Selbstmordgedanken werden immer stärker?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hey Unbekannt1717,

ich finde es gut, dass Du hier die Frage gestellt hast. Und ich glaube Du machst eine Menge durch und es wäre sehr sehr wichtig dass Du Dir Hilfe holst. Nicht weil ich Dich für bekloppt oder gaga oder unnormal (dämliches Wort, wer ist schon normal) halte, sondern weil man aus so einer Abwärtsspirale auch wieder rauskommt, man meistens dazu aber Hilfe oder einen Anstoß braucht.

Gut, Du hast schon erzählt, dass Du nicht gerne zu Ärzten gehst (vollkommen normal, tun die wenigsten gerne und haben viele Panik vor), dass Du denkst dass Du mit Deinen Eltern nicht darüber reden kannst (auch das denken die meisten und es ist auch schwer). Da habe ich auch so meine Erfahrungen mit. Obwohl ich wesentlich älter war als mich Depressionen heimgesucht habe, war ich genauso ängstlich und habe ewig gebraucht bis ich mir Hilfe holen konnte (oder musste). Aber dennoch gibt es viele Wege. Wie wäre es mit dem Schulpsychologen oder Vertrauenslehrer, einer Selbsthilfegruppe, Beratungsstellen. Die haben alle Schweigepflicht und absolut anonym und vertraulich Beratungsstellen im Internet, entweder von Psychologen (z.B. Junoma) oder aber von PEERS (meist Junge Leute, die solche Probleme aus eigener Erfahrung kennen und nun helfen wollen, machen bei den entsprechenden Einrichtungen auch Schulungen mit und haben schon Ahnung) wie z.B. bei U25 Freiburg, U25 Deutschland, Nethelp4u, ...... Und es gibt noch eine Menge mehr Anlaufstellen und Foren. Wenn Du willst melde Dich und ich schicke mal die Links die ich so habe.

Und nochmal zum Thema Ärzte und dass das Deine Eltern rauskriegen würden. Es gibt eine freie Arztwahl, Du musst also nicht zu dem gleichen Arzt wie Deine Eltern. Und der Arzt/die Ärztin hat eine gesetztliche Schweigepflicht (gibt es übrigens eine sehr gute Website wo man sich informieren kann), d.h. wenn Du darauf hinweist dass Du auf die Schweigepflicht wert legst und dem Arzt nicht erzählst dass Du in naher Zukunft Dich oder andere umbringen willst (das ist die Ausnahme des rechtfertigenden Notstandes, wird aber zu kompliziert auf der Website Schweigepflicht.de von Dr. Thorwart kann man nachschauen oder frag hier nochmal), dann darf er auch Deinen Eltern nichts erzählen, sonst macht er sich strafbar.

Also ich fände es seht gut, wenn Du erstmal die Ruhe bewahrst und Dir eine Chance gibst (hört sich jetzt vllt. doof an, aber umbringen kann man sich immer noch). Ich kenne das von meinen Depris, man fühlt sich von allem überfordert und kann keinen Ausweg sehen, aber es gibt einen, man muss ihn nur finden und dabei kann man Hilfe gut gebrauchen. Und das alles ist nicht so selten wie man denkt. Fast jeder fünfte oder sechste macht in seinem Leben Bekanntschaft mit Depressionen (und damit meine ich keine schlechte Laune sondern etwas sehr sehr belastendes, in etwa so wie Du es schilderst, was aber nicht heißen soll, dass ich hier per Ferndiagnose Dir Depressionen anhängen will) und die Zahl derer die schon über Suizid nachgedacht haben ist bestimmt deutlich höher.

Lass Dir helfen und suche Beratung, manchmal gibt es auch ganz einfache Lösungen, es kann an so dämlichen Sachen wie der Schilddrüsenfunktion hängen.

Und egal was es ist, es ist niemals ein Grund zum schämen. Es ist nicht Deine Schuld wenn Deine Neurotransmitter, sprich die Biochemie Dir diese Probleme bereiten. Komischerweise denken das viele Betroffene von Suizidgedanken oder Depressionen und kein Mensch käme auf den Gedanken sich für Diabetes zu schämen, obwohl es letztendlich nicht viel anders ist, nämlich dass ein Stoffgleichgewicht unsere Organismus gestört ist.

Also bitte, Kopf hoch, schau Dir doch erstmal Möglichkeiten an. Keiner zwingt Dich zu etwas, aber Du selbst bist es wert und für Dich selbst solltest Du es tun. Und wenn wir oder ich noch irgendwie helfen können, melde Dich jederzeit.

Alles Gute und glg

XxAngerFreak2xX

Ich weiß von einer Vertrauenslehrerin aber sie ist nicht wirklich jemand mit dem ich reden würde. Dann gibt es dort noch eine andere aber bei ihr bin ich mir nicht sicher ob sie Vertrauenslehrerin ist und ich kenne sie leider nur von kurzen Gesprächen aber sie ist eine sehr sympathische Frau. Sprich selbst wenn sie eine Vertrauenslehrerin wäre- würde sie mich nicht wirklich kennen bedeutet für mich, sie hatte nie die Chance die Person kennenzulernen die die anderen sehen, ich würde also von Anfang an das sehr schwache Mädchen sein. Die anderen haben keine Schweigepflicht und ich bin mir sehr sehr sicher das ich es nicht schaffen würde meinen Mund zu öffnen und zu sagen was sache ist. Es ist ja aber auch nicht die Aufgabe der Lehrer mein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Zu den Beratungsstellen- würd ich mich auch nicht trauen und wenn es etwas gibt was ich nicht mag bzw kann dann mehreren Menschen solche privaten Sachen anvertrauen. So Gruppen wären nicht meins und außerdem hätte ich keine Zeit weil ich auf meine Geschwister aufpassen muss.

Und wie schon gesagt ich mag Ärzte nicht- und sich Fremden anvertrauen ist sowieso garnicht meins. Wie man glaub ich schon gemerkt hat.

Hier nehme ich zwar Rat von Fremden an aber ich bin hier auch fremd. 

Tut mir leid für diese Lange Rede aber Danke

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@Unbekannt1717

Danke für die lange Rede und es muss Dir gar nichts leid tun.

Vorab, ich verstehe schon dass sowas nicht so einfach ist, wie gesagt habe ich obwohl ich erwachsen war mich vorsichtig gesagt mehr als schwer getan mit anderen darüber zu reden, ist also alles nichts wofür Du Dich irgendwie entschuldigen musst oder Dir ein schlechtes Gewissen einreden.

Nochwas zu der Bemerkung "es ist ja nicht Aufgabe der Lehrer mein Leben wieder in den Griff zu bekommen": es ist vielleicht nicht ihre primäre Aufgabe, aber erstens hattest Du ja auch etwas von Problemen in der Schule erzählt (das gehört schon zu ihren Aufgaben) und zweitens ist es doch egal ob Aufgabe oder nicht, manche Leute helfen auch obwohl es nicht ihre Aufgabe ist. Und wenn sie nicht wollen, sagen sie es schon, also ausprobieren geht schon (wobei ich natürlich immer noch weiß dass es sehr schwer ist sich jemandem anzuvertrauen).

Wie sieht es denn mit den PEER-Beratungen über das Internet aus, ist vertraulich, bei denen (eigentlich bei anderen auch nicht) musst Du garantiert keine Sorge haben dass Du irgend was falsches sagst oder falsch rüberkommt? Und das wäre eben auch absolut anonym, so dass manche Deiner Sorgen über was zu reden sicherlich wegfallen würden.

Erstmal alles Gute, ich melde mich später nochmal per pn

glg

XxAngerfreak2xX

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@XxAngerFreak2xX

Ich bin kompliziert, mag sein. Aber ich mag online sachen nicht. Ich stehe viel mehr auf echten Kontakt, ich möchte mit Menschen reden und nicht mein Leben durch das Internet leben/ in den Griff bekommen. Ja ich habe viele Ansprüche bei sowas.

Und zu der Schule- ich kann sehr schlecht zu irgendeinem Lehrer meiner Wahl gehen und sagen 'Ach ja wissen sie eigentlich schon das ich mich umbringen will?'

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@Unbekannt1717

Wenn das Thema nicht so ernst wäre, wäre es schon interessant wie dann der Lehrer reagiert.

Aber nein, im Ernst, grundsätzlich wäre etwas mehr Diplomatie bei der Ansprache eines Lehrers für ein Gespräch sinnvoll. Dann hat er nämlich auch Schweigepflicht. Wenn Du ihm glaubhaft sagst, dass Du Dich bald umbringen willst, dann muss er sich sogar offenbaren, d.h. was unternehmen und entsprechende Stellen (Eltern, vllt. sogar Ordnungsamt) davon informieren.

Wobei mir das auch lieber wäre, bevor Du Dich umbringst. Suizidgedanken und zumindest die Probleme die ich so kenne, die einen dazu führen sind doch wirklich keine Schande oder nichts wofür man sich schämen müsste. Hatten vermutlich alle schon mal, aber wenn sie länger da sind, wenn sie akut sind und wenn Probleme da sind , dann ist es wirklich sinnvoll sich helfen zu lassen. Gib Dir doch die eine oder andere Chance, stelle hier Fragen, tausche Dich mit Leuten aus und selbst wenn Dir auf die Schnelle kein Ansprechpartner im persönlichen Umfeld einfällt, Du wirst ihn finden. Ich denke die Möglichkeit des Suizid als Ausweg für eine untragbare Situation bleibt Menschen immer noch und da will ich auch gar nicht rummoralisieren, aber zuerst sollte man den anderen Auswegen, die man jetzt vllt. gar nicht sehen kann (meine Depressionserfahrung) eine Chance geben. Kann ich natürlich auch nicht drüber urteilen, wie es bei Dir aussieht, aber Du bist noch sehr jung und das allein bietet schon jede Menge Möglichkeiten dass es besser wird. Und es gibt eben noch jede Menge Möglichkeiten das besser werden zu unterstützen.

sry für das viele Geschriebsel, gggglg

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@XxAngerFreak2xX

Ja eben. Wenn einer meiner Lehrer das erfahren bin ich innerhalb der nächsten 24 Stunden in irgendeiner Klinik. Hätte nichtmal was dagegen- keine Schule und ich muss nicht zu Hause sein.

Nur würd ich damit meine gesamte Familie (ich meine jetzt am wenigsten meine Eltern) enttäuschen. Ich weiß nicht was mit mir so falsch ist das ich denke meine Familie würde sauer sein weil ich unter einer Krankheit leide (wahrscheinlich). Vielleicht die Enttäuschung das sie nichts wussten und das ich eigentlich in der Familie immer für gute Stimmung sorge und wohl am meisten von allen Lache (Zitat). 

Ja ich jammer schon wieder viel zu viel, tut mir leid. 

Allerdings würd ich niemals den Mund vor einem Lehrer aufbekommen und wüsste nichtmal wie man das anfangen soll.

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@Unbekannt1717

Na siehst, Du es gibt Schrecklicheres als eine Klinik, nämlich die Schule. Neee, sry.

Ernst meine ich aber dennoch, dass eine Klinik auch keine Katstrophe wäre und nichts mit einer Klappsmühle wie bei "Einer Flog über das Kuckucksnest" (kennst Du den, sehr guter, lustiger und aber auch trauriger älterer Film mit Jack Nicholson) zu tun hat.

Ich denke auch nicht, dass eine Klinik unbedingt notwendig wäre. Sie wäre aber keine Katastrophe, aber irgendeine Art der Hilfe halte ich schon für notwendig. Nochmal, nicht weil Du gaga oder unnormal bist, sondern einfach damit es Dir besser geht und Du Dir und Deinem Leben eine Chance gibtst.

Ich denke Du machst Dir zu viele Sorgen, dass Du Deine Familie enttäuschen könntest. Sich Hilfe zu suchen ist keine Schwäche, sondern ein Zeichen von Intelligenz und vllt. sogar Stärke und ich denke die Menschen, die Dich lieben und die Du liebst wirst Du bestimmt nicht damit enttäuschen. Nochmal, würdest Dir so einen Kopf darum machen wenn Du Diabetes hättest und zum Arzt müsstest? Im einen Fall ist nur der Insulinstoffwechsel, im anderen (z.B. im Falle von Depressionen) der Serotonin- oder Noradrenalinstoffwechsel (oder diverser anderer Botenstoffe) gestört. Klar ist das etwas komplizierter, weil der nämlich mehr Einfluss auf  das hat, was wir so als unser "ich" bezeichnen, aber rein physisch ist es mal kein großer Unterschied und ein Grund zum schämen ist es definitiv nicht.

lg

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Es tut mir leid, dass du so viel durch machst. 

Ich verstehe dich total, hatte bereits den ein oder anderen Selbstmordversuch und habe damals paar Monate in der Klinik verbracht usw. Ich verstehe deinen Leid und deine Unlust auf alles, aber ich rate dir, der Selbstmord bringt dir nichts. 

Das musste ich auch erst selbst einsehen, und als ich es wirklich einsah, war ich dankbar, dass ich mich nicht umgebracht habe. 

Bitte tu dir den Gefallen und geh zum Psychologen, ich weiß, ich weiß dass ''ehy geh mal zum Psychologen'' total dumm klingt, und du auch keine Lust darauf hast (hatte ich auch nie) aber es tut gut mit jemanden zu reden, egal ob du es wahr haben willst oder nicht. Denn, wenn du es nicht willst, verdrängst du umso schneller zwar die Sachen aber es bleibt in dir drin und du kommst niemals aus so einer traurigen Phase raus.

Je nachdem, wird dir deine Psychologin dich auch krank schreiben lassen oder dafür sorgen, dass deine Eltern mit dir mit kommen und deinen Eltern das leicht erklären. Meine Mutter hat sehr sauer reagiert erstmals, sie sagte sogar vor der Ärztin ''Ich bin keine schlechte Mutter, dass meinem Kind sowas passiert und ihr Psychologen Mist kann sie selbst tun, dafür ist sie Alt genug'', dann hat sie ihre Sachen gepackt und hat mich da einfach sitzen gelassen. Sie war sehr verletzt, aber weißt du wieso sie so reagiert hat? Weil eine Mutter immer das beste für ihr Kind möchte, und sowas auch manchmal nicht wahr haben möchte. Nach paar Tagen, kam sie dann zu mir und hat sich entschuldigt, ich wette sogar, dass deine Mutter das auch verstehen würde.

Was du jetzt erstmal tust: Du gehst zu deinem Arzt, erzählst ihm alles.. Der wird dich zum Psychologen schicken und du wirst ihn kennenlernen und darfst entscheiden ob du hin willst oder nicht. 

Es kann sogar sein, dass du einfach nicht in die Schule gehst für ne Woche und Attestiert wirst. Es ist egal, ob du versetzungsgefährdet bist oder nicht. Du musst das alles jetzt vergessen, DU bist wichtig, nicht die Schule. Denk an dich. Erst DU und dann anderes.

Du musst ganz stark bleiben, du hast wahrscheinlich jetzt schon so viel durchgemacht und es bis hier hin geschafft, und das ganze kannst du immer noch weiter machen, ich bin mir sicher dass du ein Kämpfer bist. Du schaffst das, wenn du wüsstest was ich alles durchgemacht habe. Mich hat man jeden Tag gedemütigt und ich habe es ausgehalten, da war das Leben sogar schlimmer als der Tod aber der Tod ist nicht für uns alle gemacht, sobald wir nicht bereit sind. Und wir sind auch nicht bereit dafür, wenn wir uns schlecht fühlen, egal ob wenn wir uns so fühlen, dass wir einfach nur noch gerne schlafen gehen wollen und niemals aufwachen wollen, oder ob wir uns so fühlen als könnten wir von wo runter springen oder sonst was. 

Wenn du den Mut dazu hast, dich umzubringen, dann hast du den Mut dazu zu leben. 

Wahrscheinlich wirst du sogar ne Woche oder so in ner Klinik verbringen, da wird es dir echt gut gehen. Achso und, niemand kann auf dich sauer sein, nur weil du dich so fühlst. 

Wenn du echt nicht mehr kannst, dann pack deine nötigsten Sachen und geh zum nächsten Krankenhaus und sag was los ist, ruf 112 an wenn du gerade davor bist dich umzubringen. 

Ich finde es sogar manchmal echt schlimm, weißt du das Leben ist nicht so fair und glaub mir alles was du da geschrieben hast, kann ich 100% nachvollziehen. Genauso war es auch bei mir. 

Meinte ja, dass das Leben nicht so fair ist, z.B. meine Freundin ist vor ner Woche gestorben, 2 Wochen nach ihrem 15. Jung, war immer sehr gut in der Schule, liebevoll und Hilfsbereit. Jedoch wusste niemand dass sie einen Hirntumor hatte, nicht mal sie. 

Du bist gesund vom Körper her, hast zwar Depressionen aber das ändert wirklich nichts an der Sache dass du dich auch umbringen sollst. 

Du sollst nicht von dem einen Tag auf den anderen Glücklich sein, das geht so nicht. Du sollst einfach, darüber reden und das verarbeiten was du gerade durch machst, du sollst dich mehr kennen lernen und es wird dir helfen... 

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Ersteinmal Danke.

Und dann gibt es hier Probleme bei der Sache- ich habe seitdem ich klein bin Angst vor Ärzten und ich find es noch schlimmer zu meiner Ärztin zu gehen (bzw Fremden) ihr zu sagen das ich sterben will und dann finden meine Eltern das heraus. 1. Habe ich keine gute Beziehung zu meinen Eltern (zum Rest der Familie schon) und sie mögen ein perfektes Mädchen , Selbstmord gehört sicher nicht zu perfekt

2. ich werd mich niemals überwinden sowas zu machen, mein Ego ist einfach zu groß dafür 

Ich weiß garnicht warum ich diese Frage gestellt hab jetzt wo ich wieder merke das ich sowieso zu nichts dieser Richtung in der Lage bin 

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@Unbekannt1717

Doch du wirst, wenn du es schon im Internet gepostet hast, zeigt es, dass du Hilfe sogar von selbst suchst. Du kannst das.

Gut, okay! Du willst nicht zum Arzt oder so? Dann musst du hier GANZ GANZ viel Mut überwinden, ich sagte bereits, du willst dich umbringen, das kostet sogar umso mehr Mut als es jemanden zu erzählen. Gibt es an deiner Schule Sozialarbeiter? Gibt es in deiner Nähe so eine Beratungsstelle wie z.B. Lobby für Mädchen e.V.? Hast du es schon mit Telefonseelsorgen Nummer etc versucht? 

Ich will dir nur raten, Ärzte, würden dich niemals unter Druck setzen, sie haben eine Schweigepflicht und sie müssen es (erstmals, d.H. wenn du dich gerade dabei bist umzubringen) deinen Eltern NICHT sagen. Bitte, setz dich nicht so unter Druck. Du kannst mir schreiben, wenn du willst. Hast du Skype? Oder kannst mir hier schreiben. 

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@Temix

*d.H, nur wenn du dich gerade dabei bist umzubringen, müssen sie es deinen Eltern NICHT sagen. Alles andere bleibt unter euch, sogar die Gründe. Du darfst entscheiden, sie haben eine Schweigepflicht.

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@Temix

Telefonseelsorge ist nicht meins, hab es aber auch nicht versucht. In der Schule kenne ich eine Vertrauenslehrerin aber sie ist nicht die beste zum reden. Ich weiß nicht, Ärzte sind ja trotzdem fremd für mich und irgendeinem Fremden seine Lebensgeschichte zu erzählen in der Hoffnung er bringt deine Zukunft zum strahlen mag für die meisten wohl richtig sein, für mich aber komisch. Tut mir leid aber ich bin irgendwie immer damit aufgewachsen das ich stark genug bin und alles alleine schaffe.

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@Unbekannt1717

Wenn du stark genug bist, dann schaffst du es auch zu Leben... Bitte tu dir einfach nichts an. 

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Rufe entweder in einer psychiatrischen Klinik an oder rufe die 112 an und sag das du dich umbringen willst. Die holen dich dann ab und fahre dich dann in die nächste psychiatrische Klinik. Dort wirst du mit Ärzten udn Psychologen sprechen, diese entscheiden dann ob du bleiben kannst oder nicht. Dir wird dort aber aufjedenfall geholfen.

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