Selbstständig mit einem Büroservice und kleinem Call-Center

4 Antworten

Das ist gar nicht schwer. Du brauchst eine ACD-Anlage und gute Kräfte, die im Schichtdienst arbeiten. Der Kunde muss seine Telefone jederzeit umleiten können, so dass sich die Mitarbeiter mit dem Firmennamen melden. Das Schwierigste ist es, Kunden zu gewinnen.

Ich glaube als Kleinstunternehmen kann man da gegen die großen Anbieter wie www.tel-inform.com kaum ankommen. So günstig und evtl. auch noch mit einem 24 Stunden Support kann man da gar nicht den Service leisten.

Call-Center? Viele haben eine Allergie dagegen entwickelt. Ich glaube es ist keine gute idee.

Auch Dir danke ich.

Dennoch meinte ich nicht das "typische" Call-Center, sondern die Möglichkeit, meinen Büroservice zu erweitern, indem ich anbiete, die Telefonate, die mein Auftraggeber vielleicht nicht entgegennehmen kann, für ihn anzunehmen.

Hier hätte mich interessiert, wie dies technisch machbar ist.

Danke dennoch!

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wer hat erfahrungen zu Drop shipping

Hat jemand Erfahrung zum Thema Drop Shipping?

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Welche Behördengänge usw muss ich für eine Selbständigkeit machen?

Ich durchforste seit Tagen das Internet nach einer passenden Antwort,doch bisher ohne erfolg. Ich Plane mich Selbständig zu machen mit einem schon bestehendem Laden ( An und Verkauf ) und möchte das das alles möglichst unkompliziert läuft. im netz. find ich immer wieder was von businessplan, Jobcenter bla bla bla ...... Das trifft auf mich allerdings alles nicht zu da alles aus Eigenkapital gestartet wird und ich niemanden Brauche der mir Geld gibt. Ich möchte nur wissen 1. Wo muss ich mein Gewerbe anmelden? (und als was ?) 2. reicht der kleine Gewerbeschein oder muss ich nen Großen haben? Und wovon ist das abhängig ? 3. Welche Optionen habe ich beim Thema Krankenversicherung ? 4. Wie läuft das alles mit den Steuern ? wenn ich danach im netz suche finde ich nur ellenlange texte wo am anfang immer drum herum geredet wird und am ende wieder son nerv kram mit businessplan steht. kann mir einer meine 4 fragen evtl beantworten ohne dieses große drum herum gerede ? würde mir sehr weiterhelfen Danke schon mal im vorraus

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Existenzgründung ohne Meisterbrief für Handy Reperatur Service

Hallo liebe gutefrage.net User,

Ich repariere seit circa 1 Jahr für meinen Bekanntenkreis und Freunde ihre defekten Handy´s. Ich möchte dieses auch offiziell für Handybesitzer tun und deshalb möchte ich mich mit einer Handy Reparatur Werkstatt selbständig machen. Ich wahr heute bei der IHK und die konnten mir in diesem Berufszweig nicht helfen da das für sie Neuland ist. Deshalb wurde mir gesagt ich soll einen Termin bei der Handwerkskammer machen. Zur Sicherheit rief die IHK Mitarbeiterin bei der Dame von der Handwerkskammer an und schilderte meinen Fall. Darauf sagte Sie das es ohne Meisterbrief wohl nicht ginge. Nun frage ich mich ob es überhaupt in der Handyreparaturbranche einen Meisterzwang gibt. Wer kann mir da weitere Informationen geben oder auf was soll ich aufpassen wenn ich mit der Dame spreche. Bitte nur antworten mit sachdienlicher Erfahrung oder solche die sich in dieser Branche Selbständig gemacht haben.(gerne auch per E-Mail) Disco2000@gmx.net

Mit freundlichen Grüßen

René

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Freiwillig gesetzlich krankenversichert - Nachzahlung möglich?

Hallo,

ich bin seit Anfang 2014 freiwillig gesetzlich krankenversichert, da ich selbständig geworden bin. Ich wurde nach der Härtefallregelung behandelt, da die Umsätze damals noch gering waren, also musste ich entsprechend circa 240€ im Monat bezahlen, was 1300-1400€ an Einnahmen entspricht.

Soweit so gut... diesen Betrag zahle ich bis heute.

Meine Einnahmen sind gegen Ende 2014 dann allerdings gestiegen, sodass ich über dem 1400€ Härtefall-Betrag lag. Im Durchschnitt eher so bei 2000€.

Wenn ich nun meinen Einkommensbescheid für 2014 bekomme, sende ich diesen natürlich direkt der Krankenkasse zu und der Beitrag wird angepasst.

Nun aber meine Frage: Kann rückwirkend von mir Geld zurückgefordert werden? Ich habe im Netz gelesen, dass immer erst ab dem Monat des Steuerbescheides gerechnet wird, allerdings lag der Krankenkasse vorher kein Steuerbescheid vor, da ich noch keinen hatte. Es ging also alles nach meinen Schätzungen.

In solchen Fällen scheint die Krankenkasse - laut Internet - auch etwas zurückfordern zu dürfen. Aber da die Artikel recht alt sind, wollte ich einfach mal fragen, ob hier jemand Erfahrungen damit gemacht hat. Sind Krankenkassen da eher kulant oder wollen sie einem ordentlich das Hinterteil aufreißen? (Ich habe genug Geld für solche Fälle angespart, aber ich wüsste es gerne vorher).

Schöne Grüße!

PS: Werden eventuelle Nachzahlungen in einer berichtigten Steuererklärung für das Vorjahr abgeschrieben oder fallen die dann ins aktuelle Jahr?

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