Selbstmordankündigung eines Bekannten

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5 Antworten

zunächst mal ist es ein Hilferuf, dass er versucht dir das mitzuteilen und nicht einfach tabletten schluckt oder so...

was du auf jeden fall tun kannst, ist für ihn da zu sein, das machst du ja auch offenbar das finde ich sehr sehr gut!

Wenn du wirkich das Gefühl hast, dass es schlimmer wird, dann schnapp dir dein Kumpelchen und geht zusammen zu einem Sozialarbeiter oder Psycohologen. zweifelsfalls versuchst du ihn (sein einverständnis vorrausgesetzt) in einer Klinik unterzubringen....

das würde ihm denke ich recht gut tun, wenn er Abstand von seiner derzeitigen situation bekommt...

lg, Anna

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Ein kumpel von mir hat sich mit 19 das Leben genommen! das war vor 3 Jahren. Zuerst war die Ausbildung hin, die Freundin weg, die Eltern getrennt, dann viel Alkohol. und dann das obwohl er einen neuen Job hatte und auch Freunde die ihm geholfen haben. Er hat auch mal derartige Ankündigungen gemacht bei den engsten Freunden aber alles reden und da sein usw. hat nichts geholfen. Ich würde auf jeden Fall professionelle Hilfe heranziehen, evtl. Seelsorger oder sowas. Muss man auf jeden Fall ernst nehmen, das haben damals auch nicht alle gemacht...

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Schwierige Frage wenn einer meiner Freunde mir solche gedanken mitteilen würde , würde ich versuchen den grund zu erfahren wieso genau er das plant, ich würde meine hilfe anbieten zum reden oder auch zum gelegentlich mal einen saufen zu gehen , ich weiß alkohol ist keine lösung aber so ne gemeinsame Sauftour mit nem Freund tut grad in einer Schwierigen Situation echt gut (ich spreche aus Erfahrung). Damit will ich sagen geh auf ihn ein versuche ihn vorsichtig zu einem psychologen zu bringen (sag nicht einfach du brauchst nen psychiater) geh auf die Sorgen ein und versichere ihm das du auch bei einer Therapie an seiner seite stehst , das würde ich für einen Freund tun :)

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Schwierig, aber er sollte definitiv psychologische hilfe in Anspruch nehmen. Ich denke mal er braucht eine art Anstoß um sein leben zu regeln. Also versuch ihn dazu zu bringen eine Therapie zu machen. Versuch für ihn da zu sein.

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Einige Beispiele in der Vegangenheit haben gezeigt, dass jede Verbalisierung eines solchen Vorhabens ernst genommen werden muss!

Ich denke auch nicht, dass es wirklich viel hilft, als Freund mit der betroffenen Person zu sprechen. Ich würde entweder (ich weiss nicht wie die Verhältnisse sind) mit der Familie sprechen oder in akuten Verdachtsfällen wirklich Institutionen einschalten, die Ihm helfen können. Allerdings müsste man irgendwie beweisen können, dass er solche Äußerungen getätigt hat.

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