Selbsteinweisung in Suchtklinik kann noch Beschluss kommen?

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5 Antworten

Hallo,

warum lässt Du Dich so verunsichern?

Deinen Entschluß in eine Therapie zu gehen find ich goldrichtig und mutig von Dir. Es zeigt ja,dass du ein gewisses Maß an Selbstverantwortung und auch Verantwortung anderen gegenüber hast.

Warum sehen so viele Menschen die Psychiatrie als ihren Feind an?

Kein Mensch hat Interesse daran,Dir zu schaden-es geht doch um Mithilfe, für DICH das Beste aus Deiner Situation zu machen!!!

Mal ein wenig mehr Vertrauen,fände ich echt angemessen-denn ohne dieses wird es schwer für alle Seiten!

Alles erdenklich Gute, du packst das!

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Im Grunde kann jeder der sich freiwillig einweist wieder gehen wenn er will.

Dann gibt es tatsächlich Situationen die so dramatisch eingeschätzt werden, dass man die Klinik nicht einfach verlassen kann.

Ist im Grunde das Gleiche wie eine Einweisung wegen Selbst-und Fremdgefährdung. Die Kriterien sind die Gleichen.

Solange du kooperativ bist und deine Therapie durchziehst ist erst mal gar nichts zu befürchten.

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So ein Beschluss ist nicht so einfach zu bekommen. Wenn du dich kooperativ verhälst und auch so lange bleibst wie es dir die Ärzte raten werden sie nichtmal  versuchen diesen Beschluss zu bekommen. 

Wenn du hingegen zb die Medikamente nicht nimmst etc dann werden sie versuchen das zu erwirken. Aber das das genehmigt wird ist nicht so einfach. Wir habe eine Patientin gehabt die nicht klar denken kann und alle Behandlung verweigert und hochgradig selbstgefährdend und der Richter hält es nicht für nötig den Beschluss zu bewilligen.

Also wie gesagt verhalte dich kooperativ und alles ist gut.

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Die Leute dort haben Erfahrung mit Borderline, es ist schon richtig. Sie werden Dich weiterschicken wenn es nicht passt.


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Verlasse Dich auf die Professionellen Leute in der Klinik dort.

Wieso giltst Du als allgemeingefährlich?
Du zeigst Verantwortung und gehst in eine Klinik um Deine Alkoholsucht zu behandeln.

Alkoholsucht ist eine "gefährliche" Sucht, die eben auch Depressionen, extreme Verhaltensstörungen mit sich bringen kann und das können die vor Ort ganz genau unterscheiden. Ob diese vorm oder mit dem Alkohol gekommen sind. Und das ist beides therapierbar.

Lass Dich bloß nicht  verunsichern und lass Dich nicht von Deinem Weg abbringen die Therapie durchzustarten!

Ich denke, nach der Therapie bist Du selbst wieder so klar - das dieser Kumpel längstens Dein Kumpel gewesen ist.

Blöde Frage ohne übergriffig zu werden, ist er ein Saufkollege von Dir?

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Kommentar von mariasbeste
07.03.2017, 11:34

wir haben früher Mal zusammen getrunken, nur er musste halt immer dazwischen wenn ich kurz davor war auf jemanden loszugehen

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Kommentar von mariasbeste
07.03.2017, 11:38

leider ist mein Leben mittlerweile so kaputt das selbst Nüchtern ein hohes Aggressionspotential herrscht

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Kommentar von mariasbeste
07.03.2017, 11:49

also, es ist definitiv stationär.. Das weiß ich schonmal.. übernehmen tut es die Krankenkasse.. Er war selbst Mal da, und meinte das es so sein könnte... Und natürlich kennt er viel vom hören sagen.. ich habe einfach nur Angst, das die mich raushauen, wenn ich so einen Aggressiven anfall bekomme..

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