selbstmordgedanken, ab wann "gefährlich"?

9 Antworten

also hin und wieder über so etwas nachzudenken ist eigentlich ganz normal als Teenager, es kommt natürlich darauf an, auf welche Art. Wenn man daran denkt und sich fragt, wie es sich wohl anfühlen würde und was danach kommt, dann würde ich das eher philosophieren nennen, aber wenn man beginnt, sich vorzustellen, dass man dann seinem Leben entfliehen könnte und es tatsächlich zu einer reellen Option wird, dann sollte man vielleicht mal mit einem/er Freund/in darüber oder einem engen vertrauten reden.

Und wenn man sich selbst Schmerzen zufügt, kann das auch verschiedene Gründe haben: 1.man fühlt sich dadurch besser, dann sollte man mit anderen über dieses Problem reden. 2.man tut es nur, weil man glaub psychische Probleme zu haben und einfach nur nachmacht, was die Leute in Filmen oder Büchern in diesem Fall tun.

wenn du mal total am Abgrund stehst (im wahrsten Sinne des Wortes), denke an die Dinge im Leben, die dir Spaß machen und stelle sie dir als ein Seil vor, an dem du dich festhalten kannst.

jeder der schon ma selbstmordgedanken hatte oder so gar öfter dann ist er auf jeden fall gefähredet weil keiner dem es gut geht hat selbstmordgedanken oder ritzt sich

Also ich finde, wer ein-bis zweimal im Monat Selbstmordgedanken hat , sollte sich vielleicht an jemanden wenden , der ihmn hilft, denn das ist in meinen Augen nicht mehr normal.....

was ist denn der Grund für diese Gefühle und diese Einstellung ?? Ich kann da schon etwas mitfühlen und alles, aber man sollte nicht so leicht alles aufgeben, ich finde man kann diese Einstellung ändern, mit was ist man denn nicht zufrieden , im Leben ??

liebe grüße ...

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