Selbstverletzung, mit Eltern reden, Psychotherapie?

3 Antworten

Geh vorher vllt zu deinem Hausarzt und rede mit dem der wird dich dann vermutlich eh überweisen.

Sonst kannst du deine Freundin fragen ob sie vllt. Mit dir mit deine Eltern reden kann. Unterstützung hilft mir immer wenn ich mit meine Eltern über sowas reden muss. Villeicht kann sie ja den Anfang machen und sowas sagen wie dass ihr aufgefallen ist dass es dir zurzeit nicht so gut geht und sowas. Sie müssen ja nicht erfahren dass du dich selbstverletzt sag einfach es geht dir zurzeit nicht so gut und dass du das gerne abklären würdest bei einen Therapeuten.

Ich bin auch 16 und war schon bei mehreren Therapeuten und Sozialarbeiter. Was ich dir damit sagen will ist dass es vielleicht nicht gleich mit dem ersten Psychologen passt aber wenn der Psychologe passt dann kann er/sie dir wirklich helfen. Mir hat es sehr geholfen und bin noch immer in Therapie.

Ich wünsche dir viel Glück und du machst das schon

Hast Du schon die Gebärmutterhalskrebs-Impfung? Nein?

Gut. Dann brauchst Du nun mal für das Quartal einen Termin beim Hausarzt. Spreche mit dem und lass Dich von dem unterstützen.

Natürlich kannst Du auch eine Lehrkraft des Vertrauens zu Rate ziehen.

Ich stimme Dir insofern zu mit Deinen Bedenken, als dass in unserer Gesellschaft sehr böse Lügen über diese Erkrankung kursieren.

Denn nein:

Das ist eben KEINE Willenssache.

Und nutze diese Seite

https://www.nummergegenkummer.de/kinder-und-jugendtelefon.html

"Das Problem allerdings ist, dass ich dafür mit meinen Eltern sprechen müsste, damit ich zu einem Psychotherapeuten gehen kann. (Bin privat versichert, was heißt, dass die Rechnungen sowieso erst bei meinem Vater landen)"

Das ist eine besondere Problemlage, für die es auch keine ganz simple Lösung gibt. Ich konnte allerdings bisher immer wieder erreichen, dass solche Gespräche geführt wurden und die Zustimmung erteilt wurde.

Sollen wir mal unter vier Augen reden?

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Ich bin 17, möchte eine Psychotherapie beginnen, sobald ich 18 bin. Mein Problem ist nun, dass ich nicht möchte, dass meine Eltern erfahren, dass ich eine Überweisung beantrage und später zu einem Vortreffen dorthin gehe. Ich bitte euch, dies zu akzeptieren und hinzunehmen. Früheres Arbeiten mit Therapeuten scheiterte bereits am Widerstand meiner Eltern und es fallen zuhause Dinge vor, die es verhindern, in dieser Beziehung ehrlich zu sein. Nun wollte ich allerdings nochmal nachfragen (Gesetzlich versichert), ob es außer auf ausdrücklichen Antrag sichtbar ist, dass ich eine Überweisung beantragt habe und später zu einem Vortreffen gegangen bin, also ob Dokumente oder Nachweise zu mir nach Hause verschickt werden.

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Bräuchte Hilfe habe die psychische Krankheit 1,5 Jahre, kann zwar mit ihr leben aber es ist sehr schwer bis unmöglich. Kann noch gerne Details nennen falls ich noch einige nicht genannt habe

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Darf ich als minderjährige Jugendliche für einen ebenfalls minderjährigen Freund mit seinem Einverständnis und seiner Kenntnis (und falls nötig noch folgender schriftlicher Einverständniserklärung der Eltern) ein Erstgespräch beim Psychotherapeuten vereinbaren? Und ist es grundsätzlich auch möglich, bei einer Sitzung (bzw. nur beim Erstgespräch) als Freundin dabei zu sein, sofern mein Freund es wünschen würde - oder hängt das einfach vom jeweiligen Psychotherapeuten ab?

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Kann mir Psychotherapie bei Verbeamtung für Zolldienst zum Verhängnis werden?

Also folgende Situation:

Ich habe letzte Woche eine Ausbildung im mD beim Zoll begonnen und bin dementsprechend seitdem Beamter auf Widerruf.

Nun ist es bei mir so, dass ich aus verschiedenen Gründen Anfang letzten Jahres erst in einer psychiatrischen Tagesklinik war und danach noch bei einem Psychotherapeuten. Habe aber nie Psychopharmaka nehmen müssen.

Nun hatte ich vor der Einstellungsuntersuchung riesigen Bammel ob ich nach bisherigen psychiatrischen Behandlungen gefragt werde und wie ich darauf antworte. De facto wurde ich vom Arzt aber nicht nach gefragt. Ich wurde nur rein körperlich untersucht.

Natürlich war ich erst mal froh, allerdings habe ich mittlerweile doch ein bisschen Angst.

Hätte ich es von mir aus angeben müssen obwohl ich nicht nach gefragt wurde? Gibt es die Möglichkeit dass es irgendwann mal rauskommt und es Konsequenzen hat? Weil normalerweise wird man doch nach gefragt oder nicht? Weil das ist ja eigentlich ein großes Thema bei Verbeamtungen; Psychotherapie und Verbeamtung.

Ich hab momentan ziemliche Angst und erwäge momentan die Ausbildung wieder abzubrechen weil ich riesige, extreme Angst vor möglichen Konsequenzen habe falls es mal rauskommt wenn ich mich bspw. irgendwann mal möglicherweise noch mal in Psychotherapie begebe.

Könnt ihr mir helfen und einen Rat geben?

Bitte nur ernstgemeinte Tipps und am besten von Leuten, die wirklich Ahnung haben ubd bitte keine vagen Vermutungen. Ich danke euch.

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