Selbstgeschriebene Gedicht-Strophe--Wie findet ihr sie?

5 Antworten

Das Gedicht sagt mir,das Du jeden Morgen Schmerzen hast,das Du Dich sorgst um seine Treue,also geht der Haderlump fremd und das Du nicht gut schläfst,weil Du viel träumst.Es ist ein doofes Gedicht.

für dich wär´s perlen vor die säue :-DDD

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Ein Gedicht sollte ein bestimmtes Versmaß haben, d.h. eine regelmäßige Abfolge von Hebungen und Senkungen, und eine bestimmte Silbenzahl. Es muss nicht in jeder Zeile dasselbe sein, aber ein erkennbares Schema muss zugrundeliegen.

Die erste und sechste Zeile z.B. bestehen aus vier Jamben plus einer unbetonten Silbe (neun Silben), die dritte wiederum aus vier Jamben (acht Silben). Mit diesen beiden Versarten könnte man nun abwechseln.

Die zweite Zeile könnte man durch Streichen des "Denn" angleichen (allerdings passt die unbetonte Silbe '-ge' nicht hinein), und der Reim müsste auch korrigiert werden, was natürlich nur mit anderen Endwörtern geht.

Der Schluss könnte z.B. lauten:

"Erinnere ich deine Treu'

und all die Monate des Sorgens."

Merkst Du es? So liest und spricht es sich viel angenehmer! :-)

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Danke für den Rat! Du hast mir wirklich sehr geholfen, ich werde auf jeden Fall versuchen, ihn zu beflolgen :-)

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Ach so,Du bist ein Junge!Schreib das doch dazu.

Nein, ein Mädchen :-)

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Parodie zu dem Gedicht Mondnacht

Heyho Leute, wir sind im Deutschunterricht gerade in der Romantik und meine geniale Lehrerin fand es witzig zu dem Gedicht eine Parodie aufzugeben, die wir selbst schreiben müssen. Wäre wirklich dankbar, wenn jemand mal die erste Strophe oder so als Beispiel parodiert. Ich weiß nämlich nciht wie man da rangeht. Hier das Gedicht:

Es war, als hätt' der Himmel, Die Erde still geküsst, Dass sie im Blütenschimmer, Von ihm nun träumen müsst.

Die Luft ging durch die Felder, Die Ähren wogten sacht, Es rauschten leis' die Wälder, So sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte, Weit ihre Flügel aus, Flog durch die stillen Lande, Als flöge sie nach Haus.

MfG NarutovsKyuubi

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Mehrere Metrums in einer Strophe/Gedicht?

Kann so etwas vorkommen?

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Was ist mit der Frage gemeint? Zum Gedicht Er ist`s (Eduard Mörike)

In Mörikes Gedicht findet sich das Motiv des Jahreszeitenwechsels. Was stellt Mörike in seinem Gedicht gegenüber?

WIE SOLL ICH DIE FRAGE VERSTEHEN,WAS SOLL ER DENN GEGENÜBERSTELLEN?

Hier das Gedicht!

Er ist`s Frühling läßt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte; Veilchen träumen schon, Wollen balde kommen. - Horch, von fern ein leiser Harfenton! Frühling, ja du bist's! Dich hab ich vernommen!

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Gedichtanalyse Bewertung?

Könntet ihr meine Gedichtanalyse verbessern und eine Note drauf geben(7te Klasse) (1 Rechtschreibfehler Note abzug) (Kein Metrum) Gedicht: Joseph von Eichendorff(1788 - 1857)

Es war, als hätt' der Himmel Die Erde still geküsst, Dass sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müsst'.

Die Luft ging durch die Felder, Die Ähren wogten sacht, Es rauschten leis die Wälder, So sternklar war die Nacht

Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, Flog durch die stillen Lande, Als flöge sie nach Haus.

Gedichtanalyse:

Das Gedicht "Mondnacht" wurde von Joseph von Eichdorff geschrieben. Es geht um die stille und schöne Natur in der Nacht, wo sich die Seele des Lyrischen Ichs mit seinen Flügeln wohlfühlt.

Das Gedicht besitzt drei Strophen, mit jeweils vier Versen. Es hat einen dreifachen Kreuzreim und drei Kreuzreime. In den Versen fünf und sechs gibt es eine Anapher, weil sich das die am Versanfang wiederholt. In Strophe eins gibt es zwei Personifikationen, weil der Himmel nicht die Erde küssen kann und von der Erde träumen kann. Meine erste Deutungshypothese ist, dass für den Himmel die Erde sehr wichtig ist und der Himmel in die Erde verliebt ist. In Vers fünf gibt es eine Personifikation, weil die Luft nicht gehen kann. Meine zweite Deutungshypothese ist, dass die Luft durch die Felder geht, weil sie so die Felder von Geistern befreit, damit die Geister keine unruhe in die Nacht bringen. In Vers sieben gibt es eine Metapher, weil Wälder wortwörtlich nicht rauschen, sonder die Blätter an den Ästen durch den Wind Geräusche machen. In Vers zwölf gibt es einen Konjuktiv. Meine dritte Deutungshypothese ist, dass die Natur in der Nacht für die Seele des Lyrischen Ichs, angenehm und angemessen ruhig ist,wie die Heimat des Lyrischen Ichs.

Meine Deutungshypothese fand ich gut aber ich will noch etwas ergänzen. In Strophe eins will geht es um die Schönheit der Erde. In Strophe zwei geht es um die entspannenden Geräusche der Nacht und die schöne Umgebung in der Natur. In Strophe drei geht es darum , dass das Lyrische Ich frei durch die Luft wie ein Vogel fliegt. Die Überschrift bedeutet, dass das Gedicht um eine Nacht handelt wo der Mond scheint.

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Selbstgeschriebenes Gedicht-Wie findet ihr es?

Hey, ich habe gestern abend ein Gedicht für meine Freundin Victoria zum Geburtstag geschrieben und wollte gerne mal eure Meinung dazu hören:

Vieles Schöne wünsche ich dir,

Ich hoffe, dass ich dich nicht verlier'.

SCöne Zeiten haben wir verbracht,

Trotz anfänglicher Niedertracht.

Ohne dich würde mir Vieles fehlen,

Ratlosigkeit würde mich quälen.

EIne tolle Freundin fand ich in dir,

DAss du so bleibst wünsche ich mir.

Wie ihr wahrscheinlich schon bemerkt habt, ergeben die fett gedruckten Wörter ihren Namen. "Trotz anfänglicher Niedertracht" habe ich übrigens geschrieben, weil wir uns anfang überhaupt nicht leiden konnten.

Ich würde mich sehr über eure Meinung freuen! :-) Lg, Ever

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