Selbstmordgedanken - Twilight - Ausgrenzung

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Liebe/r x3coco,

welchen Rat suchst Du mit Deiner Frage? Bitte formuliere Deine Frage beim nächsten Mal etwas genauer und nutze das Beschreibungsfeld, um zu erklären, worum genau es Dir geht. Du erhöhst so die Chance auf hilfreiche Antworten.

Vielen Dank für Dein Verständnis!

Herzliche Grüsse

Fred vom gutefrage.net-Support

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

...ich kann Dich gut verstehen. Als ich ca. 15 Jahre alt war (ich bin inzwischen über 40 Jahre) war ich auch sehr "anfällig", was schöne Filme anging und habe mich desöfteren aus der Realität geflüchtet, was auch etwas mit der ersten gescheiterten Liebe zusammen hing. Auch bei mir haben sich die Freunde distanziert, weil ich nicht besonders gut drauf war und auch ziemlich krank wurde. Ich habe damals die Schule gewechselt. Das war am Anfang schwer, aber es hat sich gelohnt. Ich habe dort eine Freundin gefunden, die bis heute mein größter Schatz im Freundeskreis ist.

Du brauchst UNBEDINGT professionelle psychologische Hilfe (wurde ja schon erwähnt), wenn Du Dich so schlecht fühlst. Du solltest aber regelmäßig hingehen. Ich bin damals auch zu einer Psychologin. Achte aber darauf, dass Du Dich gut mit ihr/ihm verstehst...die Suche lohnt sich. Wichtig ist, dass Du Dich psychisch festigst und wieder Freude am Leben bekommst. Nicht immer, weil das Leben hat es so an sich, dass es nicht immer nur schön ist, aber es LOHNT sich DA zu bleiben!!! Ich habe inzwischen Familie und denke bei jedem, der sich das Leben nimmt: "Wie schade!!! Was dieser Mensch alles verpasst!"

Ich bin übrigens auch Twilight-Fan (eben ein "Alter") und auch ich bin immer noch so drauf, dass ich nach meinem ersten Film und dem Lesen der Bücher etwas abgedriftet bin. Aber ich bin dann eben ein paar Tage etwas benebelt und dann geht's wieder. Das ist glaube ich auch eine Typ-Sache. ...und Twilight hat eindeutig Suchtpotential (nicht unbedingt nur positiv für Leute wie uns). Mein Mann steht da drüber und meine Kinder lachen über meinen Vampir-Wahn und sonstige Schwächen....aber ich kann damit inzwischen ganz gut umgehen....das schaffst Du auch, aber das kann schon dauern!

HALTE DURCH und gib auf Dich acht!!

Hallo, also ein Schulwechsel kommt für mich überhaupt nicht in Frage, ich liebe meine Klasse wirklich nur ist die Situation grade für alle sehr schwer, weil wir auch vor 2 Jahren schonmal einen Klassenkameraden der an Krebs gestorben ist verloren haben und wir halt viel durchmachen mussten. Die mobben mich ja nicht oderso, die verstehen mich nur nicht und nehmen wahnsinnig großen Abstand..

Danke !

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Du beschreibst so halb meine Situation. Ich bin ein Mädchen, 14 und liebe Twilight auch überalles :) ♥ Und wenns mir manchmal schlecht geht, flüchte ich in Gedanken auch in meine kleine eigene Twilight Welt ... aber ich behalte immer in Hinterkopf, dass ich nicht vergessen darf, dass Twilight nur eine Geschichte ist und dass draußen immernoch die Reallität auf mich wartet. Ich fühle mich manchmal auch echt schrecklich, bin total unglücklich und so, aber ich versuch mich nicht zu vergessen und das Leben zu nehmen wie es kommt. Ich hab meine beste Freundin und ein paar andere aus meiner Klasse mit denen ich mich gut verstehe. In der Schule widme ich mich ganz meinen Freundinnen und unternimm dann auch öfters was mit meiner besten Freundin, wenn ich zu Hause bin kann ich an Twilight denken. Aber vernachlässige deine Freunde nicht, sprich doch noch mal mit ihnen, sollten sie wirklich schlechte Freunde sein, dann lass sie... geh in irgendeinen Sportverein und dort wirst du auch neue Leute kennenlernen, ich hoffe ich konnte dir helfen :)

Das hat mit wahrer Freundschaft nichts zu tun - wenn Menschen merken, dass jemand nicht gut für sie ist, nehmen sie Abstand. Und wenn eine meiner Freundinnen in einer Traumwelt leben würde, weil sie Fiktion und Realität nicht mehr unterscheiden kann bzw. will (das trifft auf dich wohl eher zu) würde ich nach einer Weile auch Abstand nehmen. Also mach ihnen dafür keine Vorwürfe.

Was Twilight angeht - Mensch, das mag ich ja auch. Aber du kannst nicht in diese Welt fliehen. Sie ist nicht real. Vielleicht haben sich deine Freunde auch abgewandt, weil du sie vernachlässigt hast? Ich weiß es nicht, war ja nicht dabei. Aber vielleicht solltest du dich mal von Twilight distanzieren, die Saga scheint dir nicht wirklich gut zu tun.

Das mit dem Selbstmord lass mal bleiben... und berichte auch deinem Therapeuten davon, damit dir geholfen werden kann.

Hey, es ist ja nicht so das ich gar nicht mehr versuche Kontakt zu den anderen aufzunehmen, ich versuche ständig wieder auf sie zu zu gehen und irgendetwas zu verbessern, aber irgendwann hab ich auch keine Kraft mehr...

und mit Twilight ist es eher so, dass ich, wenn ich nicht grade in der Schule oderso bin, Musik höre, die Hörspiele oder die Bücher etc. das sind dann die einzigen Momente, in denen ich abschalten kann. Vielleicht ist es falsch rübergekommen, aber kein anderer merkt & weiß wie verbunden ich mit Twilight bin. Ich bin ja schon in THerapeutischer Behandlung und in der einer Psychatrie, die rausfinden wollen, was das beste für mich ist. Liebe Grüße

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@x3coco

Ich hoffe du hast meine Antwort nicht falsch aufgefasst. Das waren keinesfalls Vorwürfe - ich kann aber nur raten bzw. auf das eingehen, was du schreibst, denn ich kenne dich ja nicht. Es hörte sich wirklich an, als wärst du vollkommen auf Twilight fixiert.

Wieso kannst du sonst nicht abschalten? Grübelst du zu sehr oder was ist bei dir los?

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@Lunanie

nein nein, alles ok. Ja ich denke generell sehr viel nach, über alles was mir passiert, wie sich Menschen um mich rum verhalten, da ist es schwer einfach so abzuschalten ...

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Abi abbrechen um in die Psychiatrie zu gehen?

ICh habe starke Depressionen, SVV und auch wieder mega die Suizid Gedanken. ICh bin jetzt 20 Jahre alt und in der 12 klasse und nächstes Jahr währen schon die Prüfungen. Aber auch augrund meines selbsmord versuches letzen jahres bin ich mega in der schule abgerutscht. ich kann mich nicht konzentrieren ich weine jeden abend und alles scheint mir mehr als sinnlos.

Aber ich habe angst die schule zu schmeißen weil ich dann nichts habe für die zukunft gefühlt. ICh würde meine Eltern enttäuschen und lebenszeit verschwenden. ICh will einfach nicht mehr. Das ganze Leben überfordert mich und Leistungsdruck zerreißt mich. Jede Entscheidung scheint mir schlecht..... Es gibt kein Ausweg der mich oder andere zufriedenstellen kann. ICh habe so angst vor dem Tod aber möchte momentan nur sterben...Ich kämpfe mit mir nicht wieder TAbletten zu bestellen

es würde mir sehr helfen, wenn jemand hier aus erfahrung berichten könnte

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Starke Depressionen mit Selbstmordgedanken

Hallo, ich (w/14) leide wahrscheinlich an starken Depressionen mit Selbstmordgedanken . *(Also es wurde noch von keinem Arzt o.Ä. bestätigt, aber ich weise eigentlich alle Anzeichen einer starken Depression auf) *

Ich bin durchgehend traurig, habe an nichts mehr Spaß, fühle mich wertlos/unnötig, zittere mehrmals täglich grundlos, habe wochenlang keinen Appetit(meine Eltern zwingen mich dann aber immer, etwas zu essen) und denke auch häufig an Selbstmord (fast täglich).

Ich habe es auch versucht meiner Mutter zu sagen, aber sie hat mich ausgelacht und mir nicht geglaubt . (Das liegt eventuell daran, dass ich mich bemühe es nicht zu zeigen - z.B. zum weinen gehe ich in mein Zimmer)

Nun ein wenig zu mir und was eventuell zu den Depressionen geführt haben könnte:

  1. Ich habe zwei Schwestern, die beide stärker als ich sind (eine von ihnen ist bereits Erwachsen, die andere ist jünger als ich, aber trotzdem größer und stärker) und die mich eigentlich täglich körperlich und/oder verbal beleidigen (körperlich z.B: schubsen -meistens gegen eine Wand, eine Tür o.Ä.- , schlagen, mit beiden Händen festhalten und schütteln... ; verbal z.B. "du bist so hässlich" , "du bist dumm" , "Mimose" , "Spargel" o,Ä.). Hierbei ist es egal, was ich getan habe (z.B. wenn ich im Weg stehe werde ich häufig sofort gegen eine Wand o. Tür gestoßen). Meine jüngere Schwester (13), mit welcher ich mir auch ein Zimmer teilen muss, sprach auch schon davon, mich umbringen zu wollen.
  2. Ich besuche die 9. Klasse eines Gymnasiums. Als es Ende der 5. Klasse dann um das Entscheiden der 2. Fremdsprache ging, gab es Latein, Spanisch, Russisch und Französisch zur Auswahl. Meine Mutter meinte, ich solle Russisch wählen, da die Vorstellung dieser Sprache sie wohl mehr ansprach als die Anderen. Seit der 6. Klasse lerne ich darum Russisch. Ich bereue diese Entscheidung sehr, da mir diese Sprache nicht liegt und ich mich sehr schwer mit ihr tue. (eine 5 -oder schlechter- ist hier keine Seltenheit mehr) . Dadurch entsteht natürlich Stress. Als ich Mitte der 6. Klasse die Fremdsprache wechseln wollte, erlaubten es mir meine Eltern nicht, jetzt in der 9. würden meine Eltern es mir zwar erlauben (sie haben eingesehen, dass es nicht funktioniert), aber es ist nicht mehr möglich (ich müsse dann ja 3 Jahre nachholen).
  3. Nicht nur meine Schwestern beleidigen mich - meine gesamte Familie tut das. Ich werde regelmäßig als "Bohnenstange", "Mimose" o.Ä. bezeichnet. Wenn ich sie freundlich (also ohne zickige Stimme oder so) bitte, das zu lassen kommt meistens so etwas wie "aber wenn du es doch bist". Und das jetzt bereits seit mehreren Jahren.
  4. Ich leide bereits seit etwa 6 Jahren an (mehr oder weniger) starken Bauchschmerzen. Ich weiß nicht, ob diese etwas mit den Depressionen zu tun haben könnte (eines löste das andere aus? Oder die Medikamente, die ich nehmen musste?) Ihr Ursprung ist noch nicht ganz klar. (Wurde von verschiedenen Ärzten untersucht)

Was soll/kann ich tun?

Lg

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Ist ein Klinikaufenthalt notwendig?

Hallöchen.

Zunächst einmal weiß ich, dass es ganz allein meine Entscheidung ist, ob ich mich in eine Psychiatrie einweisen lasse oder nicht. Jedoch bin ich mir einfach nicht im Klaren, wie das so sein wird und ob es überhaupt notwendig ist. Wobei die eine gewisse Notwendigkeit schon vorhanden ist.

Zu meinen Problemen, nun denn. Ich bin 19 Jahre jung, habe keine Freunde, wohne bei meinen Eltern, wo ich nicht weiß, ob ich sie verachten oder lieben soll, es kommt ständig zu Auseinandersetzungen, zu meinem leiblichen Vater habe ich seit Jahren keinen Kontakt mehr und den Kontakt zu meiner einzigen Schwester habe ich wegen einem Vorfall abgebrochen und möchte diesen auch nicht wieder aufbauen. Ich habe Berührungs sowie Bindungsängste, möchte aber nicht alleine sein. Ich stelle mir oftmals vor, dass jemand neben mir im Bett liegt und mich umarmt. Habe gewisse Wahrnehmungsstörungen, nicht unbedingt Paranoia, aber auf dem "Besten" Weg dort hin. Ich möchte am Liebsten den ganzen Tag lang im Bett liegen und weinen, was ich auch meist am Wochenende mache. Ich besuche zur Zeit einen Kurs, in welchem ich die mittlere Reife nachhole. Aber es läuft nicht gut. Ich habe eine Lern sowie Konzentrationsschwäche, teilweise Wutausbrüche, wenn einer der Dozenten mich auch nur schräg anschaut. Mein größter Wunsch ist es die Augen zu schließen, mit den Fingern zu schnibsen und mich somit in Luft auflösen. Einfach nicht mehr dasein. Ich möchte mich keinesfalls umbringen, das würde ich nicht wagen, aber einfach nur Luft sein, das wäre toll. Ich habe ein ziemlich beschränktes Bild von mir selbst, was mich oftmals in Selbstmitleid verfallen lässt.

Mein größtes Problem ist jetzt einfach, dass ich nicht weiß, was ich machen soll. Ich krieg mein Leben einfach nicht auf die Reihe. Das Schlimmste jedoch ist, dass ich sehr nette Bekanntschaften, durch viele Computerspiele gemacht habe, die ich wirklich nicht missen möchte und ich weiß nicht, ob es mich kaputtmachen wird, wenn ich absolut keinen Kontakt mit den Liebsten Menschen in meinem "Umfeld" haben kann. Ich möchte diese Personen nicht verlieren und ich befürchte, dass es dazu kommen wird, wenn ich eine lange Inaktivität aufweise... ist quasi auch ein Problem, was in den mittleren Abschnitt gehört, eine gewisse Gamingsucht ist schon vorhanden, ist aber jetzt nicht so, dass ich nichtmal rausgehe oder so, ich spiele nur, wegen den Menschen die mich so akzeptieren, wie ich nunmal bin und mich somit auch gern haben..

Ich hoffe wirklich, dass mir hier jemand einen Ratschlag geben kann. Vielleicht erging es einem genau so wie mir. Was ich dazu allerdings noch wissen möchte ist, ob jemand eine Klink empfehlen kann. Wird man so aufgenommen? Egal aus welcher Gegand man kommt? Denn wenn ich wirklich einer Klinik einen Besuch abstatten möchte, dann sollte diese soweit es geht, von meinem Standort entfernt sein.

MfG.

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Bin weiblich 16,besuche die 10 klasse bin seit 2 Jahren in Therapie wegen starken Depressionen und Persönlichkeitsstörung. Zudem Alkoholproblem was ich jetzt soweit in den griff kriegen will...da ich Angst habe dass Freunde sich distanzieren.
Meine Mutter auch psychisch krank,rastet auch des Öfteren extrem aus,mein Vater nie zu Hause(Affären). Wohne in einem extremen Kaff und habe dennoch paar gute Freunde
Außerdem eine Freundin die mich über ein Jahr mit borderline Depressionen Selbstmordrohungen belastet hat,zz. Kein wirklichen Kontakt (besser so).
Liebeskummer,selbstverletzung,beste Freundin verloren alles drum und dran halt und jetzt habe ich das Schuljahr nicht geschafft. Bleibe sitzen. Und brauche dringend einen Wechsel. Aber das Problem ist dass es keine andere Schule in einem erreichbaren Umfeld gibt. Es war immer mein Traum zu studieren Fachabi oder so wäre ja auch ok aber ich weiss einfach nicht. Da meine Mutter bei einem ausrastet letzens gewalttätig wurde hab ich entschlossen auszuziehen und auf eine ganz andere Schule zu gehen. Arbeiten und Schule schaff ich aber nicht und weiß net ob meine Eltern oder Jugendamt sowas zahlen...:/ auf der Schule bleiben würde aber iwi auch nichts ändern...und Klinik auch nicht so auch wenn meine thera das will,da ich schlechte Erfahrungen mit sowas hatte die Leute da einfach nicht so meins sind und dieses Programm und alles keine Ahnung...die Situation bleibt ja da.
Bin echt extrem verzweifelt ://
Danke für jede Hilfe. Achso und betreutes wohnen war keine gute Sache ....

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