Selbstverschuldete Arbeitslosigkeit

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9 Antworten

bei diesem Kümndigungsgrund wird Deine Tochter wird 100 % ir Sicherheit erstmal eine Sperrzeit bekommen - das heißt kein Alg1 - die Sperrezit kann je nach Ermessen bis zu 12 Wochen sein (= 3 Monate)

und natrürlich wird beim Arbeitgeber nach den Gründen für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses gefragt .... das muss der Arbeitgeber auch in der Arbeitsbescheinigung angeben ...

sie stellt also besser auch gleich einen Antrag auf Alg2, denn wovon will sie 3 Monate leben?

Ihr Freund hat hoffentlich beim Jobcenter angegeben, dass da noch jemand wohnt ...

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Kommentar von leila8
29.06.2014, 10:51

sie wohnen seit gestern in der Wohnung 350 Euro warm also Har4 sicher. Der Vermieter wartet auf die Miete sicherlich weil dort wo sie jetzt wohnen 24 km vom letzten Arbeitsplatz ( Weltkonzern ) entfernt keiner wohnen will , es sich sicherlich schwierig vermieten lässt.!!

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Kommentar von leila8
24.08.2014, 11:36

Danke für die Antwort. Ja sie hat bis zum 16 September Sperrre und bekommt dann 62O Euro.ALG1 nun sind sie seit vorgestern verheiratet was sie dann bekommen wissen wir noch nicht. LG

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Bei einer fristlosen Kündigung wird sie vorneweg mit einer Sperre von 12 Wochen belegt.

Danach bekommt sie ALG I. Wenn dies unterhalb der ALG II Sätze liegt, wird dieses auf die ALG II Sätze aufgestockt.

Damit die Wohnung mit einbezogen wird, müsste sie jedoch mindestens 25 Jahre alt sein.

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Kommentar von leila8
29.06.2014, 02:05

Sie wird erst demnächst 24 Jahre .

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die Arbeitsagentur erkundigt sich genau & wird auch die Kündigung sehen wollen. Da sie ihre Arbeitslosigkeit durch unentschuldigtes Fehlen selbst verschuldet hat, wird sie um eine Sperrzeit von 12 Wochen wohl nicht herum kommen.

wenn man ihr Netto-Gehalt zugrunde legt & sie dieses das letzte Jahr im Schnitt erzielt hat, müsste sie ca. 690 € Alg1 pro Monat bekommen, also 60 % des letzten Lohnes als grobe Rechengrundlage.

Ob sie damit für ihren Teil der Kosten für Unterkunft Wohngeld-berechtigt ist, kann ich nicht beantworten. Wahrscheinlich bewegt sie sich da gerade an der Grenze...

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Kommentar von deletedname
29.06.2014, 11:09

Sie wurde doch fristlos gekündigt, bekommt sie dann nicht nach der Sperrzeit Harz 4, oder vertue ich mich da?

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Sie wird die dreimonatige Sperre höchstwahrscheinlich bekommen, weil sie den Verlust des Arbeitsplatzes selbst verschuldet hat. Ich glaube, es sind rund 67% vom Durchschnittseinkommen des letzten Jahres, was sie dann nach der Sperre bekommt. Und beim Wohngeld wird das Einkommen von beiden angerechnet, wenn sie unter einer bestimmten Einkommensgrenze sind, könnten sie Wohngeld bekommen.

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Kommentar von Malik02
29.06.2014, 01:44

Soweit ich weiß gibts die 7% nur bei einem Kind??

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Also ersteinmal muss sie sich ja arbeitslos melden, die werden dann die Kündigung verlangen. Da kommts drauf an ob da was genaueres drin steht wie z.B. fristlos wegen unentschuldigtem Fehlen -> dann ist die Arbeitslosigkeit selbst herbeigeführt und sie würde für 12 Wochen eine Sperrzeit bekommen (außer sie selsbt hat auf Ärztlichen Rat gekündigt) Das Arbeitslosengeld was sie dann noch bekommen würde ,wird nicht bei ihrem Freund mit ALG II (Hartz4....) angerechet. Bei 1150 € Netto kann sie mit ca. 55-60% rechnen also ca. 661€ (könnte es genauer rechnen bin aber zu faul :D) Wohngeld, da am besten selbst nachhorchen. Ich würde mal nachschauen wie groß die Wohnung ist, es kann nämlich sein dass das Jobcenter nur die ersten 6 Monate bezahlt, wenn sie unangemessen teuer ist.

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Kommentar von leila8
29.06.2014, 02:03

Vielen Dank, Als Überschrift steht : Kündigung des Arbeitsverhältnisses in der Probezeit. Des weiteren steht unter Einhaltung der Kündigungsfrist . Ein Grund wurde nicht erwähnt. Die Miete beträgt ( ohne Strom u. Heizung ) 320 Euro, befindet sich auf dem Dorf ( ehemaliger Ostzone ) .

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Wenn die fristlose Kündigung gerechtfertigt war gibt es erst einmal eine sperre, das wird von der Agentur für Arbeit überprüft und in diesem Fall war sie wohl gerechtfertigt. Das sieht echt mies aus :S

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Kommentar von leila8
30.06.2014, 00:55

Ja, Dankeschön.!!

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da sie aufgrund von Vorsatz, mindestens aber Fahrlässigkeit gekündigt wurde, wird sie mindestens drei Monate keine Bezüge bekommen. Eventuell länger.

Und in solchen Fällen informiert sich die Arbeitsagentur im Zweifelsfall direkt beim Arbeitgeber. Ich würde es aber lieber direkt selbst angeben, da man ansonsten, wenn sie es selbst herausfinden, die bezogenen Leistungen nebst Säumniszuschlag und Gebühren zurückfordern.

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"bekommt sie eine Sperre "

Ja. Soweit ich weiß beträgt diese Sperre 3 Monate aber da muss sie sich nochmal genauer informieren

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Ich glaube, die Fragen kann nur ein RA mit Erfahrung im Arbeitsrecht beantworten. Sie ist für Allgemeinaussagen zu komplex.

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