Selbstzweifel durch Depression?

4 Antworten

Wenn du alt genug bist würde ich ausziehen. Man sieht ja, dass du eigentlich willst und noch Mut hast aber wenn du Menschen um dich rum hast, die dich täglich runterziehen würde ich mich aus der Umgebung dieser Menschen entfernen. Kommt natürlich drauf an wie alt du bist und wie deine Möglichkeiten sind aber in Deutschland gibt es immer eine Möglichkeit eine andere Unterkunft zu finden.

Hallo,

ich denke, dass eine Therapie an deiner Stelle helfen würde.

Wir Leute aus dem Internet kennen dich zu schlecht und können dir nicht soo präzise Helfen wie ein Therapeut, der es vom Beruf her kann.

Wenn du noch die Schule besuchst, gibt es dafür die Vertrauenslehrer (auch wenn es ein komisches Gefühl ist), die können dir sonst noch Stellen in deiner Region vorschlagen

-Dir alles Gute :-)

Du bist, was du denkst :) lass dich nicht von andern runterkriegen. Ich hab gelernt, dass man am Schluss bei allem immer allein dasteht.. hört sich entmutigend an, aber ist halt die Realität. Du darfst nie den Glauben in dich verlieren, denn du kannst alles schaffen! LG & alles gute :*

Traumdeutung baby stirbt?

Hey Leute,

Seid meine Tochter geboren ist (9 Monate) ist es so dass ich nachts manchmal aufwache und noch so im Halbschlaf denke dass mein Baby unter der Decke ist oder wenn mein Freund sich rumdrehen will schiebe ich ihn weg oder sage ganz hektisch Stop weil ich denke dass meine Tochter dort liegt und er sich auf die drauf rollt. Ich merke das ganz schnell dass es nur Einbildung ist aber es ist trotzdem schlimm. Sie schläft auch nie bei uns im Bett also ganz selten weil ich will dass das aufhört. Heute Nacht bin ich auch um 2 aufgewacht und habe nach ihr gerufen und mit dem Handy zu geleuchtet und dann hab ich sie geweckt. Ich weiß aber nicht mehr was für ein Traum das war.

Hat das von euch auch jemand gehabt oder weiß jemand warum ich das immer Träume? So im Alltag kann ich nicht sagen dass ich überängstlich bin.

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Der Kompass von Captain Jack Sparrow - Unser Leben?

Das Thema ist tiefgreifend und komplex. 0815 Antworten sind hier nutzlos.

Der ein oder andere kennt das vielleicht, klar weil es Leben ist sagen nun einige. Man hat Jahre lang ein Plan, verfolgt ihn um am Ende heraus zu finden das es nicht das ist was man will, oder sich erhofft hatte. Man geht nun andere Wege und testet sich, geht Interessen nach die man schon immer hatte und der Kompass dreht sich, und dreht sich, ein klarer Weg wird immer undeutlicher. Man trifft Entscheidungen, sagt lebe Wohl zu einigem, und formt sich neu. Erkenntnisse über sich selbst, Enttäuschungen und neue Reflektionen treffen auf einen. Doch wieso wird der Weg immer undeutlicher?

Das Gefühl sich am Ende fügen zu müssen wird immer stärker, die Auswege immer kleiner. Hobbys, Leidenschaften oder Ziele zu Geld zu machen um davon auch leben zu können immer unrealistischer. Der Konflikt immer größer, nachgeben und nehmen was man kriegen kann? Man belügt sich doch selbst, wo soll das enden.

Die gefährlichste Phase, man sieht sich als unproduktiv, verliert an Selbstvertrauen und redet sich ein halte an dem fest was dein Herz sagt. Doch der Erfolg müsste zu schnell kommen, weil die Zeit rennt und man auch Pflichten nachgehen muss. Geld verdienen für Miete, Lebensmittel, Rechnungen

Am Ende zählt doch aber nur eins, wir haben nur dieses eine Leben. Ich verstehe trotzdem nicht wieso nichts auf die Beine gestellt wird. Es fühlt sich nichts mehr richtig an, nix packt mich und als ich dachte ich habe ein Tiefpunkt erreicht, kommt nichts mehr... es ist als ob nix mehr Sinn macht. Ich nehme keine Drogen oder sowas, werde ich auch nie dafür bin ich mir zu schade. Kann sein das ich eine Art der Depression erlebe, oder ein anderes psychisches Dilemma, bin aber der Meinung das Psychotherapeuten mir nicht helfen können, sondern nur ich mir selbst. Höchstens Feedback könnten sie mir geben. Es ist nur wie ein Puzzle was ich versuche zu lösen, und jedes mal wenn ich ein paar Teile habe zerspringt es mir wieder. Ich bin 21, und denke sehr stark über dinge nach. Das kann ich auch nicht steuern, ich habe versucht es mal nicht zu tun, dann träume ich davon. Ich schaue schon längst keine Nachrichten mehr, die nehmen mir den Platz im Kopf der für wichtigere Dinge da sein sollte. Und ich habe gemerkt wie es Einfluss auf meine Entscheidungen & Alltag nimmt, es bremst mich.

Es geht nun schon länger so, Monate und ich finde meinen Weg nicht. Ich bin nicht so einfach glücklich mit dem Gedanken eine Ausbildung anzufangen & mein restliches Leben zu Arbeiten. Das klingt sicher oberflächlich, aber ich sehe es auch so. Natürlich kann man sparen für dies und jenes, aber mindestens 40 Stunden bleiben nun mal 40 Stunden und die Jahre vergehen, man gibt sich mit dem zufrieden was man hat, aus Eigenschutz. Ich bin noch nicht an dem Punkt und ich habe Angst davor, denn wenn ich dort ende, bin ich gescheitert.

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Wohin gehen bei Depressionen?

Ich versuche mich kurz zu fassen. Ich bin 17, gehe auf eine Berufsschule und denke mal das ich Depressionen habe. Ich fühle mich schon seit einer langen Zeit schlecht aber ich schaffe es nicht mir Hilfe zu holen. Ich kann mich nicht konzentrieren, habe Schlafstörungen, werde oft abgelenkt, mir wird auch schwindelig und ich fange an zu zittern, ich bin verliere mich oft in negativen Gedanken und fühle mich überfordert, kann keine Entscheidungen treffen, ständig müde, es fällt mir schwer morgens auf zu stehen und bekomme manchmal Panikattacken, ich sehe keine Zukunft vor mir da es mir schwer fällt im Alltag zurecht zu kommen und mir alles ziemlich egal geworden ist. Ich bekomme bei den kleinsten Problemen die Kriese, ich habe so gut wie kein Selbstbewusstsein oder Selbstliebe, immer unruhig und fühle mich Wertlos, Kraftlos und mir wird oft schwindelig. Ich verletze mich mit Rasierklingen an meinen Armen, Beinen und in den letzten zwei Tagen habe ich an meinen Handgelenk unten geschnitten auch ein wenig in der Hoffnung vielleicht eine Ader zu treffen, leider habe ich nicht den Mut tiefer zu schneiden. Jetzt zur eigentlichen Frage, muss ich zu meinem Hausarzt (Kinderarzt leider noch) und was soll ich ihm sagen? Wie soll ich anfangen? Meine Eltern wissen auch nichts von all dem, weil ich ihnen nicht vertraue. Ich weiß echt nicht mehr was ich machen soll. Ich bin heute auch von der schule zu Hause geblieben und hatte wieder Selbstmord Gedanken. Ich hasse das ich mich nicht zusammen reißen kann. Ich denke immer mir geht es nicht schlecht genug um mir Hilfe zu holen. Ich werde morgen wahrscheinlich zu Hause bleiben und meine Mutter wird mich aus Wut zum Arzt schleifen, ich brauche ein bisschen Hilfe, Ich will endlich das ich mich besser fühle :/ . Tut mir leid für den langen Text.

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Soll ich ihr sagen, dass sie mein Leben verändert hat?

Ich 15/M habe eine ziemlich dunkle Vergangenheit. Vor 6 Jahren passierte etwas in meinem Leben, was ich bis heute bereue und auch Auswirkungen bis heute hat. Damals hatte ich gewisse "Interessen" an einem Mädchen. Vor zwei Jahren behauptete jemand, sie wäre auch in mich verliebt gewesen. Wir hatten es eigentlich ziemlich gut zusammen :D Auf die gewisse Sache, welche passierte, wurde ich extrem unbeliebt, okay ich wurde gehasst, gemobbt und ausgelacht. Darauf bekam ich eine Depression und schottete mich ab. Das Mädchen vergaß ich, da ich die Klasse wechseln musste und ich ehrlich gesagt kein Bock mehr hatte zu leben. Das Mädchen geht jetzt auf eine andere Schule, da sie ein paar Dörfer weiter wegzog.

Vor einem Jahr fand ich jedoch ein Foto von ihr im Internet. Sie war immer noch so unglaublich schön wie damals. Auch schien sie einfach normal geblieben zu sein und nicht eine "Bich (so nennen die sich sogar selber)... Im Bild waren nicht ihre "Körperformungen" im Vordergrund und sie hatte nicht 1 Tonne schminke im Gesicht. Natürlich kann man das nicht beurteilen, also ob es wirklich so ist, aber ich hoffe es ist so. Sie war der Anstoß, dass ich darüber nachdachte, was sich in den letzten 6 Jahren verändert hat. Und mir wurde bewusst, dass sich alles ins Negative entwickelt hat und ich was ändern muss. Ich änderte mein Leben um 180 Grad. Also wirklich. Ich wurde wieder Selbstbewusst, glücklich, motiviert, offener, ehrgeizig und setzte mir Ziele.

Unbeliebt bin ich aber immer noch.. Und ich bin mir sicher, dass sie so einiges falsches über mich gehört hat. (Es sind viele falsche Gerüchte über mich im Umlauf) Aber natürlich will ich wieder mit ihr Kontakt aufbauen.

Wie ich das mache ist kein Problem, doch wie erkläre ich ihr am besten, dass ich mich komplett verändert habe und ich nicht so bin, wie es behauptet wird? Und soll ich ihr sagen, dass sie indirekt mein Leben verändert hat, oder wäre das einfach zu random? :D

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Habe das Gefühl ich bin komplett fertig mit meinen Nerven, was kann ich jetzt machen?

Ich hab das Gefühl ich schaffe garnichts mehr. Fange bei allem an zu weinen, sehe alles negativ und sinnlos. Das Gefühl hab ich zwar seit mindestens 2 Jahren schon, aber seit nem Monat ist das nicht mehr auszuhalten und viel viel schlimmer geworden. Vielleicht liegt es daran, dass in meinem Leben nichts gut läuft. (Ich bin dabei meine Beziehung zu verlieren, mein Freund hört mir nicht zu wenn er mich verletzt, meine Familie wollte mich noch nie haben und ich werde oft von meiner Mutter grundlos runter gemacht, ich hab kaum Freunde, allgemein funktioniert mein Leben nicht so wie ich das haben will) Ich kann mir nichts mehr merken, hab mega herzrasen, so grundlos, und das fühlt sich an als wäre mein Herz gleich im Hals. Die letzten Tage war mir von stundenlangen, tagelangen weinen so übel geworden dass ich auf der Arbeit ne halbe Stunde raus musste, weil ich dachte ich kipp sonst weg da. Was kann man da machen? Ich will nicht schon wieder zum Arzt, da ich letztens erst wegen meinem Gen Defekt an meinem Körper da war(weshalb ich früher auch viel fertig gemacht wurde, da ich immer die einzige war die sowas hat) und nun in Behandlung bin. Ich kann da nicht nochmal hin. Zumal ich vor nem Jahr schonmal dem Arzt erzählt habe wie fertig ich mit meinem Leben bin und er mir nicht zugehört hat und ich deswegen so eingeschüchtert bin und mich nicht mehr traue das anzusprechen.

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Angst vor der Arbeit, wer kennt es?

Ich habe ein großes Problem mit meinem Jobs. Ich habe schon sehr viele verschiedene Jobs ausprobiert, aber ich schaffe es NIE, länger als ein halbes Jahr in einer Firma zu bleiben.

Dies hat verschiedene Gründe. Ich habe oft das Gefühl, das ich gegenüber meinen Arbeitskollegen nicht mithalten kann. Egal wie "einfach" ein Job ist, ich verspüre jedes mal (nach ca 3-4 Wochen) einem extremen Leistungsdruck. Ich liege Nachts wach im Bett und denke über dem nächsten Arbeitstag nach.. So sehr das ich das Gefühl habe mein Kopf platzt, und ich oft in Tränen ausbreche.. Dieser Leistungsdruck wird dann sehr schnell zu Angst. Egal wie gut das Arbeitsklima ist, es passiert nach einer gewissen Zeit immer wieder. Die Angst wird dann so groß, das ich eines Morgens einfach beschließe, nicht mehr zur Arbeit zu gehen.. Ich liege dann den ganzen morgen im Bett und ärgere mich so sehr über mich selbst, das ich wieder in ein sehr tiefes Loch falle.. Auch wenn ich Krank geschrieben bin, habe ich panische Angst danach wie jeder "normale Mensche" einfach wieder zur Arbeit zu gehen!

Ich weiß einfach nicht weiter, und hoffe das mir jemand von euch helfen kann, da er vieleicht ähnliche Erfahrungen gemacht hat.

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