selbstständiges Beweisverfahren Neubau - finanzielle Notlage

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10 Antworten

Ein Amt wird Euch leider in diesem Falle nicht helfen. Das schlimme an der ganzen Sache ist, dass wahrscheinlich immer die Zahlungen je nach Baufortschritt geleistet wurden, so der GU diese abrief. Versäumt wurde dabei, dass die Einzelgewerke nicht auf Mängelfreiheit nach Erledigung abgenommen und alles protokolliert wurde. Dann hätte man bei Mängeln Abrufzahlungen einstellen, oder mindern können, bis der jeweilig festgestellte Mangel behoben ist. Das aber hilft euch jetzt nicht weiter. Es ist tatsächlich so, dass ein Beweissicherungsverfahren unumgänglich ist. Es gibt viele Bausachverständige und da würde ich versuchen , ob einer davon bereit ist, dass man seine gutachterliche Leistung evtl. in Raten zahlen kann. Könnte mir vorstellen, dass es da doch den einen oder anderen gibt, der aufgrund eurer Situation Entgegenkommen zeigt. Warum sollt ihr 2500 € bei Gericht für einen Gutachter hinterlegen ? Die Kosten für ein Gutachten werden doch erst dann fällig, wenn das Gutachten erstellt ist und der Gutachter seine Rechnung stellt. So kenne ich das aus meiner Erfahrung als Bauleiter. Warum lässt sich euer Anwalt die Zusagen des GU auf Schadenersatz nicht schriftlich geben ? Dann hättet ihr zunächst einen Betrag, welchen ihr einklagen könntet, so der GU den zugesagten Schadenersatz nicht leistet. Da muss man dem Anwalt Druck machen, dass dieser mündliche Zusagen schriftlich unter Fristsetzung einfordert. Wenn er dazu nicht in der Lage ist, hat man einen falschen Anwalt. Thema Schimmel. Das wäre ein sehr wichtiges Thema, zumal Schimmelpilze als Grundlage Feuchtigkeit brauchen. Warum ist das Haus noch feucht, bzw. woher kommt die Feuchtigkeit ? Schimmelpilzsporen können, je nach Art , schwere gesundheitliche Folgen auslösen, wie z. B. Asthma. Bevor diese Schimmelpilze nicht restlos beseitigt sind, sollten sie mit ihren Kindern nicht in das Haus einziehen. Davor möchte ich dringend warnen. Es gibt auf dem Markt Mittel für die Beseitigung von Schimmel. Soweit so gut. Mit diesen Mitteln soll man dann die betroffenen Flächen bearbeiten. Man sieht dann den Schimmel nicht mehr. Aber beseitigt ist er dadurch nicht. Es ist nur eine untaugliche, kosmetische Methode, weil die Ursache der Schimmelpilzbildung damit nicht beseitigt wird. Schimmelpilzssporen werden je nach Gesundheistgefährdung in verschiedene Klassen eingeteilt.. Um welche Art von Schimmelpilz es sich handelt, kann aufgrund von Putz oder Mauerwerksproben durch ein Institut festgestellt werden. Wenn sie darüber mehr Informationen haben möchten, informiere ich Sie gerne. Wird festgestellt, dass die Schimmelpilzsporen erheblich gesundheitsgefährdend sind, wäre das Haus bis zur restlosen Beseitigung der Sporen nicht bewohnbar. Ob das Haus dann frei von schädlichen Sporen ist, wird mittels Luftmessungen zu ermitteln sein. Möchte Ihnen mit meiner Antwort keine zusätzliche Angst machen, denke aber, dass ein solcher Hinweis durchaus angebracht ist. Leider dauern all diese Prozeduren Zeit und verlangen von den Betroffenen nicht nur Geld, sondern auch ein Übermass an Geduld. Gilt nur zu hoffen, dass der GU nicht in die Insolvenz geht, wie das heute oft der Fall ist und der Bauherr auf all den Kosten zur Sanierung sitzen bleibt. Sprechen Sie doch mal mit Ihrer Bank, ob diese nicht bereit ist, den Kreditrahmen um die Gutachterkosten zu erweitern, so Sie keinen Gutachter finden, der Ihnen Ratenzahlungen für sein Gutachten einräumt.

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Hallo,

danke für die Antwort.

Wir haben den Schimmel ja extra durch einen Gutachter/Sachverständigen feststellen lassen, da der Archtitekt unseres GU mir erzählen wollte, das wäre nur Wasser mit Dreck... Die Feuchtigkeit war im Winter im Haus, weil der Putz an den Wänden war und der Estrich drin war und leider die Fussbodenheizung nicht in Betrieb genommen wurde (Lieferschwierigkeiten von Teilen usw.). Deshalb hat es wahrscheinlich auch den Schimmel gegeben, aber da hat bei uns auch der Spass aufgehört, weil wir haben beide Asthma und unseren Kindern möchte ich so was auch nicht zumuten!

Das mit den Kosten für den Gutachter werde ich nochmal beim Anwalt nachfragen. Vielleicht hat er auch einfach nur gemeint, dass sich die Kosten generell darauf belaufen. Ich hatte ihn nur so verstanden, das wenn dieses selbstständige Verfahren eingeleitet wird eine Sicherheitsleistung bei Gericht von uns in Höhe von ca. 2500 Euro hinterlegt werden muss, da das Gericht einen neutralen Gutachter beauftragen wird (und wir auf die Auswahl keinen Einfluss haben).

Oder habe ich das so falsch verstanden? Weiß das Jemand?

Gruß Jutta

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Es gibt keine andere Möglichkeit, als das alleine durchzustehen. Hilfe vom Staat ist nicht zu erwarten, warum auch? Ist leider euer Privatvergnügen. Ihr seid aber nicht alleine, es gibt Leidensgenossen.

Hilfe vom Staat ist in so vielen Fällen gegeben... Deshalb sind wir ja ein Sozialstaat. Ich hab mich selbst schon so oft darüber aufgeregt. Aber wenn Personen, die immer berufstätig waren, nie Geld vom Staat bezogen haben, sich selber abgesichert haben usw. einmal Hilfe benötigen gibt es gar nichts...? Find ich seltsam. Es geht nicht darum, alles geschenkt zu bekommen oder so. Wir würden ja irgendwann den Schadensersatz vom Generalunternehmer zurück bekommen, dann würden wir das auch gerne wieder zurück zahlen.

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@taiga10

Nicht schlecht, leider ist das die Wahrheit. Ihr könntet bei der Bank halt versuchen den Kredit aufzustocken oder um Kosten zu sparen in einen bereits wohnbaren Bereich des Hauses zu ziehen.

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Alles was mit dem Bau eines Hauses zu tun hat, ist ausgeschlossen vom Rechtsschutz. Sonst könnte sich keiner mehr eine Rechtsschtuzversicherung leisten. War schon immer so. Es liegt nicht an eurer Rechtsschutz, solche Kosten sind nicht versicherbar.

Der Sozialstaat springt auch nicht ein. Vielleicht die Eltern fragen? Dann in den bewohnbaren Teil einziehen. Geht alles zur Not, andere Menschen wohnen noch unter viel schlimmeren Bedingungen. Absturzgitter stellt ihr halt selbst auf, heizen muß man noch nicht. Bewohnbar machen, Rechnungen aufheben für den Prozeß.

Na, klar gibt es bestimmt noch schlimmere Wohnbedingungen. Nur bevor wir das mit dem Schimmel bzw. der Sporenbildung nicht geklärt haben werde ich da nicht mit meinen Kindern einziehen. Wir müssten ja auch noch tapezieren und streichen, da wir dies wegen dem Schimmel nicht getan haben... und dadurch nicht noch zusätzliche Feuchtigkeit ins Haus bringen wollen/dürfen.

Das mit der Rechtsschutz weiß ich jetzt auch; nur mein Makler hatte mir vorher erzählt, dass ein Vertrag mit einem Generalunternehmer mit versichert wäre... Naja ist jetzt auch egal.

Wir warten jetzt voerst noch ab bis die Wochenfrist vom Anwalt rum ist und dann haben wir sowieso nochmal ein Gespräch um die weitere Vorgehensweise zu klären.

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Das ist keine Lösung - Bleibt also nur die Mängel alle so hinzunehmen, die Wohnung zu kündigen, mit zwei kleinen Kindern in ein Haus einzuziehen wo wir nicht wissen, ob der Schimmel restlos entfernt wurde, die Geländer/Absturzgitter fehlen, die Heizung nicht richtig funktioniert und noch vieles mehr. Ihr seid, wie viele andere auch, in die Finanzierungs-Falle gegangen. Warum habt ihr euch nicht vorher z.B. beim www.vpb.de erkundigt? Eventuell haben die auch jetzt noch einen Rat.

Danke, ja ich finde auch es ist einfach keine Lösung. Werde auf der Seite des vpb nochmal nachsehen.

Wir dachen unsere Rechtsschutzversicherung würde so etwas auffangen, da wir uns extra vor Vertrag erkundigt hatten. Da hat uns nur leider Jemand eine falsche Auskunft gegeben.

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@taiga10

Ihr habt leider schon sehr viele Fehler gemacht für die ihr jetzt teuer bezahlen müßt. Ich schätze mal euren Schaden auf 25 - 50 tausend Euro. Für ca. 2500 Euro hättet ihr die alle vermeiden können.

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@diroda

Aber jetzt hab ich mal eine Frage: Die Subunternehmer von unseren GU haben ihre Arbeit nicht korrekt ausgeführt. Was wäre dann anders gewesen? Wir hätten das - so wie jetzt auch - doch auch nur bemängeln können oder was wäre sonst passiert?

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@taiga10

Nicht den Vertrag des Genralunternehmers unterschreiben sondern einen eigenen der euch nicht so einseitig benachteiligt. Die Finanzierung (30% Eigenkapital) nicht so kanpp planen sondern 20% Reserve sollten möglich sein. Einen eigenen Fachmann mit der Qualitätssicherung während der Bauauführung beauftragen und das bereits in dem Vertrag absichern. Die beim Bau verwendeten Materialien vorrangig nach Qualität auswählen. Der Generalunternehmer verwendet die günstigsten um seine Gewinnspanne möglichst groß zu halten. Nicht den heute üblichen Gipsputz verwenden denn das ist Müllbeseitigung aus den Entschwefelungsanlagen von Kraftwerken. Da sind die Pilzsporen bereits enthalten und werden in das Haus eingebaut. Früher wurde überall Kalkputz verwendet der kann durch seinen PH-Wert nicht schimmeln. Oder Lehmputz. Sich für den Bau über 1 Jahr Zeit nehmen damit er über den Sommer austrocknen kann. usw.

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@diroda

Du hast Recht, dass wir mit Sicherheit nicht alles davon gemacht haben. Natürlich könnten wir noch einen Restkredit abrufen, der aber eigentlich fürs Haus gedacht ist (wir haben einen Puffer eingeplant!). Ich bezweifle nur, dass uns die Bank das Geld für einen "Streit" gibt. Die Bauzeitgarantie war 8 Monate und jetzt ist das Haus nach 15 Monaten noch nicht fertig; Außenanlagen, Carport, Pflasterung natürlich nicht berücksichtigt.

Habt ihr ein Haus gebaut/gekauft und habt es genauso wie Du geschrieben hast gemacht? Hattet ihr 50% Eigenkapital (das wäre ja bei 200.000 Euro Haus schon 100.000 Euro...)? Ich glaube ich kenne keinen der soviel Eigenkapital hatte.

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Könnt ihr, um das Geld für den Gutachter aufzubringen, einen Dispo einrichten lassen?
Das ist zwar auch keine grandiose Lösung, aber, da es bei euch um eine augenblickliche materielle Notlage geht, vielleicht noch ein gangbarer Weg um wenigstens nicht klein bei geben zu müssen.

Allerdings auch nicht ganz ungefährlich, wegen recht unverschämter Zinsen der meisten Banken. Das selbe, nur mit noch mehr Zinsen behaftet gilt für Überziehungen bei Kreditkarten. Da ihr aber den zeitlichen Rahmen in etwa abstecken könnt, wo ihr dann wenigstens keine Miete mehr zahlen müsst, vielleicht ein zwar riskanter, aber gangbarer Weg.

Ich würde ganz derbe eine Anzeige in der Tageszeitung veröffentlichen und Leidgenossen hierzu (dem betreffenden Bauunternehmen) suchen. Gemeinsam kämpft es sich leichter!

Auf jeden Fall keine Gelder mehr bezahlen und einen guten Batzen einbehalten. Solange der Bau nicht endgültig abgenommen ist, steht euch das zu und auch Nachbesserungen bis die Mängel behoben sind (das wisst ihr sicherlich). Wenn er die Mängel trotz mehrmaligerAufforderungen seitens des Anwalts nicht behoben werden, zieht ein Fremdunternehmer zu - aber der möchte halt bezahlt werden. Und wenn der eigentliche Bauunternehmer zwischenzeitlich Insolvenz anmeldet (was auf kurz oder lang passiert) bleibt ihr auf den Kosten sitzen.

Wenn es mehrere offensichtliche Geschädigte gibt, würde ich den Gang zum örtlichen Redakteur der Tageszeitung nicht scheuen und das ganze -zumindest regional- veröffentlichen! Allein die Androhung, dass ein solcher Artikel erscheinen wird, sollte er den Bau nicht in Ordnung bringen, wirkt manchmal Wunder!

Ja, mein Mann würde das am Liebsten sofort öffentlich machen... aber da die ganze Sache beim Anwalt ist und der Generalunternehmer ja angeblich eingelenkt hatte, wollten wir das nicht, weil wir gedacht haben dass der GU sich dran hält.

Geld bezahlen wir nicht mehr, das Haus ist auch noch nicht abgenommen.

Insolvenz anmelden wird der wohl nicht, da er sich grad ein großes Baugebiet an Land gezogen hat... Ich kenn noch Jemanden der bereits einen Prozess mit denen durch hat, hat ca. 2 Jahre gedauert. Dann noch Jemanden, der aber keine Lust hat sich damit zu beschäftigen und bei dem sind die Mängel aber auch nur optischer Art.

Wir möchten auch am Liebsten Ersatzvornahme machen lassen, aber laut unserem Anwalt müsste erst dieses selbstständige Beweisverfahren laufen, weil das wohl bindend ist und die Mängel durch einen neutralen Gutachter (vom Gericht bestellt) geprüft werden.

Danke, für deine Antwort.

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@taiga10

Der GU hat bis heute noch nicht die Mängel beseitigt und versprechen kann er viel, wenn der Tag lang ist.

Offensichtlich seid ihr nicht allein! Da lohnt sich schon die Ankündigung ihr würdet es öffentlich machen wenn bis zum Tag X ALLE Mängel beseitigt werden! Was hindert euch daran? Wohl der Gedanke, dass man sowas nicht macht... ;-)

Es ist Euer Haus und Euer Geld! Also lässt euch nicht länger an der Nase einführen undmit warmen Versprechen einlullen!

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@kugel

Ja, genau deshalb möchten wir auch nicht klein bei geben... ! Aber mit zwei kleinen Kindern hat man auch Verantwortung für diese und das ist grundsätzlich erstmal am Wichtigsten.

Vielleicht ergibt die letzte Wochenfrist ja doch noch was... aber glauben tue ich es nicht mehr...

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So wertlos sich es auch anhören mag. Dieses Schicksal trifft auf zahlreiche Bauherren zu und ihr seid damit kein Einzelfall. Sicherlich ist es auch so, dass Vater Staat hier keine Geldmittel bereitstellen wird und auch nicht bereitstellen kann. Es ist und bleibt in der Verantwortung des Bauherren alle mit dem Bau befindlichen Risiken möglichst gering zu halten oder sich vorab entsprechend abzusichern.

Nun habt Ihr die Doppel-Belastung am Hals, vermutlich auch kein Budget seitens der Bank zu erwarten und somit gilt es das Beste aus der Sache herauszuholen. Ich sehe hier wirklich nur die Möglichkeit die Mietkosten einzusparen und in das "nicht" fertige Haus zu ziehen. Sollte das für die Kinder unmöglich sein, dann gilt es zu prüfen in wieweit diese bei Verwandten untergebracht werden können.

Das Gutachten ist natürlich mit enormen Kosten verbunden und hilft erst einmal die genaue Schadenslage zu analysieren. Wie Euer Anwalt schon sagt: Es kann sich mehrere Jahre ziehen bis hier eine Einigung gefunden wird und selbst wenn diese gefunden ist, dann muss das zwangsläufig nicht bedeuten dass sich die Sache dann positiv abschließen lässt.

Werden solche "Fälle" irgendwie vom Sozialstaat aufgefangen?

Nee, das gehört zu den Risiken eines Hausbaus. Kein Mensch hat euch dazu gezwungen.

Nette Antwort. Also Wenn Du Dir etwas kaufst, behälst Du es auch wenn es kaputt/defekt ist ohne Dich zu wehren?

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@taiga10

Nein aber bevor man so ein Projekt beginnt sollte man sich vor dem Vertragsabschluß unabhängigen Rat und Hilfe holen und nicht auf Versprechungen von Verkäufern verlassen. Der Verband privater Bauherren bietet Rat und Hilfe von Anfang an. www.vpb.de

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@taiga10
Also Wenn Du Dir etwas kaufst

Ein Hauskauf ist etwas anderes als der Kauf einer Waschmaschine oder Autos und erfordert ganz andere Vorbereitungen.

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@baindl

Ja, da hast Du Recht. Wir sind davon ausgegangen, dass wir an sehr viel gedacht haben...haben uns das wirklich nicht alles so einfach gemacht wie manch andere, die ich kenne und trotzdem hat es anscheinend nicht gereicht.

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Also ich kann nur dazu raten eine Rechtschutzversicherung abzuschließen. Diese sind sofort gültig und günstig sind die meistens auch.

Was ist denn das für eine wertlose Antwort.

Für einen bereits vorhandenen Rechtsstreit wird mit Sicherheit keine Versicherung eintreten, noch sind diese sofort gültig und wenn überhaupt sind die mit Sicherheit nicht günstig.

Und hättest Du die Frage gelesen, dann hättest Du leicht feststellen können, dass der Fragesteller über eine RV verfügt welche den anstehenden Rechtsstreit nicht regulieren wird..

Was für eine Antwort:-))

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@madquad

Alles was mit dem Bau eines Hauses zu tun hat, ist ausgeschlossen vom Rechtsschutz. Sonst könnte sich keiner mehr eine Rechtsschtuzversicherung leisten. War schon immer so.

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hallo tajga 10,

versucht es mal mit der u.g.Adresse, informiert euch, dauert allerdings 6-8Wochen bis zur Entscheidung, hab selbst keine Erfahrung mit denen, auf der Website hört sich alles so nett an.

Wäre nett, wenn ihr mich amlaufenden hält, um es weitermitzuteilen.

Viel Glück!!!!!

http://www.tc-stiftung.de/

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