, daß man sich da selbst so nennt, sondern andere betiteln einen so.

Und ob die recht haben entscheidet letztendlich auch nur Gott. Also nichts drauf einbilden, wenn Menschen Dich für einen Sohn/ Kind Gottes halten. Immerhin weißt Du ja nicht wirklich, welchen Gott sie meinen... XD

warehouse14

Wie sieht es denn mit all den Geboten bzw. Verboten des Herrn aus. Ist es allein die Friedfertigkeit oder steckt viel mehr dahinter wie etwa Demut, Gehorsam. Das war es dann aber noch lange nicht, da es auch um Glaube, Predigt und Wunder geht. Denn es steht geschrieben,

Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt Glauben an Gott!

Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche: Heb dich und wirf dich ins Meer! und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, daß geschehen werde, was er sagt, so wird's ihm geschehen.

 

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Was war der gehorrsam?

Alles auslegungssache.

Er wurde rechtskräftig verurteilt wegen Volksverhetzung und Gotteslästerung.

Gotteslästerung? Ein klarer Verstoß gegen ein Gebot.

Hinterher rumstänkern und meinen, das war nicht so und ohne Grund und solch Unsinn, das kann jeder. Irgendwo sollte man sich dennoch an ein rechtskräftig gefälltes Urteil gebunden fühlen.

Oder jedoch, man sagt, dass dieses Urteil ein Unrechtsurteil war, weil es auf falschen Grundlagen und mit falschem Hintergrund aus Sicht nachfolgender Generationen gefällt wurde.

Dann jedoch entsteht das Problem, dass man auch die Kirche und ihre Aussagen, vor allem die Bibel und andere Glaubensgeschichten immer wider neu im Hinblick des Zeitgeistes beurteilen muss und dann bekommen diese Bücher einen FSK 18 Stempel wegen der Blutrauschorgien darin - die ja zudem gar nicht recht sein können.

Also, entweder das Ding steht wie es steht und Jesus war ein Gotteslästerer oder aber der war es nicht und die Bibel ist abscheulich.

Wähle selbst aus, welche Möglichkeit Du wählst.

Du hast auch keine Ahnung von Jesus Christus :-((( aber mitreden wollen...

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@KaeteK

Jesus Christus - das ist ein Phantasieprodukt, erschaffen von machtgeilen Kirchenoberen.

Ja, ist klar, kann ja nicht sein. Ok, hier der Nachweis von jemandem erbracht, der es eigentlich genau wissen musste, denn der war mal dessen Stellvertreter:

"Uns und den Unsrigen ist das Märchen vom Jesus zum Segen geworden!" (Papst Pius II., 1405-1464)

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Leider ist es so, dass die "lautesten Stimmen" oft jene haben, welche nicht durch Inhalt und Sachverstand überzeugen können. - Im Grunde blamieren sie sich damit aber nur selbst.

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Ich wünschte, er hätte noch bevor er gekreuzigt ward sich offenbart!

Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.

Das sagt, der da hält die sieben Sterne in seiner Rechten, der da wandelt mitten unter den sieben goldenen Leuchtern:

Das sagt der Erste und der Letzte, der tot war und ist lebendig geworden:

Das sagt, der da hat das scharfe, zweischneidige Schwert:

Das sagt der Sohn Gottes, der Augen hat wie Feuerflammen und seine Füße sind wie Golderz:

Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!

Das sagt, der die sieben Geister Gottes hat und die sieben Sterne:

Das sagt der Heilige, der Wahrhaftige, der da hat den Schlüssel Davids, der auftut, und niemand schließt zu, der zuschließt, und niemand tut auf:

Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!

Das sagt, der Amen heißt, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes:

Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!

Das Lamm, das geschlachtet ist, ist würdig, zu nehmen Kraft und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Preis und Lob.

Und jedes Geschöpf, das im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meer und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit!

Und die vier Gestalten sprachen: Amen! Und die Ältesten fielen nieder und beteten an.

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@Tanerrr

Ich wünschte, er hätte noch bevor er gekreuzigt ward sich offenbart!

Genau!

Endlich mal einer, der exakt den Punkt trifft.

Wenn der Herr Wanderprediger und angeblich Sohn eines kosmischen Phantoms gerne das NT gehabt hätte, hätte er es einfach persönlich geschrieben.

Hierzu ein paar klare Hintergrunddaten und Fakten dazu, alles klar und wenn er noch leben würde, könnte er einmal im Jahr persönlich zur Weltbestprechung erscheinen.

Genau darum gehts.

Den Rest kannste eigentlich in der Pfeife rauchen, da Du da Sprüchen nachhängst, die nicht Dein verehrtes Idol verzeichnet sondern irgendwer hinterher.

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