Selbsthilfe bei Thorakalsyndrom, das sich wie Herzinfarkt anfüllt.

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Das hört sich für mich nach Psyche an......und leider ist die Psyche , das vegetative Nervensystem nicht beeinflussbar....

Du mußt versuchen ,Dich in solchen Momenten abzulenken......ich weiß.....leicht gesagt......aber ganz ruhig sein/werden....

Bevor Du mit harten Psychopharmaka los legst, versuch es mal mit homoöpathischen Mitteln....Baldrian etc.....

Suche doch ev. mal einen Heilpraktiker auf.....

Klar,im akuten Fall kommt noch eine psychisches Komponente hinzu, aber was kann ich tun, damit ich die BWS-Beschwerden lindern kann, damit es erst gar nicht soweit kommt???

LG

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Bin ich nun etwa zu dünn?!

Hei,

ich bin 13.5 Jahre alt, 1.63 meter groß und wiege 45 Kilogramm, mein BMI liegt bei 16.9.

Das liegt ja im unterem Normalgewicht, aber alle meine Freunde sagen ich bin zu dünn. Bin ich jetzt also zu dünn ?

P.s: Bitte keine Beleidigungen !

lg

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Brustuntersuchung ohne vorher bescheid zu sagen?

Seitdem ich studiere habe ich in meiner Unistadt einen neuen Allgemeinmediziner der bei Urlaub von einem anderen vertreten wird.

Das Merkwürdige: Ich war jetzt bei ihm wg. einer harmlosen Erkältung. Er wollte mich mit dem Stethoskop abhören und sagte: "So, dann mach dich mal obenrum frei." Hab ich gemacht bis auf den BH, als er mit dem Stethoskop ankam sagte er: "Deinen BH musst du aber auch noch ausziehen. Keine Angst, ich hab schon soviele junge Hasen in deinem Alter gesehen." Ich hab dann ganz zögerlich den BH ausgezogen. Mir war das sehr unangenehm und er horche mich an den normalen Stellen/Rücken etc. ab und dann hob er meine Brust an und tastete sie ab. Ich bin einen Schritt zurück getreten und fragte ganz peinlich berührt, was er da denn mache? Er sagte nur, dass er als Hausarzt zur Vorsorge auch immer gleich die Brust abtasten würde, denn es könnte ja immer was sein bei Frauen..

Ging es da mit rechten Dingen zu? Mir ist mir so unglaublich unangenehm. Habt ihr sowas beim Allgemeinarzt schonmal erlebt?

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Kann man sich selbst ins Krankenhaus einweisen lassen?

Habe eine seit einem ca Jahr eine depressive Angststörung oder so (zumindest laut meinem Hausarzt). Diese Angst dreht sich leider um mein Herz (wegen Extrasystolen). Sitze da jetzt schon ein Jahr lang mit. Vor einem 3/4 Jahr Langzeit EKG (normaler Sinusrhythmus mit gehäuften supraventrikulären Extrasystolen die nicht behandelt werden müssen), Belastungs EKG ok, bestimmt im laufe des Jahres 10-15 Ruhe EKGs ok, Herzeche ok (bis auf einen Mitralklappenprolaps (der laut Kardiologen keine Relevanz hat), Röntgen Thorax ok, BWS/HWS Röntgen leichte Skoliose (laut Arzt kein Beinbruch), Blutwerte ok, usw. Hab dann fürn halbes Jahr versucht das Herzstolpern nicht zu beachten, habe dies allerdings nie richtig hingekriegt und mich deshalb auch ziemlich geschont und zurückgezogen. Aber vor ca 4 Wochen wurde es wieder schlimmer. Zittern am ganzen Körper, Luftnot, Herzrasen/stolpern, Todesangst oder Angst, dass das Herz krank ist. Bin dann in die Notaufnahme: Ruhe EKG ok, Blutwerte ok. "Panikattacke" ab nach Hause. Es wurde nicht besser sondern eher schlimmer. Bin dann direkt nochmal zum Kardiologen. Herzecho ok! Ein paar Tage später habe ich bei meinem Hausarzt ein Belastungs EKG machen lassen und der Puls war schon nach 3 bis 4 Minuten auf 155. Haben deswegen abgebrochen. Das hat mich sehr überrascht, da ich 0 aus der Puste war und sonst auch keine Beschwerden hatte. Habs mit ihm abgesprochen. " Alles gut. Der Puls kommt bei dir denk ich von der Psyche". Ein LZ EKG könne man ja nochmal machen. Das dauert allerdings noch 1 1/2 Wochen. Solange kann ich nicht warten. Habe das Gefühl, dass mein Herz den ganzen Tag unregelmäßig schlägt. Manchmal Herzrasen, manchmal schlägt es langsam, dann stolpert es, dann kurzer Aussetzer. Bin wirklich verzweifelt. Jeder schiebt das sofort auf die Psyche. Das LZ EKG ist ja schon n 3/4 Jahr her und da kann sich ja viel geändert haben (selbst wenn es von der Psyche kommt). Mein Hausarzt sagt, dass ich die Angst loswerden müsse und deswegen in einer Reha (psychiatrische Reha oder so) soll. Das zieht sich aber auch hin. Es fühlt sich einfach so gefährlich an. Erst recht, wenn dann noch Brustschmerzen dazukommen (von denen ich nicht weiß ob sie von das Herz oder das Herzstolpern kommen, oder doch vom BWS oder so) und Luftnot. Muss es einfach jetzt wissen, wie soll ich denn sonst die Angst loswerden? Deswegen die oben genannte Frage.

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Brustschmerzen trotz merfach Kardiologische untersuchungen ohne befund.

Hallo,

Bin ein 46 u.s. amerikaner, und ich wohne in deutschland. Ich habe seit mindestens 12 monaten immer wieder, und fast ständige brustschmerzen, (oft brennend, wie muskelkater, ziehend, usw): links, rechts, in der mitte, brustbein, xiphoid bereich, rippen, linke schulter bzw. arm und ellenbogen usw. Alle fing an mit eine angst bzw. panikattacke, (herzstolpern, usw). Ich war immer sportlich gewesen, (laufen, fitness studio usw), nie geraucht, optimales gewicht und normales blutdruck. Ich war mindestens 4 x beim kardiologe, (alle untersuchungen), und alles ist absolut normal, (ausser ein minimales undichtheit der rechtem kerzklappe, und muss nicht behandelt werden). 2 x in der Notaufnahme: kein befund. Alle mögliche blut untersuchungen, CTs, utraschall, magenspiegelung, usw. usw. Laut diagnose, bin ich absolut gesund. Orthopäde: Kernspinn hat festgestellt ein kleines bandscheibenvorfall im bws. Er meint die schmerzen "könnten" vom bws verursacht werden, aber soll jetzt gestestet werden wegen morbus bechterew. Neurolge meint ich leide unter ein angststörung: antidepressiva seit 8 monaten und seit oktober verhaltenstherapie. Ich fühle mich wie in einem saggasse und ich habe keine ahnung was ich glauben soll. Fakt ist das, egal wie oft mein herz kontrolliert gewroden ist, jedes mal bekomme ich angst wenn icht brustschmerzen habe und wen

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Agnus Castus - Nebenwirkungen?

Hey :) meine Ärztin hat mir gegen Agnus Castus verschrieben, da ich meine Periode so unregelmäßig bekomm. Sie bleibt manchmal fast ein halbes Jahr aus. Kennt sich damit jemand aus? Irgendwo stand, dass dadurch die Brüste wachsen, das will ich aber gar nicht! Und gibt es sonst "Nebenwirkungen"? Danke:)

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Druckgefühl in der Brust und im Hals - wie ein Panzer?

Hallo Ihr alle,

ich habe immer wieder (eigentlich ständig) ein Druckgefühl im Brustbereich ,sowohl im Rücken als auch vorne wie ein Gürtel oder ein Panzer legt sich dieses Gefühl über meinen kompletten Oberkörper. Ich bin ratlos - langsam am Ende meiner Kräfte und meiner Ideen und brauche nun euch!

Natürlich war ich schon beim Arzt und folgendes wurde durchgeführt: -Schilddrüsenkontrolle (ultraschall + blutbild -> negativ alles gut) -Besuch beim Kardiologen (EKG , belastungs Ekg , langzeit EKG, Ultraschall -> negativ) -Orthopädin (LEICHT gekrümmter Rücken, linke Rippen "Angeschlagen" krumme Stellung ->bekomme daraufhin manuelle Therapie bei einer KG, keine Besserung) -Großes Blutbild beim Hausarzt (negativ alles top) -Ultraschall vom Bauchbereich (negativ) -Magenspiegelung 2x (es wurden diese Hepaviren oder wie sie heißen gefunden, jedoch schon behandelt)

SO NUN ZU MEINER VORGESCHICHTE: Bin ein mega ensptanntes , lebensfrohes , Party und Freunde und Hobby liebendes Mädchen... WAR ich zumindest... Ich hab seit ich 14 bin eine Schilddrüsenüberfunktion und nehme seitdem auch L Thyroxin.(bin jetzt 25) Im Februar 2014 wurden mein Mann und ich schwanger und ich musste eine erhöhte Dosis von l Thyroxin zu mir nehmen (125) , nach der schwangerschaft habe ich jedoch vergessen wieder zum radiologen zu gehen und meine medikamentation umzustellen, also habe ich noch pber 4 Monate hinweg weiter jeden Tag L Tyroxin 125 zu mir genommen. Dann im März 2015 der Schlag, Mir wurde schlecht ich habe schweißausbrüche bekommen, stand kurz vor dem herzinfarkt -> notarzt kam -> notaufnahme , 3 tägiger Krankenhausaufenthalt mit dem Befund : ZU HOHE L THYROXIN VERABREICHUNG mein Wert war viel zu hoch. Dann ging alles bergab ich litt unter ständiger angst das das noch einmal passiert und ich mit meiner kleinen alleine zuhause bin... ich habe nächte und tage bei meinen eltern verbracht damit ich früh wenn mein mann zur arbeit geht nicht alleine bin, habe die haustür offen gelassen aus angst das ich umkipp und mich niemand findet , habe leute eingeladen nur damit ich nicht alleine bin falls mir etwas passiert , hab den sport aufgegeben aus angst vor zuviel belastung, ging nicht mehr feiern, nicht mehr ins kino aus angst vor einer weiteren attake. das hat sich soweit sogut verbessert , ich lebe wieder ein normales leben, aber dennoch sitzt die angst noch sehr sehr tief und sobald ich nur ein pieksen verspüre denke ich direkt wieder das schlimmste !!!

So das ist meine Geschichte aber trotz allem und allen untersuchungen geht dieses schrecklich beklemmende unerträgliche einschränkende vernichtende Druckgefühl von der Brust einfach überhaupt nicht weg - wer kann mir helfen ??

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