Selbstmordrate bei Psychologen höher als bei Patienten? Wieso?

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10 Antworten

Vielleicht, weil man einfach nur eine gewisse Logik in den Gedankengängen vieler suizidgefährdeten Menschen sehen kann, sie vielleicht auch bei sich selbst feststellt und einem irgendwann die vorgegeben Standartwege, die einem im Studium aufgezeigt werden, nur noch als Gewäsch und hohle Phrasen betrachtet. Außerdem, je nachdem was du für ein Psychologe bist, musst du ja schon extrem kranken oder heftigen Sachen zuhören, die dich bestimmt auch noch außerberuflich beschäftigen. Viele Psychologen fangen auch an, sich selber zu analyisieren und gehen daran kaputt. Darauf, ob deine Statistik wirklich stimmt, möchte ich allerdings nicht wetten.

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Das scheinen aber Psychologen zu sein die sich selber nicht schützen. Stell dir mal vor du musst dir 8 Stunden Probleme von anderen Menschen anhören, so etwas geht auch an einem Psychologen nicht immer spurlos vorüber.In der Ausbildung lernen sie zwar wie man sich abschottet, aber manche schaffen das wohl nicht und kommen selber mit in den Strudel der Psychoschiene.Übertragung nennt man so etwas und dann wird es gefährlch.

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Wenn das so ist, dann liegt es wahrscheinlich daran, dass die Psychologen selbst zu Patienten wurden, aber nicht zum Psychologen gingen weil es ihnen vielleicht garnicht auffiel. Und selbst therapieren wird da auch nicht funktionieren ^^

Ich kannte mal einen etwas älteren Psychologen. Er ging mit 54 schon in Rente, weil er im Kopf einfach nichtmehr "der Alte" war, obwohl er schon alt genug war ;D

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Rein Logisch lässt sich das damit erklären, dass nicht jeder Patient eines Psychologen die Absicht hat aus dem Leben zu scheiden. Folglich wäre so eine Statistik nicht repräsentativ.

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Während die Patienten jeweils nur eine Krise in ihrem leben durchmachen, kann es sein, dass der Psycholge derart sensibel ist, dass er diese Krisen ebenfalls gedanklich durchlebt. Da sich der Psychologe in die Patienten hineinversetzen muss, kann es sein, dass er quasi sämtliche Probleme seiner Patienten zusammen durchlebt. Würde ich jedenfalls so vermuten.

Also ist es für mich kein Wunder, dass Psychologen schon mal in eine tiefere Depression abtauchen, nicht mehr aus ihr herauskommen und ihrem leben ein Ende setzen.

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Ich habe zwischen 1990 und 2000, als Testpatient an der Ruhr-Universität Bochum, die Ausbildung vielen Dutzend Psychologen miterlebt. Viele davon endeten mittlerweile durch Selbstmord. Diese Leute haben oft eine psychopathische Mentalität. Und Psychiater sind noch schlimmer.

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ja es stimmt. ärzte haben eine höhere selbstmordrate, weil ihr job sie oftmals überfordert. stell dir vor du wärst psychologe und irgendjemand tut sich etwas an, weil du ihn dazu gebracht hättest

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Mal davon abgesehen, dass ich keiner Statistik traue...

Wieviele Psychologen gibt es und wie viele Patienten...?!

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Ich stell mir diese ganzen 'Geheimnisse' sehr belastend vor....

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weil ein Psychologe sich von jedem den Senf anhöhren muss und irgend wann dreht er am Riesenrad :D

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