Selbstverteidigung wenn man an der Schulter gepackt wird - habt Ihr einen Rat?

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7 Antworten

Es kommt auf die Konstitution des Roboters an. Sieht er aus wie ein Mensch oder wie ein Darlek? Kampfsportarten sind darauf ausgelegt, gegen Menschen zu kämpfen. Es wird nicht gelehrt, wie man sich am besten gegen einen Hund, einen Grizzly Bären oder einem Roboter verteidigt.

Wenn der Roboter wie ein Mensch aussieht, könnte man einen Schulterwurf probieren. Da Metall i. d. R. schwerer ist als menschliches Gewebe, gehe ich davon aus, dass dieses Vorhaben am Gewicht scheitern würde. Also einen T800 würde man nicht seoi-nage werfen können. Auch braucht man keinen Würgegriffe oder Hebel versuchen.

Wenn deine Schulter im Schraubstock zusammengepresst wird, bekommst du den Schraubstock nicht so leicht ab.

Es scheitert in erster Linie am Material und dessen Eigenschaften.

Aber Roboter kann man sich in allen möglichen Formen, Farben und Konsistenzen vorstellen...

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Kommentar von Hardware02
11.11.2015, 10:40

Ach so, ja: Der Roboter sieht aus wie ein Mensch und verhält sich auch weitgehend so. ... Und der Angegriffene ist ja kein Judo-Profi, kann also keinen komplizierten Wurf. Aber das mit den Fingern ins Gesicht oder so, das könnte er vielleicht tun.

Die Haut des Roboters besteht aus einer Aluminium-Plastik-Verbindung und da fällt mir gerade ein, dass er vorher schon erwähnt hat, dass er bei starken Verletzungen Schmerzen spürt. Der Mensch könnte sich also einfach fest in seinen Unterarm krallen. 

Ja, ich glaube so ungefähr werde ich es machen. :-)

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Selbstverteidigung ... In einer Geschichte, ... packt ein Roboter einen Menschen fest an der Schulter.

Wie wehrt sich der Mensch? 

- Stecker ziehen, fertig. 

- Störsender einschalten. 

- Sensorik blenden (Schall - hörbar, Ultra-, Infraschall, Licht - sichtbar, IR, UV, radioaktive Strahlung, Mikrowellenstrahlung - hilft auch gegen Mopeds) 

- dem Roboter eine Mikrofusionsbombe in die andere Hand drücken. 

- eine sechsdimensionale Hyperraumblase zwischen Mensch und Roboter errichten. 

- die Taschenzeitmaschine anschmeißen und sich in eine Zeit versetzen, in der es a) noch keine Roboter gab oder b) nicht mehr geben wird, weil verrostet. 

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Kommentar von Hardware02
11.11.2015, 11:01

Nein, die Zeitmaschine musste er doch wieder abgeben ;-)

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Er würde nichts versuchen, der Griff des Roboters wäre für den Menschen nicht lössbar und würde unglaubliche Schmerzen nach sich ziehen. Mensch gegen Roboter ist nur im Anime möglich. Stell dich mal vor einem Panzer und versuch den mit Tritten aufzuhalten.

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Kommentar von Hardware02
11.11.2015, 10:42

Selbstverständlich würde er etwas versuchen! Oder denkst du, er steht einfach nur da?

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Da du die Geschichte schreibst bestimmst du auch die Details. Ein heutiger kleiner Industrieroboter trennt dir den Arm glatt ab oder reißt ihn raus. Für deine Geschichte braucht er aber auch eine Schwachstelle, vllt kann man ihn mit einem Laserpointer blenden oder einfach den Stecker ziehen.

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Kommentar von Hardware02
11.11.2015, 11:02

Natürlich hat der Roboter eine interne Energieversorgung. Und er will den Menschen auch nicht vernichten. Es ist nur - der Roboter ist der Meinung, dass der Mensch eine Strafe verdient hat. 

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  1. So realistisch wie deine Geschichte mit einem Roboter sein kann. Wie wärs mit einem Schlüsselbeinbruch?
  2. Ellbogen in die Magengegend oder die Eierzange (kräftiger Griff zwischen die Beine)
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Kommentar von Hardware02
11.11.2015, 10:35

1. Okay. Ich habe nicht konkret geschrieben, welcher Knochen das ist. Nur, dass von einem Knochen was "abgesplittert" ist. 

2. Hallo, das ist ein Roboter! ;-) Der hat keinen Magen und sein Schmerzempfinden ist auch stark eingeschränkt. Er spürt nur starke Verletzungen, und ich habe mich noch nicht entscheiden, ob der überhaupt Geschlechtsorgane hat.

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Ist doch wurscht, was er versucht, wenn du vorher schreibst, dass ihm der besuchte Selbstverteidigungskurs gegen den Roboter nichts nutzt. Vielleicht fallen lassen, wegrollen und abhauen? Dazu müsste man wissen, wie schnell der Roboter ist.

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Kommentar von Hardware02
11.11.2015, 10:43

"Show, don't tell." Ich wollte halt nicht schreiben, dass er einen solchen Kurs besucht hat, sondern ich wollte es durch die Art zeigen, wie der Mensch auf den Angriff reagiert. ... Weglaufen muss er nicht, es kommt ihm nämlich jemand zu Hilfe.

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Erst 90 Grad Drehung so das der Arm von der Schulter entfernt wird und dann weitere 90 dann steht er ihm gegenüber :D

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Kommentar von Hardware02
11.11.2015, 10:36

Ok. Er versucht, sich wegzudrehen, also macht er das schon mal richtig. 

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Kommentar von ReckerM82
11.11.2015, 10:41

Ja also ich denke wenn der Roboter ihn von hinten packt dreht er sich einfach und der roboter hat denke ich einen ausgestreckten Arm Und wenn er aich bewegt bewegt sich ja der arm mit aber weil der arm ja durchgesteckt ist muss er entweder sich selber mit drehen oder loslassen (Bruch?)

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