Selbstmord/Polizei/ Kosten

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27 Antworten

Hier noch einmal nen Kommentar von mir: Sie hat zwar die suizid drohung gehmacht und der freund hat die polizei gerufen(was ja einerseits richtig war), aber genauso gut kann man es so sehen, dass der Freund nicht ran ging, war unterlassene Hilfeleistung

Kommentar von michi024
04.10.2010, 10:33

kann man ihm unterstellen ob er das handy bei sich hatte? oder es nicht vlt. erst später gesehen hat und dann direkt die bullen gerufen hat? denk mal nach!

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Kommentar von Zitrone18
04.10.2010, 10:34

Ja genau, erstma anrufen ob das ihr ernst ist, anstatt ruft er direkt die Polizei an. Außerdem rief sie nach der Sms die ganze Zeit an und er ging nicht ran.

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Des weiteren muss Sie bei begründeden Verdacht (Liegt im Ermessen des einzelnen Beamten) damit rechnen, in eine Psychologische Fachklinik eingewiesen zu werden. Die Untersuchung dort werden für die Beamten klären, ob es ihr "ernst" war, oder eben nur "Spaß"

Dieses Rücksichtslose geschreibe könnt ihr euch Sparen. Menschliches Verhalten mit all seinen Fehlern ist nich DUMM. DUMM ist es irgendwelche Behauptungen aufzustellen! Jeder macht mal Mist! Sie hat nun großen Mist gebaut und es tut ihr Leid. Sie wird Sozialarbeit oder sonst was leisten dann ist es beendet. In einer Liebeskrise, wo man nicht mehr seine Gedanken aus Hilfslosigkeit und Sorge ordnen kann passieren manchmal Sinnlose dinge die man im nachhinein bereut. Es war ihr nur eins wichtig: das er sich meldet nicht um ihn zu provzieren oder sonst was, denkt ihr sie wusste in dem Moment was da passieren wird? Nein das wüsste keiner!

Kommentar von sonnenlady
05.10.2010, 14:31

Genau aus diesem Grunde hat der liebe Herrgott uns mit einem phantastischen Gehirn ausgestattet und die Benutzung ausdrücklich genehmigt...

Deine Freundin hat mehr als dumm gehandelt. Man lernt schon in der Grundschule, dass man keine Klingelstreiche macht, nicht kokelt und nicht ohne Grund "Hilfe" schreit...

Der Typ hat sich ein paar Tage vom Acker gemacht - NA UND??? Ist doch sein gutes Recht!

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Hm... dergleichen zahlt i.a. die Allgemeinheit, und Ihre Freundin wäre zumindest für eine Nacht in der Psychiatrie gekommen. Hat man ihr überhaupt keine psychologische Hilfe gegeben bzw. nahegelegt? Ihre Freundin könnte versuchen irgendwie ein psychologisches Gutachten/Einschätzung zu bekommen, daß sie infolge psychischer Probleme so gehandelt hat. Halt, daß sie krank ist und infolgedessen für den Einsatz nicht haftbar gemacht werden kann. Und im Ernst: Wer an Suizid denkt - da macht es nichts, daß man betrunken ist, weil da man meist zudem sogar noch ganz ungehemmter das Innere zum Ausdruck bringt - der hat Probleme. Ihr Freundin könnte von Aufsuchen eines Therapeuten, nicht nur alleinig rein zwecks der Kostenübernahme des Einsatzes, davon profitieren.

Kommentar von Reiswaffel87
04.10.2010, 22:00

Im Endeffekt dürfte es das kleinere Übel sein, die Kosten für den Einsatz zu zahlen als es darauf anzulegen, den Beweis anzutreten, sich psychisch in einem Zustand der Suizidalität zu befinden... Dass solche kosten im Allgemeinen die Allgemeinheit zahlt ist nicht richtig. In der Regel wird der Verursacher zur Kasse gebeten.

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Deine Freundin hat noch ein ganz anderes Problem außer den Kosten. Ein guter Anwalt weiß Rat, ich würde in diesem Fall kein Rat mehr im Internet holen und auf Nummer sicher gehen, und teurer wie wie diese Kosten ist kein Anwalt und keine Gerichtskosten. Zudem muss ich sagen dass ihr Freund oder Ex richtig gehandelt hat.

Also wenn ich eine SMS bekommen würde jemand bringt sich um und das Blut fließt schon hätte ich ebenfalls die Rettungskräfte geholt! Ob besoffen oder nicht, ist da total egal! Ein bisschen hirn muss man deshalb auch noch haben! gut dass sie das zahlen muss, wäre ja noch das schönere, wenn die allgemeinheit so doofe Kindereien bezahlen müsste, wo sind wir denn bitte?

Kosten die für diesen Einstz anfallen müssen gezahlt werden. Diese können nicht ohne weiteres erlassen werden. Da der Notfall eigentlich Missbraucht wurde ( egal ob im suff oder nüchtern) müsste man noch hier einen zuschlag setzten !. Rechnungen Abwarten die kommen und dann mit den Leuten in Kontakt treten ,Ratenzahlung vereinbahren. Wenn die Eltern da nicht helfen können,bleibt nur der Weg in die Insovenz oder die Ratenzahlung abstottern !

...muss bezahlen - notfalls auf Raten. Wird ihr eine Lehre sein mit solchen Ansagen leichtfertig umzugehn - auch wenn man betrunken ist... wenn man noch fähig ist lesbare SMS zu schreiben weiß man auch noch einigermaßen was man tut.

Sie wird den Einsatz zahlen müssen. Sicherlich ist es empfehlenswert, einen Anwalt hinzuziehen, um mögliche weitere Fehler zu vermeiden. Dennoch ist es völlig legitim, dass die Kosten in Rechnung gestellt werden, denn die Einsatzkräfte haben garbeitet und standen für einen evtl. anderen Einsatz nicht zur Verfügung. Es kann nicht sein, dass vorpubertäre Beziehungsproblemchen auf Kosten anderer ausgetragen werden.

klar muß sie bezahlen und das ist auch gut so! Man sollte sich halt überlegen was für ein Müll man schreibt. Dies ist ja kein Spaß!! Ersatzweise kann sie auch ins Gefängnis wenn sie das Geld nicht hat.

Die Kosten wird sie ersetzen müssen, und die sind nicht unerheblich. Da kommen schnell 4-Stellige Summen zusammen, wenn alle 3 Rettungseinheiten zusammen vorgefahren sind. Der Rettungswagen, der Notarzt, das alleine kostet bereits viel Geld, der RTW um die 230 Euro, der NAW so um die 430 Euro.

Hinzu kommt die Feuerwehr. Die kommen gemeinhin mit einem ganzen Löschzug angerauscht, das kosten nochmal irgendwas zwischen 400 und 500 Euronen.

Die Polizei ist dagegenb sehr billig, die kostet in etwa 150 Euro, macht zusammen 1100 bis 1200 Euro, die so ein Einsatz kostet und die bei mißbräuchlicher Alarmierung auch fällig werden.

Aber, dazu kommt noch:

Es ist zudem möglich, dass sie ein Strafverfahren an den Hals bekommen könnte, der Verstoß lautet Mißbrauch von Notrufen. Gemäß § 145 Abs. 1 StGB wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bestraft, wer absichtlich oder wissendlich Notrufe oder Notzeichen missbraucht oder vortäuscht, dass wegen eines Unglücksfalles oder wegen gemeiner Gefahr oder Not die Hilfe anderer erforderlich sei.

Das geht auch indirekt, sie muss das nicht direkt an die Polizei, Feuerwehr oder Rettungsleiststellen absetzen, das gilt auch bereits, wenn ich einem Dritten gegenüber einen Notfall vortäusche und der dann - völlig richtig - die Polizei alarmiert.

Ich sagte möglich, hin und wieder wird dieser Umstand ganz einfach vergessen. Wenn man das jedoch nicht vergisst, kann über die Kosten, die entstanden sind hinaus noch einiger Ärger mehr auf Deine Freundin warten.

Auch betrunken kann man Straftaten begehen. Wenn sie so voll war, dass dies ein Schuldausschließungsgrund sein könnte, sie nicht schuldfähig war, greift automatisch der Ersatztatbestand.

Wer sich vorsätzlich oder fahrlässig durch Rauschmittel in einen Rausch versetzt, wird nach § 323a StGB wegen Herbeiführung des Rauschzustandes mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder Geldstrafe bestraft, wenn er in diesem Zustand eine rechtswidrige Handlung, die sog. "Rauschtat", begeht und ihretwegen nicht bestraft werden kann, weil bei ihm infolge des Rausches "Schuldunfähigkeit" vorliegt oder diese nicht auszuschließen ist.

Betrunken zu sein ist nicht strafbar, es sei denn, dass man betrunken Straftaten begeht, dann ist alleine der Rausch schon strafbar, auch wenn man Deine Freundin dann nicht wegen der eigentlichen Straftat am Wickel hat, dann hat man Sie eben am Wickel, weil Sie betrunken war und in diesem Zusand eine Straftat begangen hat.

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Wenn Deine Freundin ansonsten nichts auf dem Kerbholz hat, wird man sie wohl mit ein paar Sozialstunden als jugendliche davon kommen lassen, wenn sie über 21 ist, kostet das schnell mal 40 Tagessätze a 20 Euro, macht zusammen mit den Kosten in etwa 2000 Euro.

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"Ja aber sie war doch betrunken, konnte nichts dafür....."

Völlig egal. Auch wenn man betrunken ist, muß man für Kosten und Schäden aufkommen, welche man in diesem Zustand anrichtet.

Und das ist ja auch nur logisch, ansonsten wäre z.B. möglich, man haut sich ein paar Bier rein, kippt noch eine halbe Flasche Hochprozentiges dazu und zerkratzt des Nachbars Auto, den man sowieso nicht leiden kann.

Hinterher pfeift man sich eins, weil man betrunken war, so kann das ja nicht richtig sein.

Der Allgemeinheit sind Kosten entstanden, dem Steuerzahler, und das Geld will man wieder haben, von der Verursacherin.

Kommentar von BlackCloud
04.10.2010, 18:47

der RTW um die 230 Euro

Das ist aber noch billig ^^

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na klar, mußt du den einsatz bezahlen, dein freund hat sich doch sorgen gemacht. dummheit uß bestraft werden. lass doch diesen quatsch sein.

ihr freund hat sich sorgen gemacht und das richtige getan...man schreibt sowas auch nicht, dass man suizid begehen will...so was nennt man irreführung und die kosten muss deine freundin bezahlen, da ist es egal ob ihr freund nicht ans telefon gegangen ist...vielleicht kann sie das ja so klären, dass sie es in raten zahlen kann...aber da kommt sie nicht drumrum...sorry

ziemlich was dummes, mit dem selbstmord zu drohen oder ? der freund hat richtig reagiert. und sie darf jetzt ein schönes lehrgeld bezahlen, hoffentlich lernt sie was daraus.

Na sage mal - jetzt wollt ihr doch nicht etwa dem Freund die Schuld in die Schuhe schieben, weil er nicht ans Telefon gegangen ist??? Wie dreist seid ihr denn drauf???

Mal klipp und klar - der Junge ist wohl kaum verpflichtet, ständig anrufbereit zu sein. Und wenn er aufgrund solcher Meldungen die Polizei oder Feuerwehr informiert, dann ist das absolut korrekt und verantwortungsvoll.

Gut, dass deine Freundin zahlen muss. Dann überlegt sie sich das nächste Mal hoffentlich vorher, was sie tut. So eine Scheiße bindet Einsatzkräfte für wirklich Notfälle. Dass sie besoffen war, ist keine Entschuldigung!!!

Nun, Armut schützt vor Strafe nicht.

Ein weiterer Rechtsgrundsatz: "Wer die Musik bestellt, der zahlt sie auch" Sie hat durch Ihr kindisches Verhalten eine Rettungskette, und damit einen großen Kostenapparat verursacht.

Wer einen Schaden verursacht muss auch dafür haften.

Sie sollte sich, wenn ein Strafbefehl oder eine Schadenersatzforderung kommt, mit einem Anwalt beraten, inwiefern sich Unzurechnungsfähigkeit durch Alkoholrausch schadenersatzbefreiend- oder mindernd auswirken kann. Das muss aber in der Regel durch teure Gutachten bewiesen werden, welche im Zweifel auch von deiner Freundin zu tragen wären.

Lernt daraus.

Ok danke euch Sie wartet erstma die Rechnung usw ab. Eine Anzeige wird sie auch bekommen. Ich hoffe sie muss nicht ins Gefängnis oder sowas in der art.

Kommentar von Gortun
04.10.2010, 10:46

nein, das auf keinen fall

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Soetwas nennt man dann wohl "Lehrgeld" zahlen...

Tja, das ist leider dumm gelaufen - "mutwillige Fehlalarmierung" - deine Freundin sollte besser mal ernsthaft mit ihrem Freund über deren Beziehung reden als per SMS zu schreiben, sie wolle sich umbringen -.-

In der Zeit, wo Rettungswagen, Polizei und Feuerwehr dort hinfuhren, hätte eine Oma an einem Herzinfarkt sterben können - und die war dann wirklich in Lebensgefahr.

Kommentar von Zitrone18
04.10.2010, 21:32

Tja er ging ja nicht ran! Seid mehreren Wochen! Les unten.

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Ihr Freund hat eindeutig richtig gehandelt und die Rettungskräfte informiert.

Deine Freundin wird den Einsatz bezahlen müssen. Mit solch Themen spielt man eben nicht.

Ich würde mich auch nicht wundern, wenn ihr Freund nach dieser Aktion nun erst Recht kein Interesse mehr an ihr hat.

Es tut mir Leid für Deine Freundin aber das Ding hat sie wohl verbockt.

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