Selbstwahrnehmung/Cannabis/Acid?

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3 Antworten

Also da viele Leute Fragen nicht verstehen sag ichs dir. Das hängt damit zusammen dass cannabis deine Wahrnehmung verändert. Durch Cannabis werden manche Gefühle verstärkt und andere geschwächt. Wenn dich dann z.Bsp. jemand anstarrt verfällst du in einen "Denkrausch" darüber was der andere denkt und währenddessen werden dann manche Reize in deinem Gehirn blockiert oder komplett in einen dauerreizzustand gesetzt. Diese werden normalerweise genau kontrolliert doch durch den Konsum von Cannabis werden diese Kontrollen aufgehoben. Falls du das nächste mal etwas konsumieren solltest und du einen leichten Adrenalin schub bekommst warum auch immer versuche dir bewusst zu machen wie es sich anfühlt. Du wirst merken dass du dir die Situation nur auf eine bestimmte Art und Weise ausdenkst und dein Körper reagiert darauf.

Und denke nicht darüber nach ob etwas peinlich ist oder ob du zu laut oder zu leise warst. Die anderen werden sich melden wenn sie etwas stört. Sei dir bewusst, dass wir alle Menschen sind.

Also ich kenn das jetzt zwar nicht wie du es beschreiben hast, aber das kann mit deiner Psyche zu tun haben. Vielleicht bist du nicht stabil oder so. Oder du verträgst THC nicht so gut.

Es gibt Viele Ursachen für so etwas, aber wenn du dir ganz sicher sein willst kannst du mal zum Arzt gehen. Ich mein er hat ja die schweigepflicht und du kannst ihm dann alles erzählen 

Bei mir ist es auch so! Ich dachte anfangs ich wäre der einzige aber anscheinend gibt es doch viele die sowas haben.

Ja ich denke das ist weil wir sowas nicht so gut vertragen oder so
Ich rauche auch seit 1 Jahr aber sowas sorgt nicht dafür dass ich aufhöre.

Was sich bei mir auch verändert hat... ich empfand diesen Winter besonders kalt!(ich habe einige Kiffer gefragt die schon seit jahren kiffen und die meinten auch es wird Jahr für Jahr immer kälter wenn man kifft.

Meine Augenlider zucken jetzt öfters.

Ich kann schlechter einschlafen wenn ich mehrere Tage lang nicht kiffe.

All die Bildung die in dein Kopf noch steckt verlierst du nach und nach.

Man wird faul/Antriebslos und Motivationslos. 

Und nach und nach isoliert man sich immer mehr, man geht weniger raus, trifft sich weniger mit Menschen und man möchte immer weniger mit der Familie zutun haben... man kriegt Depressionen und hängt so sehr an der Droge weil nur noch diese dich Glücklich und zufrieden machen kann... du musst immer mehr mehr und mehr konsumieren, die Dosis erhöhen, bis dir die Droge nicht mehr das bieten kann was du brauchst um klar zu kommen, du steigst auf eine härtere Droge ein, eine Droge die dir das bietet was du benötigst, und das Spiel fängt wieder von vorne an... Du brauchst Geld um deine Droge zu finanzieren bist aber Arbeitslos,wirst Kriminell und kommst in den Knast.
Nachdem du aus dem Knast kommst wirst rückfällig und merkst dass du aufhören solltest, jetzt bereust du endlich alles und willst aus tiefstem Herzen aufhören. 
Du kommst in einer Entzugsklinik und hier hast du die Wahl
entweder du ziehst es durch und bist aus dem Teufelskreis raus
oder du wirst wieder rückfällig und du kannst dir sicher sein dass der Tod immer dein Joker sein wird um aus dem Spiel auszutreten

So muss es nicht jeden ergehen... nur ca 5% sind betroffen 

Merkst du langsam dass es dir auch so ergeht, du auch auf die Bahn gerätst? dann hör lieber rechtzeitig auf bevor es zu sowas kommt.
gehörst du trotz weiterem Konsum nicht zu den 5%? dann Herzlichen Glückwunsch du brauchst kannst für erste weiter machen!

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